Wien (OTS) – „Das sind alarmierende Zahlen, die die fatalen
Auswirkungen der seit
Jahren von den Einheitsparteien zugelassenen illegalen
Masseneinwanderung und ihres Versagens in der Bildungspolitik
schonungslos aufzeigen!“, erklärte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg.
Hermann Brückl, nachdem Medienberichten zufolge die Hälfte der
Schulanfänger in Wien nicht ausreichend Deutsch spricht, und
erinnerte daran, dass bundesweit seit 2019 die Anzahl der aufgrund
mangelnder Deutschkenntnisse außerordentlichen Schüler auf rund
50.000 explodiert sei: „Wenn sich die ÖVP jetzt plötzlich als großer
Aufdecker dieser katastrophalen Zustände aufspielt, kann man das nur
als Selbstanklage einordnen. Die Schwarzen sind seit fast vierzig
Jahren durchgehend Teil der Bundesregierung, haben jahrelang die
Bildungsminister gestellt und sind damit hauptverantwortlich dafür!“

„Unsere Kinder werden in den Schulen nicht nur zunehmend zu
Fremden im eigenen Land, sondern es leidet auch die Qualität der
Bildung massiv unter einem derartig hohen Anteil von Schülern ohne
ausreichende Deutschkenntnisse. Doch anstatt die richtigen
Konsequenzen zu ziehen, nämlich der ‚neuen Völkerwanderung‘ sofort
einen Riegel vorzuschieben und eine Teilnahme am Regelunterricht nur
bei entsprechenden Sprachkenntnissen sicherzustellen, marschieren die
Verlierer-Ampel und NEOS-Bildungsminister Wiederkehr in die völlig
falsche Richtung, indem sie unsere Grenzen weiter für illegale Asyl-
Einwanderer sperrangelweit offenlassen und auch noch die
Deutschförderklassen über die Hintertür abschaffen“, kritisierte der
freiheitliche Bildungssprecher.

Das österreichische Bildungssystem kollabiere zusehends auf
Kosten der Zukunftschancen der heimischen Kinder und Jugendlichen.
„Sie haben das Recht auf Schulen als sichere Orte der Bildung für
ihren weiteren Lebensweg. Deshalb muss endlich Schluss sein mit
linken Multikulti-Utopien und falscher Toleranz! Wohin genau diese
nämlich führt, sieht man gerade jetzt im von der
einwanderungsfanatischen SPÖ regierten Wien: Deutsch wird zunehmend
zur Fremdsprache und das ist ein gesellschaftlicher und
bildungspolitischer Irrweg“, führte NAbg. Hermann Brückl weiter aus.