In der glanzvollen Säulenhalle des Museums für angewandte Kunst (MAK) in Wien fand am Abend des 15. September 2025 ein magisches Ereignis statt, das die Elite der Kunst- und Kulturszene in seinen Bann zog. Unter dem Motto LET THERE BE LIGHT lud die MARS – MAK Art Society zu einem exklusiven Artist D
In der glanzvollen Säulenhalle des Museums für angewandte Kunst (MAK) in Wien fand am Abend des 15. September 2025 ein magisches Ereignis statt, das die Elite der Kunst- und Kulturszene in seinen Bann zog. Unter dem Motto LET THERE BE LIGHT lud die MARS – MAK Art Society zu einem exklusiven Artist Dinner, das nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch kulturelle Höhepunkte bot. Der Abend stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Neuaufstellung der MAK Schausammlung zur Wiener Moderne, die Ende Januar 2026 erwartet wird.
Rund 60 handverlesene Gäste aus Kunst, Kultur und Wirtschaft folgten der Einladung von MARS Präsident Martin Böhm und MAK Generaldirektorin Lilli Hollein. Die Veranstaltung diente nicht nur der Präsentation ikonischer Beleuchtungskörper aus der Hochblüte der angewandten Kunst in Wien um 1900, sondern auch der Unterstützung beim Erwerb dieser außergewöhnlichen Objekte. Die Teilnehmer erlebten eine exklusive Inszenierung der herausragenden Entwürfe, die die Atmosphäre der neuen Schausammlung entscheidend prägen werden.
Die Neuaufstellung der Schausammlung zur Wiener Moderne ist ein bedeutender Schritt in der Geschichte des MAK. Seit seiner Gründung im Jahr 1863 hat das Museum eine führende Rolle in der Bewahrung und Präsentation angewandter Kunst eingenommen. Die Wiener Moderne, eine Epoche, die von 1890 bis 1910 dauerte, war geprägt von bahnbrechenden künstlerischen und architektonischen Entwicklungen. Künstler wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Architekten wie Otto Wagner und Adolf Loos prägten das Erscheinungsbild Wiens nachhaltig.
Das MAK setzt seine Tradition fort, diese Epoche aus einer zeitgenössischen Perspektive zu beleuchten. Der Künstler Markus Schinwald arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Sammlungsleitern an einem kuratorischen Konzept, das die weltweit beachtete Kooperation des MAK mit Künstlern in seinen Dauerpräsentationen fortführt.
Im Zentrum der Neuaufstellung stehen meisterhaft ausgeführte Klassiker der Lichtkunst aus der Wiener Moderne. Entworfen von renommierten Architekten wie Josef Hoffmann, Carl Witzmann und Oswald Haerdtl, wurden diese Beleuchtungskörper für wichtige Wiener Lusterfabrikanten wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr geschaffen. Diese Werke sind nicht nur funktionale Objekte, sondern wahre Kunstwerke, die die Atmosphäre der neuen Schausammlung entscheidend prägen werden.
Die MARS – MAK Art Society spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des MAK in seinen Bemühungen, Kunstwerke von historischer Bedeutung zu erwerben und zu präsentieren. Die Gesellschaft wurde gegründet, um den Dialog zwischen dem Museum und der Gesellschaft zu fördern und die Kunst in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Bei der Finanzierung der ausgewählten Luster wurde herzlich eingeladen, die Finanzierung dieser ausgesuchten Luster zu ermöglichen, was die Bedeutung solcher Veranstaltungen unterstreicht.
Die Präsidentin der MARS, Martin Böhm, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Förderung von Kunst und Kultur in einer sich ständig verändernden Welt. „In Zeiten des Wandels ist es unsere Aufgabe, die Wurzeln unserer Kultur zu bewahren und gleichzeitig neue Perspektiven zu eröffnen“, erklärte er.
Der Abend bot auch zahlreiche Gelegenheiten für Begegnungen und den Austausch zwischen Künstlern, Designern und Kunstliebhabern. Zu den Gästen zählten unter anderem Gregor Murth, wirtschaftlicher Geschäftsführer des MAK, die Künstler und Designer Jakob Lena Knebl, Claudia Cavallar, Toni Schmale und Sophie Thun. Auch Mitglieder des MARS Vorstands, des International MAK Advisory Boards und Vertreter bedeutender Wiener Lusterfabrikanten wie Leonid und Johannes Rath von J. & L. Lobmeyr waren anwesend.
Die Neuaufstellung der Schausammlung zur Wiener Moderne im MAK verspricht ein Highlight im kulturellen Kalender Wiens zu werden. Die Präsentation der ikonischen Beleuchtungskörper wird nicht nur die historische Bedeutung dieser Objekte unterstreichen, sondern auch neue Perspektiven auf die Wiener Moderne eröffnen. Experten sind sich einig, dass die Ausstellung ein Meilenstein in der Geschichte des MAK sein wird.
„Die Verbindung von historischer und zeitgenössischer Kunst ist ein zentrales Anliegen des MAK“, erklärt ein Kunstexperte. „Mit der Neuaufstellung der Schausammlung zur Wiener Moderne wird das Museum erneut seine Rolle als führende Institution der angewandten Kunst unter Beweis stellen.“
Das exklusive Artist Dinner der MARS – MAK Art Society war ein glanzvoller Auftakt zu einem spannenden Kapitel in der Geschichte des MAK. Die Veranstaltung bot nicht nur einen Einblick in die bevorstehende Neuaufstellung der Schausammlung zur Wiener Moderne, sondern auch die Möglichkeit, die Bedeutung der Förderung von Kunst und Kultur zu reflektieren. Die Gäste verließen die Säulenhalle inspiriert und voller Vorfreude auf die kommenden Entwicklungen im MAK.
Weitere Informationen und Bildmaterial des Abends finden Sie auf der Website des MAK.