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Bäuerinnen fordern faire Bezahlung und bessere Kinderbetreuung

16. April 2026 um 08:11
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Über 800 Frauen aus der österreichischen Landwirtschaft versammelten sich heute in Feldkirch zu einem historischen Ereignis: dem Bundesbäuerinnentag 2026, der im Zeichen des von den Vereinten Natio...

Über 800 Frauen aus der österreichischen Landwirtschaft versammelten sich heute in Feldkirch zu einem historischen Ereignis: dem Bundesbäuerinnentag 2026, der im Zeichen des von den Vereinten Nationen ausgerufenen "Internationalen Jahrs der Bäuerin" steht. Was auf den ersten Blick wie eine Branchenveranstaltung erscheint, könnte wegweisend für die Zukunft der österreichischen Landwirtschaft und Ernährungssicherheit werden. Denn die Forderungen, die heute in einem umfassenden Positionspapier präsentiert wurden, gehen weit über die Grenzen der Landwirtschaft hinaus und berühren zentrale gesellschaftliche Themen wie Gleichstellung, faire Bezahlung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Das "Internationale Jahr der Bäuerin" - Ein historischer Meilenstein

Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt in der internationalen Agrarpolitik. Die Vereinten Nationen haben es zum "Internationalen Jahr der Bäuerin" erklärt - eine Anerkennung, die lange überfällig war. Diese Entscheidung würdigt nicht nur die immense Arbeitsleistung von Millionen Frauen weltweit, sondern setzt auch ein politisches Signal für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Agrarsektor.

Weltweit sind etwa 43 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte Frauen, in Entwicklungsländern liegt dieser Anteil sogar noch höher. Trotz dieser zentralen Rolle haben Bäuerinnen oft weniger Zugang zu Land, Krediten, Technologie und Bildung als ihre männlichen Kollegen. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO schätzt, dass die landwirtschaftliche Produktivität um 20 bis 30 Prozent steigen könnte, wenn Frauen den gleichen Zugang zu Ressourcen hätten wie Männer.

Österreichs Bäuerinnen: Hochqualifiziert aber unterbezahlt

"Österreichs Bäuerinnen sind sehr gut ausgebildet, bestens vernetzt und in höchstem Maße engagiert", betont Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger. Diese Einschätzung spiegelt eine bemerkenswerte Entwicklung wider: Während noch vor Jahrzehnten viele Frauen in der Landwirtschaft ohne formale Ausbildung arbeiteten, verfügen heute immer mehr Bäuerinnen über landwirtschaftliche Fachausbildungen, betriebswirtschaftliche Kenntnisse oder sogar Hochschulabschlüsse.

Dennoch stehen sie vor enormen Herausforderungen. Die steigenden Kosten für Betriebsmittel, Energie und Investitionen belasten die Familienbetriebe massiv. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft: Nachhaltigkeit, Tierwohl, Umweltschutz und regionale Produktion sind nur einige der Erwartungen, die erfüllt werden müssen - oft ohne entsprechende finanzielle Kompensation.

Multiple Rollenanforderungen als Belastungsfaktor

Besonders belastend sind die multiplen Rollen, die Bäuerinnen erfüllen müssen. Sie sind gleichzeitig Landwirtinnen, Unternehmerinnen, Mütter, Partnerinnen und oft auch in der Direktvermarktung oder im Tourismus tätig. Viele müssen zusätzlich außerlandwirtschaftlichen Erwerbstätigkeiten nachgehen, um das Familieneinkommen zu sichern. Diese Mehrfachbelastung führt nicht selten zu physischen und psychischen Erschöpfungszuständen.

Die strukturellen Abhängigkeiten verstärken diese Problematik zusätzlich. Bäuerinnen sind oft abhängig von den Entscheidungen großer Handelsketten, die durch ihre Marktmacht die Erzeugerpreise drücken können. Gleichzeitig sind sie den Schwankungen der Weltmarktpreise ausgesetzt, ohne selbst Einfluss darauf nehmen zu können.

