In einer Welt, in der Online-Shopping längst zum Alltag gehört, gibt es Plattformen, die diesen Trend nutzen, um Gutes zu tun. Am 25. November 2025 meldete die Charity-Plattform Gooding einen beeindruckenden Meilenstein: Über 20 Millionen Euro wurden durch Einkäufe, Spenden und Futterspenden gesamme
In einer Welt, in der Online-Shopping längst zum Alltag gehört, gibt es Plattformen, die diesen Trend nutzen, um Gutes zu tun. Am 25. November 2025 meldete die Charity-Plattform Gooding einen beeindruckenden Meilenstein: Über 20 Millionen Euro wurden durch Einkäufe, Spenden und Futterspenden gesammelt. Diese Summe unterstützt mehr als 18.000 gemeinnützige Organisationen in Deutschland. Gerade zur Weihnachtszeit, wenn das Online-Shopping Hochkonjunktur hat, zeigt sich das Potenzial solcher Plattformen, die Wohltätigkeit in den digitalen Alltag integrieren.
Gooding.de hat ein einfaches, aber effektives Modell entwickelt, das als Charity-Shopping bekannt ist. Nutzer starten ihren Einkauf nicht direkt im Online-Shop, sondern über die Plattform Gooding. Mehr als 2.000 Partnershops, darunter große Namen wie OTTO, eBay und zooplus, zahlen für jeden Einkauf eine Prämie an Gooding. Diese Prämie wird an eine vom Nutzer gewählte Organisation weitergeleitet, ohne dass Mehrkosten für den Käufer entstehen. Im Durchschnitt beträgt die Prämie fünf Prozent des Einkaufswerts, was zeigt, wie einfach es ist, durch alltägliche Einkäufe einen Beitrag zu leisten.
Das Konzept des Charity-Shoppings ist nicht neu, hat aber in den letzten Jahren durch die Digitalisierung und den zunehmenden Online-Handel an Bedeutung gewonnen. In Österreich gibt es ähnliche Initiativen, die jedoch noch nicht die Reichweite und den Erfolg von Gooding erreicht haben. In der Schweiz und in Deutschland sind solche Plattformen bereits fest etabliert. Der Vergleich zeigt, dass Österreich in diesem Bereich noch Entwicklungspotenzial hat, um ähnliche Erfolge zu erzielen.
Für den Einzelnen bedeutet die Nutzung von Gooding nicht nur eine einfache Möglichkeit, Gutes zu tun, sondern auch eine Chance, den Lieblingsverein oder ein Herzensprojekt zu unterstützen. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Schulen, Tierheime und Sportvereine von diesen Spenden profitieren. Ein kleiner Einkauf kann so einen großen Unterschied machen, indem er dazu beiträgt, die finanzielle Basis dieser Organisationen zu stärken.
Die 20 Millionen Euro, die Gooding gesammelt hat, stammen aus verschiedenen Quellen: Einkäufe, Direktspenden und Futterspenden über die Apps „feed a dog“ und „feed a cat“. Diese Summe ist ein klares Zeichen für die Hilfsbereitschaft der Menschen und das Vertrauen in die Plattform. Über 18.000 Organisationen profitieren von diesen Geldern, was die Reichweite und den Einfluss von Gooding verdeutlicht.
Mit Blick auf die Zukunft plant Gooding, seine Reichweite weiter auszubauen und noch mehr Menschen zu motivieren, beim Online-Shopping an den guten Zweck zu denken. Die Plattform könnte auch in Österreich an Bedeutung gewinnen, wenn mehr Menschen die Vorteile des Charity-Shoppings erkennen und nutzen. Dies würde nicht nur den Organisationen zugutekommen, sondern auch das Bewusstsein für soziale Verantwortung stärken.
Gooding zeigt eindrucksvoll, wie einfach es sein kann, durch alltägliche Handlungen Gutes zu tun. Die Plattform hat einen wichtigen Meilenstein erreicht und ruft dazu auf, das Konzept des Charity-Shoppings weiter zu verbreiten. Österreich könnte von diesem Modell profitieren, wenn es gelingt, die Menschen für diese Art der Unterstützung zu begeistern. Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten des Charity-Shoppings erfahren? Besuchen Sie Gooding und entdecken Sie, wie auch Sie mit Ihrem Einkauf helfen können.