Das ist der Paukenschlag, auf den viele gewartet haben: Andrea Washietl übernimmt das Steuer des Vereins für Wohnbauförderung (VWBF) und setzt damit ein kraftvolles Zeichen in der männerdominierten Welt der Bauwirtschaft. Als erste Frau an der Spitze des Vereins markiert sie einen Wendepunkt in der
Das ist der Paukenschlag, auf den viele gewartet haben: Andrea Washietl übernimmt das Steuer des Vereins für Wohnbauförderung (VWBF) und setzt damit ein kraftvolles Zeichen in der männerdominierten Welt der Bauwirtschaft. Als erste Frau an der Spitze des Vereins markiert sie einen Wendepunkt in der Geschichte der österreichischen Wohnbauförderung und verspricht frischen Wind und Innovation.
Andrea Washietl, eine gestandene Expertin der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft, übernimmt das Ruder von Michael Gehbauer und ist bereit, den Verein in eine neue Ära zu führen. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung bei der SOZIALBAU AG bringt sie eine beeindruckende Mischung aus Fachwissen, Führungskompetenz und einer klaren Vision mit: Wohnen ist ein Grundrecht, keine Ware!
Die neue Obfrau hat keine Zeit zu verlieren und präsentiert ihre Pläne mit Nachdruck. Im Fokus stehen drei strategische Leitlinien, die den Verein inhaltlich und strukturell neu ausrichten sollen:
Ein Relaunch des Vereinsprogramms ist bereits in Planung, um den wissenschaftlichen Beirat neu auszurichten und stärker auf junge Perspektiven zu setzen.
Mit Washietls Amtsantritt beginnt ein neues Kapitel im VWBF, das von Erfahrung, Innovationsgeist und einem klaren Bekenntnis zur sozialen Verantwortung getragen wird. „Gestalten heißt zuhören“, betont Washietl und lädt alle Mitglieder ein, sich aktiv einzubringen. Mit Offenheit, Mut und Menschlichkeit könne der Verein viel bewegen und die Zukunft des Wohnens in Österreich nachhaltig gestalten.
Die Wohnbauwelt schaut gespannt nach Wien, wo Washietl entschlossen ist, den Verein zu einem internationalen Vorbild zu machen. Die Herausforderung ist groß, aber Washietl ist bereit, sie mit Herz und Verstand anzugehen. Die Frage bleibt: Wird sie die hohen Erwartungen erfüllen können?