MagicLearning – es geht um die Zukunft der Kinder, nicht um Noten

Veröffentlicht von: textwerk
Veröffentlicht am: 07.12.2012 13:43
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal Pressefeuer) - Nachdem das heimische Schulsystem offensichtlich nur sehr schwer zu reformieren ist, hat sich die Diplomierte Dyskalkulie- und Legasthenietrainerin sowie Counseling-Masterdiplom-Trägerin Meike Hohenwarter vor fast zwei Jahren dazu entschlossen, ihre jahrelange Erfahrung im Unterrichten von Kindern und im Lerncoaching sowie ihre im Laufe der Zeit entwickelte Lernmethode MagicLearning zu institutionalisieren. Mit ihrem MagicLearning-Institut verfolgt die Diplomierten Lebens- und Sozialberaterin seither konsequent das Ziel, MagicLearning so weit und so rasch wie möglich zu verbreiten. Denn ganz anders als im praktizierten Regelunterricht steht bei MagicLearning nicht die Note im Vordergrund, sondern die Zukunft der Kinder: „Neben bestechend erfolgreichen Strategien in Mathe und Deutsch bringen wir den Kindern Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und Freude am Lernen bei und machen uns somit hoffentlich selbst bald überflüssig“, meint Hohenwarter augenzwinkernd.
„Außerdem wollen wir den Kindern nur das beibringen, was sie wirklich ein Leben lang täglich brauchen – das aber sattelfest! Ihnen Bruchterme für die nächste Schularbeit reinzubüffeln, sehen wir nicht als unser Terrain.” Den Teufelskreis, der oft beginnt, wenn ein Kind den Anschluss in der Schule verliert, möchte Hohenwarter mit ihrem MagicLearning-Institut durchbrechen. „Das Gefühl, ständig zu versagen, lässt das Selbstvertrauen sinken und das Interesse am Lernen schwinden. Schnell wird das Kind auch in anderen Gegenständen schwach. Zu Hause versuchen die Eltern gegenzusteuern: Es wird geübt und gestritten und die Noten verschlechtern sich meist zunehmend.“ Häufig wird dann Unterstützung von diversen Nachhilfeinstituten gesucht, „und auch dort wird gebüffelt, was das Zeug hält. Das viele erfolglose Lernen bestätigt die Eltern oft endgültig in ihrer Befürchtung, dass ihr Kind eben einfach 'nicht so helle' ist“, schildert die gelernte NLP-Trainerin das Problem.

Sinnloses „Bulimie-Lernen“ beenden
Aus diesem Grund grenzt sich das MagicLearning-Institut auch von allen herkömmlichen Nachhilfeinstituten eindeutig ab: „Reinhard Kahl hat den Begriff des 'Bulimie-Lernens' geprägt: Den Stoff reinwürgen, bei der Prüfung rauskotzen und dann ist sicher nichts mehr im Kind! Das ist für mich klassische Nachhilfe. Das sind die Zulieferer des momentanen – nicht sehr erfolgreichen – Schulsystems. Außerdem sind viele Lerninstitute auch recht schnell mit der Diagnose 'Legasthenie' oder 'Dyskalkulie' (Rechenschwäche) zur Hand, obwohl dafür bis heute keine einheitlichen Definitionen existieren“, erläutert Hohenwarter.
In den mittlerweile fünf MagicLearning-Zentren in Wien und Niederösterreich finden Kinder mit Lernproblemen sowie deren Eltern rasche und effiziente Hilfe. „Es ist uns wichtig, den Kindern immer auf Augenhöhe zu begegnen“, erklärt Hohenwarter. Anhand eines Einstufungstests wird der genaue Kenntnisstand des Kindes festgestellt. „Dann nehmen wir es an der Hand und begleiten es in seinem Tempo zur Erreichung seiner Ziele“, führt die Mutter zweier Teenager weiter aus. In Kleingruppen von maximal fünf SchülerInnen gehen die MagicLearning-TrainerInnen ganz individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Mädchen und Buben im Alter von sechs bis dreizehn Jahren ein.

Gleichzeitig wird aber auch die Dynamik der Gruppe für Aufmerksamkeitstrainings, Lernspiele und ein spezielles Lern- und Persönlichkeitscoaching genutzt. „Den Kindern werden so auf spielerische Art und Weise sinnvollere Lernstrategien angeboten. Die Mädchen und Buben erfahren, wie viel Spaß Lernen bereiten kann“, betont Hohenwarter.

Mit kleinen Etappenzielen schnell zu großen Erfolgen
Kein Problem ist bei MagicLearning zu klein oder zu groß. Das Angebot besteht aus einzelnen „Lernpaketen“. Familien können somit flexibel eine längerfristige Betreuung buchen oder auch etwa nur vier Einheiten, um kleine Schwächen auszumerzen. Die entsprechenden Kurstermine wählen die Eltern ganz individuell auf www.magiclearning.at, somit ist ein Intensivtraining von zwei Mal pro Woche genauso möglich, wie ein Kursbesuch nur jede zweite Woche. „Zu uns kommen alle gerne, daher können wir auf langfristige Bindungen mit komplexen Verträgen locker verzichten“, freut sich Hohenwarter.

MagicLearning bald österreichweit buchbar
Um diese außergewöhnliche Lernmethode rasch zu verbreiten, bietet das MagicLearning-Institut auch eine einsemestrige MagicLearning-TrainerInnenausbildung an. Die Schulung umfasst insgesamt elf Seminartage, drei Praxistage sowie 30 Praxisstunden und schließt mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung ab. Nach erfolgreicher Absolvierung erhalten die TrainerInnen ihr MagicLearning-Diplom, das sie berechtigt, als Lizenz-nehmerInnen des MagicLearning-Instituts ihr eigenes Center zu eröffnen. Ein Orientierungs-gespräche und ein Assessment-Center vor dem Start der TrainerInnenseminare sorgen zudem dafür, dass ausschließlich Menschen mit großer Liebe zu Kindern und Begeisterung für das Lernen die MagicLearning-LerntrainerInnen-Schulung beginnen können.

Über MagicLearning
Schon früh erkannte Meike Hohenwarter, ihres Zeichens Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Dyskalkulie- und Legasthenietrainerin, Trägerin eines Masterdiploms in Counseling sowie Kinder- und Jugendcoach, dass das österreichische Angebot zur Lernunterstützung wenig Vielfalt bietet. Aus diesem Grund blickte sie immer wieder über den heimischen Tellerrand und entwickelte ihre eigene Lernmethode, das MagicLearning – die Essenz ihrer zahlreichen Erfahrungen und Ausbildungen im In- und Ausland. Mittlerweile existieren fünf MagicLearning-Zentren in Wien und Niederösterreich, die von Diplomierten MagicLearning-TrainerInnen geführt werden.

Pressekontakt:

Rückfragen richten Sie bitte an:
Meike Hohenwarter, MSc
MagicLearning Institut; Pius Parsch Platz 11/11, 1210 Wien
0699/104 129 38
info@magiclearning.at
www.magiclearning.at

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht Pressefeuer verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.