esyoil-Heizöl-Telegramm: Unsicherheit über Wirtschaftsentwicklung in den USA drückt Heizölpreise.

14.03.2007|Kategorien: Umwelt & Energie|

Lüneburg, 14.03.2007. Die Preise stehen weiterhin unter Druck. Rohöl kostet in New York nur noch 58 Dollar. In London wird Brent dagegen mit 61 Dollar gehandelt. Es herrscht Unsicherheit über die Wirtschaftsentwicklung der USA. Die so genannte Immobilienblase steht vor dem Platzen. Diesem bärischen Umstand steht die bullische Feststellung der IEA (Internationale Energie Agentur) gegenüber, dass die Lagerbestände zu stark fallen. Im ersten Quartal wurde der höchste Rückgang der letzten 10 Jahre verzeichnet. Der Dollar steht die Unsicherheit bisher gut durch. Er bleibt auf Seitwärtskurs.

preistreibende (bullische) Einflüsse:
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure

preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
Temperaturen ungewöhnlich hoch
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern

Unsere Heizölpreise tendieren seitwärts. Das deckt sich mit den Erwartungen. Hohe Unsicherheit an den Märkten könnte Preisüberraschungen bringen. Die niedrigen Januarwerte dürften allerdings außer Reichweite sein. Der Binnenmarkt ist weiterhin extrem ruhig. Käufer sind eine gesuchte Rarität. Sie können mit vorzüglicher Behandlung rechnen.

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