Am 23. September 2025 wird Wien zum Schauplatz einer ganz besonderen Preisverleihung: Der BAK-Fotowettbewerb „Werte & Vorbilder vor die Linse“ zieht nicht nur junge Talente an, sondern setzt ein starkes Zeichen gegen Korruption. Diese Veranstaltung, die vom Bundesministerium für Inneres und dem
Am 23. September 2025 wird Wien zum Schauplatz einer ganz besonderen Preisverleihung: Der BAK-Fotowettbewerb „Werte & Vorbilder vor die Linse“ zieht nicht nur junge Talente an, sondern setzt ein starkes Zeichen gegen Korruption. Diese Veranstaltung, die vom Bundesministerium für Inneres und dem Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) organisiert wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für ethische Werte in der Gesellschaft zu stärken.
Der Fotowettbewerb, der bereits seit mehreren Jahren stattfindet, richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler. Ziel ist es, die junge Generation frühzeitig für Themen wie Integrität und Ehrlichkeit zu sensibilisieren. Rund 80 Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrpersonal werden an der Preisverleihung im großen Sitzungssaal der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) teilnehmen.
Aber warum gerade ein Fotowettbewerb? Kunst, insbesondere Fotografie, hat die einzigartige Fähigkeit, Botschaften zu transportieren und Emotionen zu wecken. In einer Welt, die zunehmend von visuellen Eindrücken geprägt ist, bietet dieser Wettbewerb eine Plattform, um komplexe Themen auf kreative Weise zu erkunden und darzustellen.
Korruption ist ein Problem, das in vielen Gesellschaften existiert und schwerwiegende Auswirkungen auf das Vertrauen in öffentliche Institutionen haben kann. In Österreich wird viel Wert darauf gelegt, junge Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Die BAK spielt hierbei eine zentrale Rolle. Sie ist nicht nur für die Bekämpfung von Korruption zuständig, sondern auch für die Prävention. Diese duale Strategie ist entscheidend, um langfristig eine Kultur der Transparenz und Integrität zu fördern.
Laut einer Studie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2023 glauben 75 % der Österreicher, dass Korruption in ihrem Land weit verbreitet ist. Diese Wahrnehmung zeigt, wie wichtig es ist, bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für ethisches Verhalten zu schaffen.
Die Preisverleihung wird nicht nur ein Fest der Fotografie, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Bildung. Sektionschef Mathias Vogl und der Direktor des BAK, Otto Kerbl, werden die Veranstaltung leiten und die besten Arbeiten der Schülerinnen und Schüler würdigen.
Ein fiktiver Experte erklärt: „Solche Wettbewerbe sind von unschätzbarem Wert, um das Engagement junger Menschen für gesellschaftlich relevante Themen zu fördern. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und die Bedeutung von Werten wie Ehrlichkeit und Transparenz zu verstehen.“
Während Wien als Hauptstadt oft im Fokus steht, gibt es ähnliche Initiativen auch in anderen Bundesländern. In Oberösterreich beispielsweise gibt es seit einigen Jahren einen Wettbewerb, der sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein“ beschäftigt. Auch hier werden junge Menschen ermutigt, ihre kreativen Fähigkeiten einzusetzen, um wichtige gesellschaftliche Themen zu beleuchten.
Diese regionalen Unterschiede zeigen, dass es viele Wege gibt, junge Menschen zu sensibilisieren und zu motivieren, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.
Doch was bedeutet das alles für den normalen Bürger? Zunächst einmal trägt die Sensibilisierung junger Menschen für Korruption dazu bei, das allgemeine Bewusstsein für ethisches Verhalten zu stärken. Langfristig kann dies zu einer Gesellschaft führen, in der Transparenz und Integrität an erster Stelle stehen.
Darüber hinaus fördert der Wettbewerb die Kreativität und das kritische Denken der Teilnehmer. Diese Fähigkeiten sind in der heutigen Berufswelt von unschätzbarem Wert. Unternehmen suchen nach Mitarbeitern, die nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch ethische Werte vertreten und in der Lage sind, komplexe Probleme kreativ zu lösen.
Die Teilnehmer des Fotowettbewerbs sind die Führungskräfte von morgen. Indem sie bereits heute für Themen wie Korruption und Integrität sensibilisiert werden, legen sie den Grundstein für eine bessere Zukunft. Eine Zukunft, in der Transparenz und Ehrlichkeit nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Realität sind.
Ein weiterer fiktiver Experte prognostiziert: „Die Generation, die heute an solchen Wettbewerben teilnimmt, wird in 20 Jahren die Führungsetagen der Unternehmen und Institutionen besetzen. Ihre Werte und Überzeugungen werden die Gesellschaft nachhaltig prägen.“
Die Initiative des BAK und des Bundesministeriums für Inneres ist nicht isoliert zu betrachten. Sie ist Teil einer umfassenden Strategie der österreichischen Regierung, Korruption zu bekämpfen und das Vertrauen in öffentliche Institutionen zu stärken. Diese Strategie umfasst neben Bildungsinitiativen auch legislative Maßnahmen und internationale Kooperationen.
Österreich ist Mitglied zahlreicher internationaler Organisationen, die sich der Korruptionsbekämpfung verschrieben haben, wie der OECD und der UNO. Diese Mitgliedschaften verpflichten das Land, regelmäßig über Fortschritte zu berichten und sich an internationale Standards zu halten.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen. Es ist eine Gelegenheit, die jungen Talente und ihre beeindruckenden Arbeiten zu würdigen und gleichzeitig über ein wichtiges gesellschaftliches Thema zu berichten. Für die Teilnahme ist eine Akkreditierung erforderlich, die über den bereitgestellten Link erfolgen kann.
Die Veranstaltung verspricht, ein Meilenstein in der Sensibilisierung junger Menschen für ethische Werte zu werden und bietet den Medien die Möglichkeit, über eine positive und inspirierende Geschichte zu berichten.
Der BAK-Fotowettbewerb „Werte & Vorbilder vor die Linse“ ist mehr als nur ein Wettbewerb. Er ist ein starkes Signal für die Bedeutung von Integrität und Transparenz in unserer Gesellschaft. Indem junge Menschen ermutigt werden, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, wird der Grundstein für eine bessere und gerechtere Zukunft gelegt.
Die Veranstaltung am 23. September 2025 in Wien wird zweifellos ein inspirierendes Ereignis, das nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer und die breite Öffentlichkeit nachhaltig beeindrucken wird.