ORF III diskutiert über Höhen und Tiefen der Freiheitlichen
Eine Gesprächsrunde beleuchtet sieben Jahrzehnte FPÖ-Geschichte - von der Gründung bis zur heutigen politischen Isolation.
Sieben Jahrzehnte nach ihrer Gründung steht die FPÖ vor einem Paradox: In Umfragen erreicht sie bis zu 36 Prozent, politisch bleibt sie jedoch weitgehend isoliert. Am 25. März widmet sich ORF III in der Sendung "zur SACHE" diesem Phänomen und beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Freiheitlichen Partei Österreichs.
Am 7. April 1956 wurde die FPÖ in Wien gegründet. Bei ihrer ersten Nationalratswahl erreichte die junge Partei 6,52 Prozent der Stimmen. 70 Jahre später liegt die Partei in Umfragen bei bis zu 36 Prozent, ist aber politisch isoliert: Es ist den Freiheitlichen nicht gelungen, nach der letzten Nationalratswahl als Nummer eins eine Regierung zu bilden. Fast alle Koalitionen mit blauer Beteiligung sind vorzeitig zerbrochen.
In den sieben Jahrzehnten seit der Parteigründung gab es Wahl-Triumphe, Regierungsbeteiligungen, Abstürze, Machtkämpfe und Parteispaltungen. Diese Entwicklungen prägten sowohl die Partei als auch das politische System in Österreich.
Bei Wolfgang Geier diskutieren in der Ausgabe des Politiktalks „zur SACHE“ am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 22.30 Uhr in ORF III und auf ORF ON: Norbert Nemeth (Klubobmann-Stellvertreter FPÖ), Norbert Steger (ehem. Vizekanzler und ehem. FPÖ-Bundesparteiobmann), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin, FH Kärnten) und Christoph Kotanko (Oberösterreichische Nachrichten).
Die Diskussion läuft am Mittwoch, dem 25. März 2026, um 22.30 Uhr in ORF III und steht parallel auf ORF ON zur Verfügung.
Weitere Details zum Programm von ORF III Kultur und Information sind unter https://tv.ORF.at/orf3 abrufbar.