In einer Zeit, in der die Förderung junger Talente immer wichtiger wird, hat die Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ) erneut ein starkes Zeichen gesetzt. Am 10. Oktober 2025 wurden im Haus des Sports in Wien herausragende Sportvereine sowie Trainerinnen und Trainer für
In einer Zeit, in der die Förderung junger Talente immer wichtiger wird, hat die Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ) erneut ein starkes Zeichen gesetzt. Am 10. Oktober 2025 wurden im Haus des Sports in Wien herausragende Sportvereine sowie Trainerinnen und Trainer für ihr Engagement im Nachwuchsbereich geehrt. Diese Veranstaltung, die jährlich stattfindet, hat sich zu einem bedeutenden Ereignis in der österreichischen Sportlandschaft entwickelt.
Der ASKÖ-Jugendförderpreis ist eine Initiative, die junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 14 bis 21 Jahren unterstützt. Teilnahmeberechtigt sind ASKÖ-Vereine, deren Nachwuchsteams zwischen Januar 2024 und Mai 2025 auf nationaler oder internationaler Ebene Erfolge verbuchen konnten. Aus insgesamt 67 eingereichten Projekten wurden die jeweils drei besten aus den neun Bundesländern mit einer Sonderförderung ausgezeichnet.
Präsident Hermann Krist betonte die Wichtigkeit der Jugendförderung: „Jugendförderung schafft Perspektiven und stärkt die Gesellschaft. Sie ist eine entscheidende Investition in die Zukunft.“ Diese Aussage unterstreicht, dass es nicht nur um sportlichen Erfolg geht, sondern auch um die gesellschaftliche Verantwortung, junge Menschen zu unterstützen und ihnen eine Plattform für ihre Entwicklung zu bieten.
Die Vielfalt der ausgezeichneten Sportarten zeigt, wie breit die Förderung angelegt ist. Von Kunstturnen über Langlauf bis hin zu Eishockey – die Bandbreite ist beeindruckend. Hier sind einige der herausragenden Vereine:
Ebenso wichtig wie die Vereine sind die Trainerinnen und Trainer, die tagtäglich mit den jungen Talenten arbeiten. Sie wurden für ihre herausragende Arbeit ebenfalls geehrt. Unter den Preisträgern befinden sich Persönlichkeiten wie Marianne Scherer vom TC ASKÖ Maxglan/Tennis in Salzburg und Jürgen Pinter vom ASKÖ Villach Nordic Team in Kärnten.
Die Förderung durch die ASKÖ ist mehr als nur eine finanzielle Unterstützung. Sie bietet den jungen Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und ihre Fähigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene zu zeigen. Diese Unterstützung ist entscheidend, um Österreichs Position im internationalen Sport zu stärken.
Ein Experte im Bereich der Sportförderung erklärt: „Die Investition in die Jugend ist eine Investition in die Zukunft. Diese jungen Menschen sind die Talente von morgen, die Österreich auf internationalem Parkett vertreten werden.“
Die ASKÖ-Initiative ist nicht die einzige ihrer Art. Auch in anderen Bundesländern gibt es ähnliche Förderprogramme, die jedoch oft nicht die gleiche Reichweite oder den gleichen Bekanntheitsgrad haben. International gibt es Initiativen wie die „Sport England“, die ebenfalls junge Talente fördert. Der Vergleich zeigt, dass Österreich mit der ASKÖ-Initiative gut aufgestellt ist, um junge Talente zu fördern und zu unterstützen.
Die Förderung hat nicht nur Auswirkungen auf den Sport selbst, sondern auch auf die Gesellschaft. Junge Menschen, die sportlich gefördert werden, entwickeln oft ein stärkeres Selbstbewusstsein und eine bessere soziale Kompetenz. Dies wirkt sich positiv auf ihre schulische Leistung und ihre berufliche Laufbahn aus.
Ein Jugendpsychologe kommentiert: „Sport fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die mentale Stärke. Kinder und Jugendliche, die sportlich aktiv sind, zeigen oft ein besseres Sozialverhalten und sind erfolgreicher in der Schule.“
Die ASKÖ-Initiative zur Förderung junger Sporttalente ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft des österreichischen Sports. Sie zeigt, dass durch gezielte Unterstützung und Anerkennung viel erreicht werden kann. Der Erfolg der Veranstaltung und die strahlenden Gesichter der Preisträgerinnen und Preisträger sind der beste Beweis dafür.
Für mehr Informationen zur ASKÖ und ihren Initiativen besuchen Sie die offizielle Pressemitteilung.