Am 27. März 2026 verwandelt sich Österreichs größte Technik-Fachhochschule in einen Schnupperplatz für Studieninteressierte. Die FH Technikum Wien lädt von 10 bis 17 Uhr zum umfassenden Open Day un
Am 27. März 2026 verwandelt sich Österreichs größte Technik-Fachhochschule in einen Schnupperplatz für Studieninteressierte. Die FH Technikum Wien lädt von 10 bis 17 Uhr zum umfassenden Open Day und bietet dabei weit mehr als nur Broschüren und Beratungsgespräche. Wer sich für ein Technikstudium interessiert, kann direkt in Labors hineinschnuppern, echte Forschungsprojekte erleben und sogar an Probe-Lehrveranstaltungen teilnehmen. Besonders spannend: Der Shuttlebus-Service zur innovativen EnergyBase, wo nachhaltige Energietechnologien hautnah erlebt werden können.
Die FH Technikum Wien nimmt eine zentrale Rolle in der österreichischen Hochschullandschaft ein. Seit ihrer Gründung 1994 hat die Institution bereits 19.000 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht – eine beeindruckende Bilanz, die ihre Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich unterstreicht. Mit aktuell über 4.700 Studierenden, darunter mehr als 1.000 Frauen, ist sie die größte rein technische Fachhochschule des Landes.
Das Besondere an Fachhochschulen liegt in ihrer dualen Ausrichtung: Sie verbinden wissenschaftliche Fundierung mit direktem Praxisbezug. Während Universitäten primär auf Forschung und theoretische Grundlagen setzen, orientieren sich Fachhochschulen stark an den Bedürfnissen der Wirtschaft. Studierende absolvieren Praktika in Unternehmen, arbeiten an realen Projekten und werden von Lehrenden unterrichtet, die oft selbst aus der Industrie kommen. Diese Verzahnung von Theorie und Praxis macht FH-Absolventinnen und -Absolventen zu besonders gefragten Fachkräften am Arbeitsmarkt.
Im Vergleich zu anderen deutschsprachigen Ländern nimmt Österreich eine Sonderstellung ein. Während in Deutschland das duale Ausbildungssystem dominiert und Fachhochschulen erst später etabliert wurden, hat Österreich früh auf die Kombination aus beruflicher und akademischer Bildung gesetzt. Die Schweiz verfolgt ein ähnliches Modell mit ihren Fachhochschulen, die jedoch stärker regional organisiert sind.
Die österreichischen Fachhochschulen zeichnen sich durch ihre enge Kooperation mit der Industrie aus. Unternehmen wie Siemens, AVL List oder Austrian Airlines sind regelmäßige Partner bei Forschungsprojekten und bieten Praktikumsplätze. Diese Vernetzung führt dazu, dass österreichische FH-Absolventen oft bereits vor ihrem Abschluss Jobangebote erhalten.
Der Begriff Open Day beschreibt Tage der offenen Tür an Hochschulen, bei denen sich Studieninteressierte umfassend informieren können. Diese Veranstaltungen haben in den letzten Jahren enormen Bedeutungsgewinn erfahren, da die Studienentscheidung immer komplexer wird. Mit über 300 Studiengängen allein in Wien müssen sich Maturantinnen und Maturanten in einem unübersichtlichen Angebotsdschungel zurechtfinden.
Anders als klassische Informationsveranstaltungen bietet der Open Day der FH Technikum Wien echte Erlebnisse. Laborführungen um 11:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr ermöglichen es den Besuchern, modernste technische Ausstattung selbst zu erleben. Die Campusführungen mit Rektorin Sylvia Geyer um 11:30 und 14:30 Uhr vermitteln persönliche Einblicke in die Hochschulentwicklung. Solche direkten Kontakte zu Führungskräften sind an Großuniversitäten kaum möglich.
Besonders wertvoll sind die angebotenen Probe-Lehrveranstaltungen. Themen wie „Wasserstoff – das unbekannte Wesen" (14:00–14:45 Uhr) oder „Entrepreneurial Engineering" (14:30–15:30 Uhr) geben authentische Einblicke in den Studienalltag. Wasserstofftechnologie gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Österreich investiert massiv in diese Zukunftstechnologie – allein das Land Oberösterreich plant bis 2030 Investitionen von über 2 Milliarden Euro in Wasserstoffprojekte.
