Wien - Ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert die Stadt: Ein kleines Kind wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Doch während die Ärzte und Pflegekräfte um das Leben des Kindes kämpfen, spielt sich im Verborgenen ein weiteres Drama ab. Selina, eine engagierte Pflegekraft und
Wien - Ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert die Stadt: Ein kleines Kind wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Doch während die Ärzte und Pflegekräfte um das Leben des Kindes kämpfen, spielt sich im Verborgenen ein weiteres Drama ab. Selina, eine engagierte Pflegekraft und Mutter eines Kindes im gleichen Alter, steht vor einer emotionalen Herausforderung, die sie an ihre Grenzen bringt.
Inmitten dieser angespannten Situation erinnert sich Selina an ein neues Unterstützungsangebot: die Psychische Erste Hilfe (P.E.H.). Dieses innovative Programm des Wiener Gesundheitsverbundes bietet Klinikmitarbeitern die Möglichkeit, sich in akuten Krisensituationen schnell und unkompliziert helfen zu lassen. Und genau das tut Selina. Sie wendet sich an eine speziell ausgebildete Kollegin, die sie noch am selben Tag in einem ruhigen und empathischen Gespräch unterstützt.
In der hektischen Welt der Notaufnahmen ist es oft schwierig, einen klaren Kopf zu bewahren. Doch Selina erlebt, wie wichtig es ist, auf die Unterstützung der Kollegen zählen zu können. Mit gezielten Fragen und einem offenen Ohr hilft die psychische Ersthelferin Selina, ihre Gedanken zu sortieren und wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen. Der sogenannte „P.E.H.-Rucksack“ – gefüllt mit Snacks, Getränken und hilfreichen Informationen – ist ein Symbol dafür, dass niemand in der Krise allein ist.
Doch was macht die Psychische Erste Hilfe so besonders? Es sind die Aufgaben der psychischen Ersthelfer, die den Unterschied ausmachen:
Doch die Psychische Erste Hilfe ist nur ein Teil des umfassenden Unterstützungsangebots des Wiener Gesundheitsverbundes. Neben der psychischen Ersthilfe stehen den Mitarbeitern auch eine psychologische Beratungsstelle und Krisen-Supervision zur Verfügung. Diese Angebote zielen darauf ab, den Mitarbeitern in belastenden Lebenskrisen professionelle Unterstützung zu bieten und ihnen zu helfen, den Weg zurück in den Alltag zu finden.
Mit der Einführung dieses Programms setzt der Wiener Gesundheitsverbund ein starkes Zeichen: Niemand muss in Krisensituationen alleine kämpfen, und es gibt immer eine helfende Hand, die bereit ist, Unterstützung zu leisten.