Frauenzeitschrift LAURA 8/07 stellt den Pailletten-Handgelenk-Safe Purjee vor

16.02.2007|Kategorien: Freizeit & Hobby|

Feine Gold- und Silberdrähte, versilberte und vergoldete Kupferdrähte, goldfarben vermessingte Kupferdrähte sowie daraus hergestellte Produkte wie Flitter (Pailletten), Gespinste, Borten oder Tressen heißen leonische Waren. Sie schmücken beispielsweise Festgewänder, Uniformen und Hochzeitskleider.

Als der Hugenotte Anthoni Fournier aus dem französichen Lyon – die Stadt ist Namensgeber der anfangs lyonischen, später leonischen Waren – nach Deutschland flüchtete, legte er mit der Eröffnung seiner Nürnberger Werkstatt 1569 den Grundpfeiler für die Verbreitung der leonischen Industrie in Mittelfranken. Die Kunst vom Drahtziehen, vom Versilbern und Vergolden, vom Plätten und der Gespinstherstellung gelangte vor allem im 19. Jahrhundert im Raum Nürnberg/Roth zu hoher Blüte.

Das junge Unternehmen Purjee GmbH in Frankfurt/Main setzt diese Fertigungsmethoden für Mode-Accessoires ein, wie zum Beispiel für das Pailletten-Armband aus Stretch-Stoff mit versteckter Geldbörse. Angenehm am Handgelenk zu tragen ist die innenliegende Polyester-Stofftasche Eine 8,5 mal 3,5 cm große Mini-Geldbörse mit farblich abgestimmtem Reißverschluss.

Nützlich deshalb, da dieser kleine Euro-Handgelenk-Safe nicht als solcher sofort erkennbar ist. Egal ob beim Stadtbummel, Shopping, Tanzen etc., in diesem Stretch-Armband ist das Geld sicher am Körper verstaut und sofort griffbereit. Das hologoldfarbene Pailletten-Stretchband ist ca. 19 cm lang und ca. 5 cm breit.

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Link zur Presseveröffentlichung: www.alfred-wittenauer.de/7pfi10/08laura.htm

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