Entrepreneurial Engineering verbindet technisches Know-how mit unternehmerischem Denken. Diese Kombination wird in der österreichischen Wirtschaft immer wichtiger, da traditionelle Industrieunternehmen sich zu innovativen Technologieanbietern wandeln müssen. Studierende lernen nicht nur, wie Technik funktioniert, sondern auch, wie daraus erfolgreiche Geschäftsmodelle entstehen.
Ein Höhepunkt des Open Days ist der Besuch der EnergyBase, einem innovativen Lehr- und Forschungsgebäude für nachhaltige Energie- und Gebäudetechnologien. Dieses Gebäude ist mehr als nur ein Unterrichtsort – es ist ein funktionierendes Labor für Energieeffizienz und nachhaltige Technologien. Die EnergyBase verfügt über Photovoltaikanlagen, Kleinwindkraftanlagen und modernste Gebäudetechnik, die von Studierenden und Forschenden genutzt und weiterentwickelt wird.
Vier spezialisierte Studiengänge sind hier angesiedelt: Bachelor Erneuerbare Energien, Bachelor Wasserstofftechnik, Master Nachhaltige Gebäudetechnik und Master Renewable Energy Engineering. Diese Studiengänge reagieren auf den massiven Wandel in der Energiewirtschaft. Österreich hat sich verpflichtet, bis 2030 den Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Dafür werden dringend Fachkräfte benötigt.
Die Shuttlebus-Touren zur EnergyBase (Tour 1: 13:00-15:30 Uhr, Tour 2: 15:40-18:00 Uhr) bieten praktische Einblicke in moderne Labors, den Haustechnikraum und die Photovoltaikanlagen am Dach. Besucher können erleben, wie Gebäude selbst zu Energieerzeugern werden und wie intelligente Gebäudetechnik Komfort und Nachhaltigkeit verbindet.
Die Erreichbarkeit der EnergyBase mit öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn S1 Station Siemensstraße, Straßenbahnlinie 31 und Bus 29B) zeigt, wie nachhaltige Mobilität in die Ausbildungskonzepte integriert wird. Dies ist kein Zufall: Nachhaltigkeit ist ein zentraler Wert der FH Technikum Wien, die Mitglied im Bündnis Nachhaltige Hochschulen ist.
Ein wichtiger Aspekt des Open Days ist die Beratung zu alternativen Studienzugängen. Das Konzept „Studieren ohne Matura" öffnet berufstätigen Personen mit entsprechender Praxiserfahrung den Weg zum Hochschulstudium. In Österreich können Personen über 20 Jahre mit einschlägiger Berufspraxis und Zusatzprüfungen ein Fachhochschulstudium beginnen.
Diese Regelung ist besonders für die Technikbranche relevant, da viele erfahrene Fachkräfte ihre Karriere durch ein Studium vorantreiben möchten. Die FH Technikum Wien bietet spezielle Vorbereitungskurse und Warm-up-Programme, um den Übergang zu erleichtern. Berufsbegleitende Studiengänge in Abendform ermöglichen es, Familie, Beruf und Studium zu vereinbaren.
Die Aufnahmeverfahren an österreichischen Fachhochschulen unterscheiden sich deutlich von universitären Zugangsbeschränkungen. Während Universitäten oft auf Aufnahmeprüfungen oder Numerus Clausus setzen, verwenden Fachhochschulen mehrstufige Auswahlverfahren. Diese umfassen meist schriftliche Tests, Einzelgespräche und Gruppendiskussionen. Ziel ist es, nicht nur fachliche Eignung, sondern auch Motivation und Teamfähigkeit zu bewerten.
Die am Open Day beworbenen Warm-up-Kurse helfen dabei, eventuelle Wissenslücken zu schließen. Besonders in Mathematik, Physik und Englisch bietet die FH Technikum Wien Vorbereitungskurse an. Diese Kurse sind kostenpflichtig, aber deutlich günstiger als private Nachhilfeinstitute und speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Studiengangs zugeschnitten.
Mit über 1.000 weiblichen Studierenden von insgesamt 4.700 zeigt die FH Technikum Wien, dass sich die Technikbranche langsam wandelt. Der Frauenanteil von etwa 21 Prozent liegt zwar noch deutlich unter der Parität, ist aber höher als in vielen traditionellen Technik-Studiengängen an Universitäten. Zum Vergleich: An der TU Wien liegt der Frauenanteil bei etwa 15 Prozent.
