Am 24. Dezember 2025 zeigte das Österreichische Bundesheer einmal mehr sein starkes soziales Engagement, indem es eine beeindruckende Spendensumme von 187.919 Euro für die Aktion „Licht ins Dunkel“ sammelte. Diese Summe wurde durch Beiträge der Militärkommanden und das Militärmusikfestival 2025 des
Am 24. Dezember 2025 zeigte das Österreichische Bundesheer einmal mehr sein starkes soziales Engagement, indem es eine beeindruckende Spendensumme von 187.919 Euro für die Aktion „Licht ins Dunkel“ sammelte. Diese Summe wurde durch Beiträge der Militärkommanden und das Militärmusikfestival 2025 des Militärkommandos Salzburg erreicht. Rund 70 Soldatinnen und Soldaten der Garde unterstützten die Spendensammlung am Heiligen Abend, was die Bedeutung der Veranstaltung unterstreicht.
Das Österreichische Bundesheer ist nicht nur für seine Rolle in der Landesverteidigung bekannt, sondern auch für seine humanitären Einsätze und sein soziales Engagement. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Wichtigkeit dieser Aktionen: „Das Österreichische Bundesheer steht nicht nur für Sicherheit und Einsatzbereitschaft, sondern auch für Menschlichkeit und Zusammenhalt.“ Dieses Engagement zeigt sich nicht nur in der jährlichen Unterstützung der Aktion „Licht ins Dunkel“, sondern auch in zahlreichen anderen sozialen Projekten.
Die Aktion „Licht ins Dunkel“ ist eine der bekanntesten Spendeninitiativen in Österreich. Sie wurde 1973 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil der österreichischen Weihnachtszeit entwickelt. Ursprünglich als Radioprogramm gestartet, ist die Aktion heute vor allem durch die jährliche TV-Gala im ORF bekannt. Die gesammelten Spenden kommen Kindern und Familien in Not zugute, wobei der Fokus auf der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen liegt.
Ein zentraler Baustein der Spendensammlung des Bundesheers ist das Militärmusikfestival, das 2025 vom Militärkommando Salzburg ausgerichtet wurde. Dieses Festival vereint musikalische Vielfalt mit sozialem Engagement. Der Spendenerlös von 89.800 Euro zeigt die verbindende Kraft der Musik und das Potenzial, Menschen für einen guten Zweck zusammenzubringen.
In Österreich gibt es zahlreiche regionale Initiativen, die soziale Projekte unterstützen. Während das Bundesheer eine landesweite Institution ist, gibt es in den Bundesländern spezifische Programme. In Deutschland und der Schweiz existieren vergleichbare Initiativen, die ebenfalls auf die Unterstützung bedürftiger Menschen abzielen. Diese internationalen Vergleiche zeigen, dass soziale Verantwortung ein wichtiger Bestandteil der gesellschaftlichen Struktur in Mitteleuropa ist.
Die gesammelten Spenden haben direkte Auswirkungen auf die Gesellschaft. Sie ermöglichen es, Projekte zu finanzieren, die Kindern und Familien in Not helfen. Ein Beispiel ist die Finanzierung von Therapieeinheiten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Darüber hinaus stärkt die Aktion das Gemeinschaftsgefühl und fördert das Bewusstsein für soziale Verantwortung.
Die Aktion „Licht ins Dunkel“ hat in den letzten Jahrzehnten Millionen Euro gesammelt. Allein die diesjährige Summe von 187.919 Euro zeigt die Großzügigkeit der Österreicher. Diese Zahlen verdeutlichen die kontinuierliche Unterstützung und das Vertrauen der Bevölkerung in die Aktion.
Die Kooperation zwischen dem Bundesheer und „Licht ins Dunkel“ wird voraussichtlich auch in Zukunft fortgesetzt. Die steigenden Spendensummen und die wachsende Beteiligung an den Aktionen zeigen, dass das Interesse an sozialem Engagement ungebrochen ist. In den kommenden Jahren könnte die Integration neuer Technologien, wie etwa Online-Spendenplattformen, die Reichweite und Effizienz der Spendenaktionen weiter erhöhen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Österreichische Bundesheer mit seiner diesjährigen Spendenaktion ein starkes Zeichen für soziales Engagement gesetzt hat. Die beeindruckende Spendensumme von 187.919 Euro zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt in der Gesellschaft ist. Möchten Sie mehr über die Aktion „Licht ins Dunkel“ erfahren oder selbst einen Beitrag leisten? Besuchen Sie die Webseite der Aktion und informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten, wie Sie helfen können.