Ein Paukenschlag in der österreichischen Medienlandschaft: Der Mucha-Verlag, bekannt für seine Special Interest-Zeitschriften, beendet nach fünf Jahrzehnten seine Printära. Die Verlagsgruppe, die mit Titeln wie FM, ExtraDienst und FaktuM Trends setzte und Missstände anprangerte, zieht sich aus dem P
Ein Paukenschlag in der österreichischen Medienlandschaft: Der Mucha-Verlag, bekannt für seine Special Interest-Zeitschriften, beendet nach fünf Jahrzehnten seine Printära. Die Verlagsgruppe, die mit Titeln wie FM, ExtraDienst und FaktuM Trends setzte und Missstände anprangerte, zieht sich aus dem Printgeschäft zurück.
Die Printära des Mucha-Verlags war geprägt von Höhen und Tiefen, von Triumphen und Skandalen. Christian W. Mucha, der Verleger, blickt in einem persönlichen Herausgeberbrief auf seine Karriere zurück und gibt einen Ausblick auf die digitale Zukunft des Unternehmens.
Das vergangene Jahr war nicht nur von globalen Krisen geprägt, sondern auch von Herausforderungen in der heimischen Politik, die den Marketingleitern das Leben schwer machten. Eine Jury aus Branchenexperten hat die Besten der Besten gekürt: Walter Fink von Sky Österreich und Jörg Pizzera von Spar teilen sich den ersten Platz. Weitere Top-Executives sind unter anderem Martin Biedermann vom ORF und Philipp Bodzenta von Coca-Cola.
Der ORF steht vor massiven Einsparungen. Die Mitarbeiterzahl soll reduziert und bei den Landestudios gespart werden. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Reichweitenerhebung, dass die Werbeausgaben der öffentlichen Hand stark gestiegen sind.
Ein regelrechter Krieg tobt um die Deutungshoheit von Informationen. Mächtige Interessensgruppen versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Diese Manipulation bedroht die objektive Berichterstattung und führt zu einem Vertrauensverlust bei den Rezipienten.
In einer Welt, die immer digitaler wird, sucht man nach neuen Wegen, um Cyberangriffe abzuwehren. Die Hoffnung liegt in der Künstlichen Intelligenz, die Unternehmen vor Bedrohungen schützen soll.
Viele Agenturmitarbeiter denken über Kündigung nach. Der Agency Happiness-Report listet die Gründe auf und zeigt, wie Agenturchefs versuchen, gegenzusteuern.
Lange Werbeblöcke im Fernsehen sind bei den Zusehern unbeliebt. Studien belegen den Unmut und ExtraDienst sucht nach Alternativen.