In einer Welt, die zunehmend von digitalen Technologien dominiert wird, haben die Schülerinnen der österreichischen Handelsakademien ein klares Zeichen gesetzt: Sie sind bereit, an der Spitze zu stehen! Am 17. September 2025 wurden im Bundesministerium für Bildung die herausragenden Leistungen der S
In einer Welt, die zunehmend von digitalen Technologien dominiert wird, haben die Schülerinnen der österreichischen Handelsakademien ein klares Zeichen gesetzt: Sie sind bereit, an der Spitze zu stehen! Am 17. September 2025 wurden im Bundesministerium für Bildung die herausragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler beim bundesweiten digi.check hak 2025 gewürdigt. Besonders beeindruckend: Marlene Sophie Gstöttner von der BHAK Vöcklabruck erzielte die volle Punktezahl von 100 und setzte sich damit gegen insgesamt 3.533 Teilnehmende aus 82 Handelsakademien durch.
Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil weiblicher Preisträgerinnen bei diesem Wettbewerb. Acht der elf Erstplatzierten sind weiblich – ein deutliches Zeichen für den Aufstieg des weiblichen Nachwuchses in zukunftsorientierten Fachbereichen. Bundesminister Christoph Wiederkehr betonte in seiner Ansprache die Bedeutung dieser Entwicklung: „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger beweisen, dass digitale und wirtschaftliche Kompetenzen für den künftigen Berufserfolg entscheidend sind.“
Der digi.check hak ist ein zentraler Gradmesser für digitale und wirtschaftliche Kompetenzen in Österreich. Bereits zum 15. Mal wurde dieser Wettbewerb durchgeführt und prüft Fähigkeiten wie IT-Grundlagen, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Textverarbeitung sowie Präsentation. Diese Fähigkeiten sind nicht nur in der schulischen Ausbildung wichtig, sondern auch für die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler.
Der Wettbewerb gilt als Vorzeigeprojekt der österreichischen Digitalisierungsstrategie und liefert den Schulstandorten wertvolle Anhaltspunkte zur Weiterentwicklung des Unterrichts. Besonders für die Handelsakademien, die sich als Kaderschmieden für die Wirtschaft verstehen, ist der digi.check hak ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung.
Die Handelsakademien in Österreich haben eine lange Tradition als Bildungsstätten für wirtschaftliche Berufe. Mit der Einführung des digi.check hak wurde vor 15 Jahren ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung gesetzt. Damals erkannte man bereits die Notwendigkeit, Schülerinnen und Schüler nicht nur in klassischen wirtschaftlichen Fächern, sondern auch in digitalen Kompetenzen zu schulen.
Im Laufe der Jahre hat sich der Wettbewerb weiterentwickelt und ist heute ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung an Handelsakademien. Er fördert nicht nur die individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Innovationskraft der Schulen selbst. Der Wettbewerb ist ein Beispiel dafür, wie Bildungseinrichtungen auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters reagieren können.
Während die Handelsakademien in Wien und Niederösterreich traditionell stark im Bereich der Digitalisierung sind, zeigen die Ergebnisse des digi.check hak, dass auch andere Bundesländer aufholen. Besonders in Vorarlberg und Tirol sind die Handelsakademien bestrebt, ihre digitalen Angebote auszubauen. Dies zeigt sich auch in den Ergebnissen des Wettbewerbs, wo Schülerinnen und Schüler aus diesen Bundesländern zunehmend vordere Plätze belegen.
Die Ergebnisse des digi.check hak haben nicht nur für die Schülerinnen und Schüler selbst, sondern auch für die Gesellschaft weitreichende Auswirkungen. Die ausgezeichneten Digitalkompetenzen der Schülerinnen und Schüler sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Österreich. Unternehmen profitieren von gut ausgebildeten Fachkräften, die in der Lage sind, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern.
Für die Schülerinnen und Schüler selbst sind die Ergebnisse des Wettbewerbs ein großer Vorteil bei Bewerbungen und dem Berufseinstieg. 60 Prozent der Teilnehmenden erhielten eine spezielle Urkunde als Nachweis ihrer hervorragenden Leistungen, die ihnen einen Startvorteil auf dem Arbeitsmarkt verschafft.
Ein Bildungsexperte erklärte: „Die Handelsakademien leisten mit dem digi.check hak einen wichtigen Beitrag zur Förderung der digitalen Kompetenzen. Diese sind nicht nur für die berufliche Laufbahn der Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes von entscheidender Bedeutung.“
Ein anderer Experte fügte hinzu: „Die hohe Beteiligung und die hervorragenden Ergebnisse zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Digitalisierung erkannt haben und bereit sind, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.“
Die digitale Kompetenzoffensive an den Handelsakademien wird weiter ausgebaut. Neue Lehrpläne sollen künftig noch stärker auf Digitalisierung, Schulautonomie und zukunftsrelevante Kompetenzen setzen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten.
Die Handelsakademien werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Ausbildung von Fachkräften spielen. Der digi.check hak ist ein Beispiel dafür, wie Bildungseinrichtungen auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters reagieren können und zeigt, dass Österreich auf einem guten Weg ist, die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.
Die Förderung digitaler Kompetenzen ist ein zentrales Anliegen der österreichischen Bildungspolitik. Der digi.check hak ist ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie und zeigt, dass die Politik die Bedeutung der Digitalisierung erkannt hat. Die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und der Politik ist entscheidend, um die notwendigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu schaffen.
Die Ergebnisse des digi.check hak zeigen, dass die Handelsakademien auf einem guten Weg sind, die Anforderungen der digitalen Zukunft zu erfüllen. Die Politik ist gefordert, diese Entwicklung zu unterstützen und die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um die Handelsakademien weiterhin zu fördern.
Weitere Informationen und die Ergebnislisten des digi.check hak 2025 finden Sie auf der offiziellen Website.