Die Kulturlandschaft Niederösterreichs steht vor einer aufregenden Saison voller Kunst und Geschichte. Am 4. Oktober 2025 eröffnete das museumkrems eine faszinierende Dauerausstellung, die 800 Jahre Klostergeschichte beleuchtet. Erleben Sie historische Dokumente und interaktive Stationen, die Einbli
Die Kulturlandschaft Niederösterreichs steht vor einer aufregenden Saison voller Kunst und Geschichte. Am 4. Oktober 2025 eröffnete das museumkrems eine faszinierende Dauerausstellung, die 800 Jahre Klostergeschichte beleuchtet. Erleben Sie historische Dokumente und interaktive Stationen, die Einblicke in eines der ältesten Stadtmuseen Niederösterreichs bieten. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mehr Informationen finden Sie hier.
Am 8. Oktober 2025, um 19 Uhr, öffnete die Galerie Gugging ihre Türen für die Ausstellung „curated by juergen maurer – höchst persönlich“. Diese Schau präsentiert Malereien und Zeichnungen des bekannten Schauspielers sowie Werke von Künstlern wie Peter Krawagna und den berühmten Gugginger Künstlern. Diese Ausstellung bietet eine seltene Gelegenheit, die Vielfalt der Kunstszene zu erleben. Die Ausstellung läuft bis zum 30. Januar 2026. Weitere Details finden Sie hier.
Am selben Tag um 17 Uhr begann im Jugendzentrum St. Andrä-Wördern die zweite Runde von „Stadt-Raum-Welt -What?“. Unter der Leitung von Pablo Chiereghin sollen Jugendliche durch einen „Friedensgarten“ zu Dialog und Sensibilität angeregt werden. Diese Initiative ist Teil der Projekte von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich und wird am 11. Oktober im Museum Erlauf Erinnert fortgesetzt. Hier können Besucher an Führungen und Gesprächsrunden teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 9. Oktober 2025 präsentiert die Künstlerin Viviana Schimmenti im Rathausfoyer von Krems ihre Ausstellung „Wir sind Naturfarben“. Diese Ausstellung verbindet textile Kompositionen mit architektonischer Prägung und der Kunst des natürlichen Färbens. Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2026 zu sehen. Mehr dazu finden Sie hier.
Am 9. Oktober um 18 Uhr lädt das Egon Schiele Museum in Tulln zu einem Vortrag von Elisabeth von Samsonow ein. Unter dem Titel „Die unerwarteten Facetten meiner Begegnung mit Anton Peschka“ wird eine Diskussion mit Experten des Wien Museums geboten. Diese Veranstaltung verspricht tiefere Einblicke in die Kunstgeschichte. Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Wochenende vom 10. Oktober steht ganz im Zeichen der Kunst: In Groß Gerungs startet die Ausstellung „Land unter?“ mit Arbeiten von verschiedenen Künstlern. Die Vernissage beginnt um 19.30 Uhr und die Ausstellung ist bis 19. Oktober geöffnet. Mehr dazu finden Sie hier.
Am Nibelungenplatz in Tulln wird am selben Tag um 16 Uhr die Ausstellung „Das Phänomen des Unerwarteten“ eröffnet. Hier können Besucher bis zum 1. Oktober 2026 großformatige Marmorskulpturen von Alexander Paul Kubelka bewundern. Weitere Details finden Sie hier.
Die Ausstellung „Liminal Conditions“ im Kunst/Werk St. Pölten eröffnet ebenfalls am 10. Oktober um 19 Uhr. Diese Ausstellung befasst sich mit Zuständen des Übergangs und der Unsicherheit und läuft bis zum 1. November. Weitere Informationen finden Sie hier.
In der Galerie für Gegenwartskunst Hofmarcher in Scheibbs wird am 10. Oktober die Ausstellung „Kulturelle Codes im Werk von Stefan Malicky“ eröffnet. Diese Ausstellung zeigt Ölbilder, die zwischen 1996 und 1998 entstanden sind, und läuft bis zum 6. März 2026. Mehr dazu finden Sie hier.
Am 10. und 11. Oktober können Kinder im Museum und Park von Schloss Artstetten an einer „Kindernacht“ teilnehmen. Diese Veranstaltung bietet eine spannende Suche nach den verlorenen Knochen von Graf Stiebar. Informationen und Anmeldungen finden Sie hier.
Das Benediktinerstift Altenburg bietet am 11. Oktober eine Themenwanderung durch den Stiftswald an. Am selben Tag wird im MAMUZ Schloss Asparn an der Zaya die „Nacht der keltischen Feuer“ gefeiert. Weitere Informationen finden Sie hier und hier.
Die Vielzahl an Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen in Niederösterreich zeigt, wie lebendig und vielfältig die Kunstszene in der Region ist. Diese Initiativen fördern nicht nur das kulturelle Bewusstsein, sondern bieten auch Plattformen für den Austausch und die Begegnung. Die Kombination aus historischen Einblicken und zeitgenössischer Kunst schafft eine einzigartige Atmosphäre, die Besucher aus nah und fern anzieht.
Die Zukunft der Kunst in Niederösterreich sieht vielversprechend aus. Mit der Unterstützung von lokalen und internationalen Künstlern sowie der Förderung durch öffentliche Institutionen wird die Region weiterhin ein Zentrum für kulturelle Innovation und Kreativität bleiben. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur Unterhaltung, sondern tragen auch zur Bildung und zum Verständnis der kulturellen Vielfalt bei.