Konkrete Forderungen für eine bessere Zukunft

Das heute präsentierte Positionspapier "Was die Bäuerin/Frau in der Land- und Forstwirtschaft 2030 braucht" basiert auf einer umfassenden Umfrage unter österreichischen Bäuerinnen und formuliert konkrete Handlungsfelder. Die zentralen Forderungen lassen sich in vier Hauptbereiche gliedern:

Wirtschaftliche Stabilität und faire Entlohnung

Die wichtigste Forderung betrifft kostendeckende Erzeugerpreise und eine faire Entlohnung gesellschaftlicher Leistungen. Bäuerinnen produzieren nicht nur Lebensmittel, sondern erbringen auch wertvolle Umweltleistungen wie Landschaftspflege, Biodiversitätserhaltung und Klimaschutz. Diese gesellschaftlichen Mehrleistungen werden bislang kaum honoriert, obwohl sie für das Gemeinwohl unverzichtbar sind.

Ein Vergleich mit anderen EU-Ländern zeigt unterschiedliche Ansätze zur Honorierung dieser Leistungen. Frankreich beispielsweise hat umfangreiche Agrar-Umweltprogramme etabliert, die Landwirte für ökologische Leistungen entschädigen. Die Schweiz geht noch weiter und zahlt Direktzahlungen, die explizit gesellschaftliche Leistungen abgelten. In Deutschland gibt es regionale Unterschiede, wobei Bayern ähnliche Ansätze wie Österreich verfolgt.

Kinderbetreuung und Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Ein besonders brennendes Thema ist die Kinderbetreuung im ländlichen Raum. Während in städtischen Gebieten das Angebot an Kindergärten und Horten kontinuierlich ausgebaut wird, kämpfen viele ländliche Gemeinden mit Schließungen oder eingeschränkten Öffnungszeiten. Für Bäuerinnen, die oft zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten müssen - sei es bei der Ernte, bei Kalbungen oder in der Direktvermarktung - ist dies ein enormes Problem.

Die Forderung nach "qualitatsvollen, leistbaren und flexiblen" Kinderbetreuungsangeboten im ländlichen Raum ist daher mehr als berechtigt. Innovative Lösungen wie mobile Kinderbetreuung, erweiterte Öffnungszeiten oder betriebsnahe Betreuungsgruppen könnten hier Abhilfe schaffen. Ähnliche Herausforderungen bestehen bei der Gesundheitsversorgung, wo Hausärzte und Fachärzte in ländlichen Gebieten immer rarer werden.

Bildung und Beratung für die Zukunft

Die Landwirtschaft befindet sich in einem rasanten Wandel. Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Marktanforderungen und sich wandelnde gesetzliche Rahmenbedingungen erfordern kontinuierliche Weiterbildung. Das Positionspapier fordert daher "zielgruppengerechte und flexible Bildungs- und Beratungsangebote" in verschiedenen Bereichen.

Besonders wichtig sind dabei Themen wie Recht und Steuern, da sich die rechtlichen Anforderungen für landwirtschaftliche Betriebe kontinuierlich verschärfen. Unternehmertum und Digitalisierung gewinnen ebenfalls an Bedeutung, da viele Bäuerinnen ihre Betriebe diversifizieren und neue Geschäftsfelder erschließen müssen. Auch die mentale Gesundheit und das Generationenmanagement sind wichtige Themen, da der Übergang zwischen den Generationen auf landwirtschaftlichen Betrieben oft konfliktbehaftet ist.

Spezielle Unterstützung für Zielgruppen

Ein besonderer Fokus liegt auf jungen Frauen, Quereinsteigerinnen und Nebenerwerbsbäuerinnen. Diese Gruppen stehen vor spezifischen Herausforderungen: Junge Frauen müssen sich in einer noch immer männlich dominierten Branche etablieren, Quereinsteigerinnen benötigen fundierte Grundausbildungen, und Nebenerwerbsbäuerinnen müssen Familie, Hauptberuf und landwirtschaftliche Tätigkeit unter einen Hut bringen.

Internationale Perspektive: FAO sieht Gleichstellung als Schlüssel

Raschad Al Khafaji, Direktor des FAO-Verbindungsbüros mit der EU und Belgien, unterstützt die österreichischen Forderungen mit deutlichen Worten: "Bäuerinnen sind unverzichtbar für Ernährungssicherheit, Resilienz und nachhaltige Entwicklung." Seine Aussage unterstreicht die globale Dimension des Problems. Wenn Frauen gleichberechtigten Zugang zu Land, Ressourcen und Entscheidungen haben, könnten Agrar- und Ernährungssysteme ihr volles Potenzial entfalten.

Diese Einschätzung basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen: Studien zeigen, dass von Frauen geführte landwirtschaftliche Betriebe oft nachhaltiger wirtschaften, stärker auf Bodenschutz achten und vielfältigere Kulturen anbauen. Frauen investieren zudem einen höheren Anteil ihres Einkommens in Bildung und Gesundheit ihrer Kinder, was positive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat.

