Am 14. März 2026 feierten zwei Athletinnen des Innenministeriums internationale Erfolge: Veronika Aigner gewann ihre fünfte Medaille bei den Paralympischen Spielen in Cortina, und Julia Scheib siegte im Riesentorlauf in Åre.
Am 14. März 2026 feierten zwei Athletinnen des Innenministeriums internationale Erfolge. Veronika Aigner gewann beim Slalom der Paralympischen Spiele in Cortina mit ihrem Guide Eric Digruber die Goldmedaille. Julia Scheib siegte im Riesentorlauf in Åre.
Veronika Aigner fuhr im Slalom der Paralympischen Spiele in Cortina am 14. März 2026 auf den ersten Platz. Gemeinsam mit ihrem Guide Eric Digruber erreichte sie das Ziel mit einem Vorsprung von 4,04 Sekunden auf ihre Teamkollegin Elina Stary. Die Bronzemedaille ging an die Slowakin Alexandra Rexova (+9,24 Sekunden).
Damit komplettierte Aigner bei den diesjährigen Spielen eine Serie von fünf Medaillen in fünf Bewerben: Gold in der Abfahrt (7. März), Silber im Super-G (9. März), Gold in der alpinen Kombination (10. März), Gold im Riesentorlauf (12. März) und Gold im Slalom (14. März).
Veronika Aigner gehört seit Jänner 2025 dem Spitzensportkader des Innenministeriums an.
Julia Scheib setzte sich beim Riesentorlauf in Åre mit einem Vorsprung von 0,36 Sekunden gegen die US-Amerikanerin Paula Moltzan durch. Den dritten Platz belegte Alice Robinson (+0,75 Sekunden). Mit diesem Erfolg sicherte sich Scheib den Riesentorlauf-Gesamtweltcup 2025/26.
Julia Scheib ist seit 1. Oktober 2018 Mitglied des Spitzensportkaders des Bundesministeriums für Inneres und versieht Dienst auf der Polizeiinspektion Deutschlandsberg.
Innenminister Gerhard Karner gratulierte beiden Sportlerinnen: „Veronika Aigner und Julia Scheib zeigten bei den heutigen Bewerben international Spitzenleistungen. Leistungen, die eindrucksvoll zeigen, was mit Leidenschaft und Durchhaltevermögen möglich ist. Beide sind große Vorbilder für viele junge Sportlerinnen und Sportler.“