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Demokratie, vom Autor Witt, Gerd-Dieter, des Buches Knüppelhart

23. August 2021 um 09:15
witt-holding.web.de
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Hamburg -

Wir stellen anhand von Geschichten und Novellen fest, von Zeitzeugen erlebt und authentisch überliefert, die der Autor dramatisch und spannend aufbereitet hat, was Diktatur praktisch heißt und lernen Demokratie kennen. Wenn man das Buch gelesen hat, darf man behaupten, in Deutschland wird keine Demokratie praktiziert, auch keine Parteiendemokratie!

Alle Staaten, jedenfalls aus Sicht betroffener Regierungen, Machthaber sowie Diktatoren, mögen und dulden keine Einmischung in ihre Modalität des Regierens oder besser gesagt Unterdrückens, bezeichnen ihre Art als zwingend erforderlich sowie innere Angelegenheiten. Die Bevölkerung unterliegt meist systematischen Entwürdigungsmaßnahmen, wie z. B. Verboten von Presse- und Meinungs-, Versammlungs- und Informationsfreiheiten.

Nur von außen können derart unterdrückte Menschen Hilfe erwarten, da Unterdrückungssysteme zur Vervielfachung ihres Machtapparates neigen!

Vorgänge in Deutschland laufen in fürchterlichen Parallelgesellschaften ab, die nach außen knüppelhart gegen anders Denkende vorgehen. Novellen und Geschichten machen das klar. Die globale Gesellschaft in Deutschland besteht aus Parallelgesellschaften. Medien können solche Probleme keinesfalls lösen, da sie abhängig und schrecklich angepaßt auftreten und mit Schuld haben an der sukzessiven Veränderung dieser Republik zur Demokratieferne. Das mögen Politiker, Verbandsleiter sowie Funktionäre nicht hören, jedoch passieren in Deutschland unglaubliche Dinge in abgeschotteten Gesellschaftsteilen, wobei politische Parteien eine eigene Parallelzone bilden. Alle behaupten, lupenreine Demokraten zu sein. Blanker Hohn. Sogar Weißrußland, China und andere Staaten mit eklatanten Menschenrechtsverletzungen bezeichnen sich als Demokratien. Erinnern wir an die DDR, eine Verfassung, Rechtssystem, Volkskammer, alles vorhanden, trotzdem handelte es sich um eine zentralistische Diktatur mit Menschenverfolgungsmaßnahmen, Schießbefehl und Mörderjustiz. Also aufgepaßt!

Verdächtig scheint also nicht derjenige, welcher Mißstände kritisiert, aufzählt, anprangert, sie abschaffen will, sondern diejenigen, die solches kritisieren, denn sie haben offensichtlich Angst um sich und ihre warm wohlige Machtstruktur. Maßnahmen zum Ausbau von Unterdrückungsmechanismen finanziert man aber aus dem Volkseinkommen, d. h. die Bevölkerung wird um ihre eigenen Früchte betrogen, die zweckentfremdet zu ihrem Einsperren Verwendung finden.

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