Politische Unterstützung auf nationaler Ebene

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig zeigt sich von den Forderungen überzeugt: "Bäuerinnen sind eine fundamentale Kraft in der Landwirtschaft. Mit ihrem unermüdlichen Engagement gestalten sie eine nachhaltige und zukunftsorientierte Land- und Forstwirtschaft." Er kündigt an, dass eine starke Gemeinsame Agrarpolitik über 2027 hinaus von zentraler Bedeutung sei und stabile Rahmenbedingungen geschaffen werden müssten.

Diese politische Unterstützung ist wichtig, da viele der geforderten Maßnahmen gesetzliche Änderungen oder budgetäre Mittel erfordern. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) wird derzeit für die Periode nach 2027 neu verhandelt. Österreich könnte dabei eine Vorreiterrolle bei der Gleichstellung von Bäuerinnen einnehmen und entsprechende Förderprogramme etablieren.

Neue Initiative "Bäuerinnen im Fokus" gestartet

Parallel zum Bundesbäuerinnentag wurde die Initiative "Bäuerinnen im Fokus - Hof und Land in Frauenhand" gestartet. Diese gemeinsame Aktion des Landwirtschaftsministeriums, der Bäuerinnenorganisation und der Landwirtschaftskammer Österreich soll die Vielfalt, Innovationskraft und zentrale Rolle von Bäuerinnen sichtbar machen.

Die Initiative setzt vor allem auf digitale Kanäle: Eine zentrale Landingpage und Social Media-Aktivitäten sollen Bäuerinnen eine Plattform bieten, ihre Geschichten zu erzählen. Dabei geht es um authentische Einblicke in den Alltag, die Motivation und die Herausforderungen moderner Bäuerinnen. Solche Bewusstseinsbildungsmaßnahmen sind wichtig, da viele Menschen in urbanen Gebieten kaum noch direkten Kontakt zur Landwirtschaft haben.

Landwirtschaftskammer: Bereits erste Erfolge erzielt

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, weist darauf hin, dass bereits einige Forderungen der Bäuerinnen umgesetzt wurden: "Wir haben als Landwirtschaftskammer bereits viele Anregungen der Bäuerinnen in die Tat umgesetzt - von einer besseren sozialen und rechtlichen Absicherung bis zu mehr flexiblen Online-Bildungs- und Beratungsangeboten."

Konkret wurden in den vergangenen Jahren die Mutterschutzregelungen für Bäuerinnen verbessert, neue Online-Bildungsplattformen etabliert und spezielle Beratungsangebote für Frauen in der Landwirtschaft geschaffen. Diese Fortschritte zeigen, dass Veränderungen möglich sind, wenn der politische Wille vorhanden ist.

Agrarpädagogik als Brücke zur Gesellschaft

Esther Bitschnau, Vorarlberger Landesbäuerin, hebt die wichtige Rolle der Bäuerinnen als "Stimme der Landwirtschaft" hervor. Als Beispiel nennt sie das Programm "Schule am Bauernhof", bei dem Kinder und Jugendliche die bäuerliche Lebenswelt hautnah erleben können. Solche Programme sind essentiell, um das Verständnis für die Landwirtschaft zu fördern und Wertschätzung für die Arbeit der Bäuerinnen zu schaffen.

Das Programm "Schule am Bauernhof" existiert bereits seit über zwei Jahrzehnten und hat seither hunderttausende Schüler erreicht. Studien zeigen, dass Kinder, die an solchen Programmen teilgenommen haben, ein positiveres Bild von der Landwirtschaft haben und als Erwachsene eher bereit sind, höhere Preise für regionale und nachhaltige Lebensmittel zu zahlen.

Auswirkungen auf die österreichische Ernährungssicherheit

Die Forderungen der Bäuerinnen haben direkte Auswirkungen auf die österreichische Ernährungssicherheit. Wenn es nicht gelingt, die Rahmenbedingungen für Frauen in der Landwirtschaft zu verbessern, droht eine weitere Abwanderung aus dem Agrarsektor. Bereits jetzt verzeichnet Österreich einen kontinuierlichen Rückgang der Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe - von über 300.000 Betrieben in den 1950er Jahren auf heute etwa 155.000.

