Wien (OTS) – „Der Spritpreiswucher ist einer der schlimmsten
Teuerungstreiber und
Wohlstandsvernichter. Seit Jahren lassen die Systemparteien die
Autofahrer aber nicht nur eiskalt im Stich, sondern lassen den Staat
über die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuer und die vollkommen
sinnlose CO2-Steuer auch noch übelst mitabkassieren! Diese Abzocke
muss sofort beendet werden“, so erneuerte heute FPÖ-Generalsekretär
und Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA die
freiheitlichen Forderungen nach einer ersatzlosen Abschaffung der CO2
-Steuer und nach weiteren Steuersenkungen auf Treibstoffe: „Mehr als
jeder zweite Euro der Tankrechnung fließt mittlerweile in den
Staatssäckel. Allein die CO2-Steuer macht beim Liter Diesel ungefähr
16,5 Cent und beim Liter Benzin rund 15 Cent aus. Das ist modernes
Raubrittertum auf Kosten der Bevölkerung.“
Die Steuerschraube könne die Bundesregierung schnell und
unkompliziert nach unten drehen, wodurch es zu echter Entlastung für
alle Autofahrer, Pendler und auch Unternehmen komme. „Dazu braucht es
nur den politischen Willen, den die Verlierer-Ampel aber offenbar
nicht hat, sondern lieber den ökomarxistischen, autofahrerfeindlichen
Belastungskurs von Schwarz-Grün fortsetzt. Eine Senkung der
Treibstoffkosten wäre auch eine effektive Maßnahme zur
Inflationsbekämpfung, denn hohe Preise bei Diesel und Benzin bedeuten
hohe Transportkosten, die dann wiederum der Endverbraucher zahlen
muss!“, so Hafenecker weiter.
Reine Alibi-Aussagen, denen jegliche Glaubwürdigkeit fehle, wie
zuletzt von SPÖ-Finanzminister Marterbauer, seien nur ein
„Bürgertäuschungsmanöver“ und würden zu nichts führen: „Wenn die
Ölpreise im Jahresvergleich um rund dreißig Prozent sinken, die
Menschen davon aber an den Zapfsäulen kaum etwas oder gar nichts
spüren, dann sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass die
Regierung im Sinne des Konsumentenschutzes aktiv wird. Gleichzeitig
aber angeblich ,klimaschädliche Steuerbegünstigungen‘ ins Visier
nehmen zu wollen, wie etwa das Pendlerpauschale oder das
Dieselprivileg, zeigt, dass Marterbauer überhaupt nichts verstanden
hat und mit der Verlierer-Ampel den teuerungsgeplagten Autofahrern
nur noch tiefer in die Geldbörse greifen will. Das Auto ist kein
Luxusgegenstand, sondern für unzählige Österreicher ein
Grundbedürfnis, um überhaupt den Alltag meistern zu können – diese
Tatsache wollen grünideologische Klimafanatiker und die schwarz-rot-
pinke Belastungstruppe nicht wahrhaben“, führte NAbg. Christian
Hafenecker, MA aus.