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ORF zeigt Digitalisierung zwischen Chance und Risiko

WeltWeit-Reportage beleuchtet globale Auswirkungen der digitalen Revolution

18. März 2026 um 11:50
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Neue ORF-Dokumentation erkundet am 20. März die zwei Gesichter der Digitalisierung - von Dänemarks Handy-Verboten bis zu Digital Nomads auf Madeira.

Eine neue "WeltWeit"-Reportage des ORF beleuchtet am Freitag, dem 20. März 2026, um 21.20 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON, wie Digitalisierung Licht und Schatten in unser Leben bringt. Michael Mayrhofer, Patrick A. Hafner und Isabella Purkart haben sich in Dänemark, Madeira und auf den Philippinen angeschaut, wie sich die vernetzte Welt auswirkt.

Österreich verschärft Regeln für Jugendliche

Österreich hat im Mai vergangenen Jahres ein Handyverbot für unter 14-Jährige an Schulen eingeführt. Noch in diesem Jahr soll ein Gesetz für ein Social‑Media‑Verbot in Österreich folgen. Australien hat Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken gesperrt; das OTS nennt dies als Beispiel internationaler Entwicklungen.

Die Online‑Welt ist ein wesentlicher Bestandteil des Alltags geworden. Medienkompetenz wird deshalb wichtiger.

Dänemark als Beispiel für den digitalen Wandel

Dänemark galt lange als digitales Vorzeigeland. Laut OTS zieht das Land nun die Notbremse wegen alarmierender Zahlen zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die Debatte reicht demnach über Handy‑Verbote an Schulen hinaus: Auch Jugendzentren verbannen immer öfter Smartphones, und es gibt "No‑Phone‑Days".

Digital Nomads: Die andere Seite der Medaille

Auf der portugiesischen Insel Madeira treffen die Reporter auf Digital Nomads. Patrick A. Hafner begegnet unter anderem dem deutschen Programmierer Tobias Hug, der von verschiedenen Orten aus arbeitet und seit 17 Jahren zwischen Thailand, Indonesien, Marokko und Portugal unterwegs ist. Staaten werben laut OTS mit Steuervorteilen, stabilen Internetverbindungen oder speziellen Aufenthaltsgenehmigungen um digitale Nomaden.

Philippinen: Alltag in der digitalen Dienstleistungsgesellschaft

Auf den Philippinen spielt sich laut OTS ein großer Teil des Alltags online ab; hunderttausende Menschen arbeiten als digitale Dienstleister für ausländische Unternehmen. Isabella Purkart besucht die 37‑jährige Annie Arguelles und ihre Familie in Manila. Annie arbeitet als virtuelle Assistentin für ein Immobilienunternehmen in Memphis und erzielt damit nach philippinischen Maßstäben ein überdurchschnittliches Einkommen. Die beiden Söhne nehmen laut OTS größtenteils digital am Online‑Homeschooling einer amerikanischen Schule teil.

Medienkompetenz als Schlüssel

Die Beispiele aus Dänemark, Madeira und den Philippinen zeigen die Bandbreite der Entwicklungen. Laut OTS ist Medienkompetenz wichtig, um digitale Technologien sinnvoll zu nutzen und ihre Risiken zu erkennen.

Schlagworte

#ORF#Digitalisierung#Social Media#Digital Nomads#Medienkompetenz

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