Mineralkomposit für Pharmazie und Kosmetik

Veröffentlicht von: Helmuth Focken Biotechnik e.K
Veröffentlicht am: 11.08.2013 16:39
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal Pressefeuer) - In einer neuen Verarbeitungsmethode gelang es der Universität Greifswald granulare Mineralkomposite selektiv zu gewinnen. Helmuth Focken Biotechnik e.K entwickelte daraus eine neuartige, rein natürliche Dermokosmetik. http://www.chitodent-vertrieb.de/product_info.php/info/p235_Mag--Leopoldine-Petcold-mit-Altausseer-Meistersole.html
Dieses ultrafeine Gesteinspulver wird im Altausseer Mineralkomposit nach Mag. Leopoldine Petcold verwendet. Das Steinpulver ist so weich, dass die Hornhaut oder gar tiefere Hautschichten nicht irritiert werden.
Silikate wie Steinpulver enthalten alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente, aber auch viele Reibekörper und sind daher für eine Anwendung auf der Haut nur bedingt geeignet. Mit neuen Verarbeitungsmethoden für Silikate ist der Universität Greifswald gelungen, die Mineralversorgung über die Haut durch besonders schonend verarbeitete granulare Mineralkomposite zu gewährleisten. Die Erfindung ermöglicht auf Grund des hohen Anteils an kolloidalen Siliciumverbindungen ein neuartiges Immobilisationspeeling. Anders als üblichem mechanischen oder chemischen Peeling bewirken die kolloidalen Anteile eine sanfte Hautreinigung ohne den Hydrolipidfilm zu stören. Lockere Hornzellen aber auch Juckreiz verursachende Stoffe, werden fest an das Mineralkomposit gebunden, dadurch immobilisiert und mit diesem abgerubbelt oder abgewaschen.
Die Mineralkomposite sind so weich, dass die Hornhaut oder gar tiefer liegende Hautschichten nicht gestört werden.
In der Produktserie Mag. Leopoldine Petcold nehmen die granularen Mineralkomposite Salze und Spurenelemente der Altausseer Meister-Sole auf und speichern diese. Bei der Anwendung als Gesichts-, Körperpackung kommt es zum Zusammenwirken der festen Minerale mit den gelösten Mineralstoffen und Spurenelementen aus der Sole.
http://www.altaussee-mineralkomposit.at
Dozent Dr.rer.nat.habil. Wolf-Dieter Jülich Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Pharmazie


heuer in Altaussee, natürliche Kosmetik, Ganzkörper

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Firmenportrait:

Die Kernkompetenz von Helmuth Focken Biotechnik ist die Entwicklung, Produktion, Vertrieb von biologisch zertifiziert, nachhaltig, fair gehandelten Produkten für den gesundheits- und umweltbewusster Kunden.

Seit 2003 arbeitet Helmuth Focken Biotechnik eng mit der Hochschule Emden/Leer / Eutec Insitut insbesondere mit Dr. Wolfgang Lindenthal zusammen.
Zum einen wurden innovative Kosmetikprodukte aus Chitosan entwickelt.
Als natürliches Polymer zeichnet sich Chitosan durch große Gewebe-Verträglichkeit aus.
Wegen seiner adsorbierenden, blutstillenden, antimikrobiellen und heilenden Wirkung kommt Chitosan in der Zahncreme Chitodent® zum Einsatz.
Zum anderen ist Chitosan als natürliches Polymer biologisch sehr aktiv, bio-abbaubar und bioverwertbar.
Seit 2008 entwickelte Dr. Lindenthal /Eutec innovativer Substrate auf der Basis von Chitin und Chitosan für einen nachhaltigen Bodenschutz.
Aufgrund der absorbierenden Eigenschaft wird der Einsatz von Chitosan bei der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt. Es dient in ChitoPlant® als Pflanzenstärkungsmittel

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