In der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten erstrahlt der erst im Oktober eröffnete NÖ Landhauskeller zur Adventzeit in besonderem Glanz. Mit einem vielfältigen Angebot an selbst erzeugten Schmankerl und floralen Kunstwerken aus den Landwirtschaftlichen Fachschulen wird bereits am 28.
In der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten erstrahlt der erst im Oktober eröffnete NÖ Landhauskeller zur Adventzeit in besonderem Glanz. Mit einem vielfältigen Angebot an selbst erzeugten Schmankerl und floralen Kunstwerken aus den Landwirtschaftlichen Fachschulen wird bereits am 28. November 2025 die Vorweihnachtszeit eingeläutet.
Der Landhauskeller, ein neues Highlight in St. Pölten, vereint die zwölf Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs unter einem Dach. Diese Institutionen, die seit Jahrzehnten für ihre hochwertigen landwirtschaftlichen Produkte bekannt sind, präsentieren hier ihre gesamte Produktpalette. Von Fleisch- und Wurstwaren über Fisch und Käse bis hin zu Honig und Fruchtsäften – alles wird in den Fachschulen selbst hergestellt.
Besonders in der Adventzeit zeigt sich der Landhauskeller von seiner kreativsten Seite. Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszweiges Eco-Design, bei dem umweltbewusste und nachhaltige Produktgestaltung im Mittelpunkt stehen, präsentieren ihre handwerklichen Fähigkeiten in Form von Adventkränzen und kreativen Gestecken. Diese floristischen Dekorationen sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern spiegeln auch das Engagement der jungen Menschen für Nachhaltigkeit wider.
Die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich haben eine lange Tradition. Ursprünglich gegründet, um die Ausbildung im landwirtschaftlichen Bereich zu fördern, haben sie sich im Laufe der Jahrzehnte zu modernen Bildungsstätten entwickelt. Heute bieten sie eine breite Palette an Ausbildungszweigen an, die von klassischer Landwirtschaft über Weinbau bis hin zu innovativen Bereichen wie Eco-Design reichen.
Während in Niederösterreich die Konzentration auf die Verbindung von Tradition und Moderne liegt, verfolgen andere Bundesländer wie die Steiermark oder Oberösterreich ähnliche Ansätze. In Deutschland und der Schweiz gibt es ebenfalls vergleichbare Institutionen, die jedoch oft stärker auf spezifische landwirtschaftliche Produkte fokussiert sind. Der Landhauskeller in St. Pölten hebt sich durch seine umfassende Produktpalette und die Einbindung der Schülerinnen und Schüler in den Verkaufsprozess hervor.
Der Landhauskeller ist nicht nur ein Ort des Einkaufs, sondern auch ein Ort der Begegnung. Die lokalen Bewohner schätzen die Möglichkeit, regionale Produkte direkt von den Erzeugern zu erwerben. Zudem bietet der Landhauskeller den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Diese Erfahrungen sind nicht nur für ihre berufliche Zukunft von Vorteil, sondern fördern auch das Bewusstsein für regionale Produkte und nachhaltige Landwirtschaft.
Die Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs verzeichnen jährlich über 1.000 Absolventinnen und Absolventen, die in verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft tätig werden. Der Umsatz der im Landhauskeller verkauften Produkte hat sich seit der Eröffnung im Oktober bereits verdoppelt, was die hohe Akzeptanz und Beliebtheit des Konzepts unterstreicht.
Die Zukunft des Landhauskellers sieht vielversprechend aus. Geplant sind Erweiterungen des Sortiments sowie die Einführung weiterer saisonaler Veranstaltungen. Ziel ist es, den Landhauskeller als festen Bestandteil der regionalen Wirtschaft und Kultur zu etablieren und gleichzeitig als Vorbild für ähnliche Projekte in anderen Regionen zu dienen.
Der Landhauskeller in St. Pölten ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können. Er bietet nicht nur eine Plattform für die Präsentation regionaler Produkte, sondern auch eine wertvolle Lernumgebung für die nächste Generation von Landwirten und Designern. Die Besucher erwartet ein einzigartiges Einkaufserlebnis, das weit über den bloßen Erwerb von Produkten hinausgeht.
Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Pressemitteilung oder den Webshop der Landesweingüter.