Bis zu 7.500 Euro Förderung für den Heizungstausch - Austria Email sieht Chance für Energieunabhängigkeit
Geopolitische Spannungen treiben Energiepreise in die Höhe. Wärmepumpen bieten Ausweg aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen haben das Thema Energieversorgung wieder ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Steigende Preise für Öl und Gas sowie die Sorge um Lieferengpässe erinnern an die Zeit nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs. Doch es gibt Alternativen: Wärmepumpen versprechen Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und können langfristig die Betriebskosten senken.
"Die Österreicherinnen und Österreicher sind ganz unmittelbar von den internationalen Ereignissen betroffen. Die Auswirkungen kommen direkt in den Haushalten an", erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG. Die Sorge um Engpässe bei Öl- und Gaslieferungen sowie massive Preissteigerungen entwickle sich von einem bloßen Szenario zur Realität.
Während bisher die Klimakrise im Fokus stand, rückt nun zusätzlich die gefährdete Versorgungssicherheit in den Mittelpunkt. Steigende CO2-Steuern und Netzkosten verteuern fossile Energie noch zusätzlich und belasten die Haushaltsbudgets.
Wärmepumpen nutzen vorhandene Wärme aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich und arbeiten emissionsfrei. Mit nur einem Gerät ist für kostensparendes Heizen im Winter, ganzjährige Warmwasserbereitung und Raumkühlung im Sommer gesorgt. Die Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage macht den Betrieb noch sparsamer.
Besonders beeindruckend ist der Wirkungsgrad: Mit 1 kW Strom erzeugen Wärmepumpen bis zu 4 kW Heizwärme. Somit stammen 3 kW aus frei verfügbarer Umwelt-Energie – umweltfreundlich und ohne CO2-Ausstoß.
1) Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit: Wärmepumpen verringern die Energieabhängigkeit erheblich. Während die Preise für fossile Energien durch internationale Konflikte hoch bleiben, bieten sie eine nachhaltige Alternative.
2) Gewinnbringende Investition: Der Tausch einer alten Heizungsanlage gegen eine Wärmepumpe kann jährlich bis zu 1.500 Euro sparen, in bestimmten Fällen sogar noch mehr. Dies macht das Wohnen auch in Zukunft leistbarer.
3) Keine Mehrkosten durch CO2-Steuern: Die CO2-Steuer auf fossile Energieträger verursacht derzeit Mehrkosten von rund 300 Euro pro Jahr und wird teurer. Mit klimafreundlichen Wärmepumpen lassen sich diese Zusatzkosten zu 100 Prozent vermeiden.
4) Doppelt effizient mit Photovoltaik: Die Einbindung von PV-Strom aus hauseigenen Anlagen steigert die Unabhängigkeit und spart zusätzlich Betriebskosten.
5) Klimaschutz: Der Ersatz CO2-treibender Energiequellen ist ein wertvoller Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt.
6) Multitalent: Wärmepumpen vereinen Heizung, Warmwasserbereitung und Kühlung in einem Gerät.
7) Immobilienwert-Steigerung: Nachhaltige Heizungssysteme sorgen für Wertgewinn bei Immobilien und entsprechen den Erwartungen von Mietern und Käufern.
8) Attraktive Förderungen: Die staatliche Sanierungsoffensive fördert den Heizungstausch mit bis zu 7.500 Euro. Auch Kombinationen mit Landes- und Gemeindeförderungen sind möglich.
Ab 1. April profitieren Stromkunden vom neuen "Sommer-Sonnenrabatt", der die Netzgebühr zwischen 10 und 16 Uhr um 20 Prozent reduziert. Dies macht unter anderem die Warmwasserbereitung, Raumkühlung oder den Betrieb von Schwimmbadwärmepumpen günstiger.
Die Austria Email AG bietet umfassende Unterstützung beim Umstieg auf Wärmepumpen:
Das Systemangebot von Austria Email umfasst Wärmepumpen aller Bauarten: von der LWP Reihe für Neubau und Sanierung inklusive Kühlfunktion über die LWP HP High Power speziell für Sanierungsprojekte bis hin zu Schwimmbadwärmepumpen. Auch Brauchwasserwärmepumpen mit PV-Einbindung und smarte Boiler gehören zum Portfolio.
"Eine monatliche Rate ist für viele – so wie beim Kfz-Leasing – leichter finanzierbar", erklärt das Unternehmen die neue Leasing-Option für Wärmepumpen.
Die Austria Email AG mit Hauptsitz in Knittelfeld setzt seit 170 Jahren auf energieeffiziente Qualitätsprodukte. Als österreichischer Marktführer ist das Unternehmen in den Verbund des weltweit tätigen Groupe Atlantic Konzerns eingebunden und beschäftigt fast 400 Mitarbeiter.
Das Fazit des Unternehmens ist klar: "Wer nichts unternimmt, bleibt sowohl kurz- als auch langfristig der Unvorhersehbarkeit globaler Entwicklungen ausgesetzt." Wärmepumpen bieten hingegen eine seit Jahrzehnten bewährte Lösung, um der Abhängigkeit von fossiler Energie einen Riegel vorzuschieben.
Interessierte sollten jedoch schnell handeln, denn die Fördermittel für 2026 könnten bald ausgeschöpft sein. Weitere Informationen zur Sanierungsoffensive gibt es unter www.sanierungsoffensive.gv.at.