Mittlerweile soll das Unternehmen in über 63 Länder vertreten sein, wobei die Anzahl dessen zusammen mit dem Windows Phone 8 nochmals stark ansteigen soll, auf bis zu 180 Länder. Ganz nach der Devise, dass die Masse ebenfalls die Klasse einbringt. Und in der Tat sollte Microsoft eine ähnliche Taktik fahren, denn es scheint bisher sinnvoll seine Front auszubauen. Gleiches gilt ebenfalls für den Marketplace. Wörtlich heißt es auf dem firmeneigenen Blog: “Mit Windows Phone 8 verstärken wir unsere Präsenz weltweit dramatisch.”
In-App-Käufe werden kommen
Um den Erfolg anzukurbeln und Kosten zu sparen, möchte das Unternehmen die Lizenzgebühren durch das Einführen von In-App-Käufen verschleiern. Dabei könnten folglich auch die Devices um einiges günstiger werden. “Zusätzlich zu Ihren Einnahmen durch Werbung und Verkäufe können Sie jetzt auch virtuelle Güter und Dienste innerhalb der App anbieten.” Ob das Ganze jedoch erfolgreich vonstatten geht, wird sich erst noch zeigen.
Konkurrenz verschwindet
Bei dem Konkurrent RIM ist nicht mehr viel los, da das Unternehmen aufgrund fehlender Gewinne mehr oder weniger untergeht und um jeden Verkauf bangen muss. Zumindest aus der Sicht von Microsoft ein gewinnbringender Aspekt, der vielleicht den einen oder anderen zusätzlichen Kunden mit sich bringen könnte.
Weitere Informationen: http://www.new-how.com/news/38572/Windows-Phone-8-zukuenftig-in-180-Laendern-verfuegbar
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