Besonders betroffen sind kleinere Familienbetriebe, die oft von Frauen mitgeführt werden. Der Verlust dieser Betriebe würde nicht nur die regionale Lebensmittelversorgung beeinträchtigen, sondern auch die Kulturlandschaft und den ländlichen Raum schwächen. International zeigen Beispiele wie Frankreich oder Italien, dass Länder mit starken familiären Strukturen in der Landwirtschaft eine höhere Ernährungsautarkie und bessere regionale Wirtschaftskreisläufe haben.

Wirtschaftliche Bedeutung der Forderungen

Die wirtschaftliche Bedeutung der aufgeworfenen Themen reicht weit über die Landwirtschaft hinaus. Wenn Bäuerinnen aufgrund unzureichender Kinderbetreuung oder fehlender sozialer Absicherung ihre Tätigkeiten reduzieren müssen, entstehen gesamtwirtschaftliche Kosten. Diese reichen von erhöhten Importen für Lebensmittel über den Verlust an touristischer Attraktivität ländlicher Gebiete bis hin zu höheren Sozialkosten.

Eine Studie des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) aus dem Jahr 2023 zeigt, dass jeder Euro, der in die Förderung von Frauen in der Landwirtschaft investiert wird, einen volkswirtschaftlichen Nutzen von 2,50 Euro generiert. Diese Rechnung berücksichtigt sowohl direkte Effekte (höhere Produktivität, reduzierte Abwanderung) als auch indirekte Effekte (Stärkung ländlicher Räume, Erhaltung der Kulturlandschaft).

Internationaler Vergleich und Best Practices

Ein Blick über die Grenzen zeigt interessante Ansätze in anderen Ländern. In Skandinavien beispielsweise gibt es bereits seit den 1990er Jahren spezielle Förderprogramme für Frauen in der Landwirtschaft. Schweden bietet günstige Kredite für von Frauen geführte Agrarbetriebe, Norwegen hat ein Mentoring-Programm für junge Bäuerinnen etabliert.

Kanada geht noch weiter und hat ein nationales Programm zur Förderung von Frauen in der Landwirtschaft aufgelegt, das sowohl finanzielle Unterstützung als auch Bildungsmaßnahmen umfasst. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der kanadischen Landwirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren um 40 Prozent gestiegen.

Herausforderungen und Chancen für die Umsetzung

Die Umsetzung der im Positionspapier formulierten Forderungen wird nicht ohne Herausforderungen sein. Viele Maßnahmen erfordern zusätzliche öffentliche Mittel, andere benötigen Änderungen in bestehenden Gesetzen und Verordnungen. Zudem müssen traditionelle Denkweisen und Strukturen überwunden werden, die oft über Generationen gewachsen sind.

Dennoch bieten sich auch Chancen: Der gesellschaftliche Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und regionale Lebensmittel sowie die fortschreitende Digitalisierung könnten die Umsetzung der Forderungen begünstigen. Auch die EU-Agrarpolitik zeigt sich zunehmend empfänglich für Gleichstellungsthemen.

Ausblick: Was 2030 anders sein könnte

Wenn die heute präsentierten Forderungen ernst genommen und umgesetzt werden, könnte die österreichische Landwirtschaft 2030 ein völlig anderes Gesicht haben. Bäuerinnen würden nicht mehr als "mithelfende Familienangehörige" gelten, sondern als vollwertige Unternehmerinnen anerkannt sein. Sie hätten Zugang zu fairer Finanzierung, könnten Familie und Beruf besser vereinbaren und würden für ihre gesellschaftlichen Leistungen angemessen entlohnt.

Dies würde nicht nur den betroffenen Frauen zugutekommen, sondern der gesamten Gesellschaft. Eine gestärkte Landwirtschaft mit gleichberechtigten Bäuerinnen wäre resilienter gegen Krisen, nachhaltiger in ihrer Bewirtschaftung und innovativer in ihren Lösungsansätzen. Die Initiative "Leave no female farmer behind" könnte so von einem internationalen Slogan zu österreichischer Realität werden.

Der Bundesbäuerinnentag 2026 markiert einen wichtigen Schritt auf diesem Weg. Ob aus den heute formulierten Forderungen tatsächlich Taten werden, wird sich in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Die über 800 Frauen, die heute in Feldkirch zusammengekommen sind, haben jedenfalls ein deutliches Signal gesendet: Sie sind bereit, für ihre Rechte und eine gerechtere Zukunft zu kämpfen. Die Politik ist nun am Zug, diese Bereitschaft zu honorieren und die notwendigen Weichen zu stellen.

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