WKÖ präsentiert Eis-Highlights und startet Spendenaktion
Am 25. März 2026 startet die österreichische Eissaison mit der Präsentation der besten Eissorten und wichtigen Brancheninfos.
Die österreichische Eisbranche läutet mit einem besonderen Event die Saison 2026 ein. Am 25. März 2026 um 10 Uhr präsentiert die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) im Wiener Eissalon Mauß die Gewinner der begehrten Auszeichnung "Eis des Jahres" und startet damit offiziell in die neue Eissaison.
Der traditionsreiche Eissalon Mauß in der Thaliastraße 155 im 16. Wiener Gemeindebezirk wurde als Austragungsort für die diesjährige Eröffnung gewählt. Die Betreiber Margit Mauß und Thomas Longin werden gemeinsam mit prominenten Vertretern der österreichischen Eisbranche die Veranstaltung ausrichten.
Diese Location unterstreicht die Bedeutung der handwerklichen Eiserzeugung in Österreich, die eine lange Tradition hat und sich durch höchste Qualitätsstandards auszeichnet. Der Eissalon Mauß steht exemplarisch für die vielen familiengeführten Betriebe, die das Stadtbild Österreichs prägen und zur kulinarischen Vielfalt des Landes beitragen.
Andrew Nussbaumer, der Sprecher der österreichischen Eissalonbetreiber, und Luca Alberti, Sprecher der italienischen Eissalonbetreiber in Österreich, werden bei der Veranstaltung zentrale Rollen übernehmen. Ihre Präsenz verdeutlicht die internationale Zusammenarbeit in der Eisbranche und die Bedeutung der italienischen Tradition für die österreichische Eiskultur.
Die beiden Branchenvertreter werden nicht nur die Gewinner-Eissorten vorstellen, sondern auch wichtige Informationen zu den geplanten Aktivitäten der Saison 2026 präsentieren. Dies umfasst sowohl innovative Geschmacksrichtungen als auch traditionelle Rezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird die Präsentation des österreichischen sowie des europäischen "Eis des Jahres" sein. Diese Auszeichnungen gelten als wichtigste Qualitätsmerkale der Branche und werden nach strengen Kriterien vergeben, die Geschmack, Konsistenz, Originalität und handwerkliche Qualität bewerten.
Die Wahl zum "Eis des Jahres" ist für die beteiligten Betriebe nicht nur eine Ehre, sondern auch ein wichtiger Marketingfaktor, der die Qualität und Innovation der österreichischen Eiserzeugung auf nationaler und internationaler Ebene unterstreicht. Die Auszeichnung trägt zur Stärkung des Images der österreichischen Eisbranche bei und fördert den Qualitätswettbewerb zwischen den Herstellern.
Im Rahmen der Veranstaltung werden auch Details zu den "Eiswochen 2026" bekanntgegeben. Diese haben sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Event für Eisliebhaber und die Gastronomiebranche entwickelt. Während dieser Zeit präsentieren Eissalons österreichweit besondere Kreationen und Aktionen.
Die Eiswochen bieten sowohl etablierten Betrieben als auch Newcomern die Möglichkeit, ihre Innovationen zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Für Konsumenten bedeuten sie die Chance, außergewöhnliche Geschmacksrichtungen zu entdecken und die Vielfalt der österreichischen Eiskultur zu erleben.
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt ist die Information zum "Tag des handwerklich hergestellten Speiseeises". Dieser spezielle Aktionstag soll das Bewusstsein für die Qualität und den Aufwand bei der handwerklichen Eiserzeugung schärfen und die Wertschätzung für dieses traditionelle Handwerk fördern.
Der Aktionstag unterstreicht den Unterschied zwischen industriell hergestelltem und handwerklich produziertem Eis. Handwerkliche Eiserzeuger verwenden oft regionale und saisonale Zutaten, arbeiten mit traditionellen Methoden und legen besonderen Wert auf Frische und Qualität.
Ein besonders herzerwärmender Aspekt der Veranstaltung ist die Fortsetzung einer langjährigen Tradition: Die Übergabe eines Spendenschecks an die St. Anna Kinderkrebsforschung. Diese Geste unterstreicht das soziale Bewusstsein der österreichischen Eisbranche und ihr Engagement für wichtige gesellschaftliche Anliegen.
Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist eine der führenden Einrichtungen in diesem Bereich und leistet wichtige Arbeit für krebskranke Kinder und ihre Familien. Die regelmäßige Unterstützung durch die Eisbranche zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.
Die österreichische Eisbranche hat eine beträchtliche wirtschaftliche Bedeutung. Hunderte von Eissalons und handwerklichen Eiserzeugern beschäftigen tausende Menschen und tragen zur touristischen Attraktivität österreichischer Städte bei. Die Branche verbindet dabei Tradition mit Innovation und schafft es, sowohl Einheimische als auch Touristen zu begeistern.
Der Fachverband Gastronomie in der WKÖ vertritt die Interessen von rund 1.200 handwerklichen Eiserzeugern in ganz Österreich. Diese Betriebe sind oft familiengeführt und haben ihre Rezepte über Generationen perfektioniert. Sie bilden das Rückgrat einer Branche, die für ihre Qualität und Innovationskraft international anerkannt ist.
Die moderne Eisbranche steht vor verschiedenen Herausforderungen und Chancen. Nachhaltigkeit, vegane Alternativen, lokale Zutaten und außergewöhnliche Geschmackskombinationen prägen die aktuellen Trends. Österreichische Eiserzeuger haben sich als Pioniere in vielen dieser Bereiche etabliert.
Besonders bemerkenswert ist die Kreativität bei neuen Geschmacksrichtungen, die oft regionale Spezialitäten und saisonale Zutaten einbeziehen. Von Kürbiskernöl-Eis bis hin zu Mozartkugel-Kreationen zeigt die österreichische Eisbranche ihre Innovationskraft und kulturelle Verbundenheit.
Medienvertreter und Interessierte können sich für die Veranstaltung unter [email protected] anmelden. Die WKÖ bittet aus organisatorischen Gründen um rechtzeitige Anmeldung, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.
Die Eröffnung der Eissaison 2026 verspricht damit nicht nur ein Fest für alle Eisliebhaber zu werden, sondern auch wichtige Impulse für die gesamte Branche zu setzen. Die Kombination aus Tradition, Innovation und sozialem Engagement macht diese Veranstaltung zu einem bedeutsamen Ereignis im österreichischen Gastronomiefahr.