Dieser Wandel ist nicht nur gesellschaftspolitisch relevant, sondern auch wirtschaftlich notwendig. Österreichs Technologieunternehmen leiden unter akutem Fachkräftemangel. Laut Wirtschaftskammer Österreich fehlen bereits heute über 24.000 Fachkräfte im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Bis 2030 könnte sich diese Lücke auf über 40.000 Personen vergrößern, wenn nicht mehr Frauen für technische Berufe gewonnen werden.
Absolventinnen und Absolventen der FH Technikum Wien haben ausgezeichnete Karriereaussichten. Das Einstiegsgehalt liegt bei Bachelor-Absolventen meist zwischen 2.500 und 3.200 Euro brutto monatlich, bei Master-Absolventen zwischen 3.000 und 4.000 Euro. Diese Zahlen liegen deutlich über dem österreichischen Durchschnitt und steigen mit der Berufserfahrung überproportional an.
Besonders gefragt sind Experten in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, erneuerbare Energien und Digitalisierung. Österreichische Unternehmen wie Infineon, AMS oder Software AG zahlen Spitzenkräften in diesen Bereichen Jahresgehälter von 80.000 bis 120.000 Euro. Internationale Konzerne bieten oft noch höhere Vergütungen.
Die FH Technikum Wien pflegt Partnerschaften mit über 190 Hochschulen weltweit. Studierende können Auslandssemester in Europa über das Erasmus-Programm absolvieren oder außereuropäische Erfahrungen sammeln. Besonders beliebt sind Programme in den USA, Australien und Singapur. Diese internationalen Erfahrungen sind in der globalisierten Technikbranche von unschätzbarem Wert.
Viele österreichische Technologieunternehmen agieren international. AVL List, der weltweit führende Anbieter von Antriebssystem-Entwicklung, ist in über 26 Ländern tätig. Solche Unternehmen schätzen Absolventinnen und Absolventen mit internationaler Erfahrung besonders. Sie können als Brücke zwischen österreichischen Hauptsitzen und internationalen Niederlassungen fungieren.
Die FH Technikum Wien betreibt angewandte Forschung in enger Kooperation mit der Industrie. Aktuelle Projekte umfassen die Entwicklung von Wasserstoff-Antrieben für Nutzfahrzeuge, KI-basierte Qualitätskontrolle in der Produktion und nachhaltige Gebäudetechnologien. Diese Projekte werden oft von EU-Förderprogrammen oder dem Austrian Research Promotion Agency (FFG) finanziert.
Studierende können bereits während des Studiums an solchen Forschungsprojekten mitarbeiten. Dies bietet ihnen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und verbessert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich. Viele Bachelorarbeiten und Masterarbeiten entstehen in Kooperation mit Unternehmen und behandeln reale Problemstellungen aus der Praxis.
Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Technik und ist daher Querschnittsthema in allen 30 Studiengängen der FH Technikum Wien. Selbst traditionelle Disziplinen wie Maschinenbau werden durch Industrie 4.0, IoT (Internet of Things) und digitale Zwillinge revolutioniert. Absolventen müssen heute nicht nur ihre Fachrichtung beherrschen, sondern auch digitale Kompetenzen mitbringen.
Österreich hinkt bei der Digitalisierung teilweise hinterher. Laut EU-Digitalindex (DESI) liegt das Land nur auf Platz 13 von 27 EU-Staaten. Besonders bei der Integration digitaler Technologien in Unternehmen gibt es Nachholbedarf. Hier können gut ausgebildete FH-Absolventen als Change Agents fungieren und österreichische Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen.
Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung sind zentrale Themen der modernen Technikausbildung. Die FH Technikum Wien bietet spezialisierte Lehrveranstaltungen in Machine Learning, Deep Learning und Robotik. Diese Technologien verändern nicht nur die Industrie, sondern auch das Studium selbst. Adaptive Lernsysteme passen sich an individuelle Lernfortschritte an, Virtual Reality ermöglicht realitätsnahe Simulationen in der Ausbildung.
Der Arbeitsmarkt für KI-Experten boomt. Laut einer Studie der Jobbörse StepStone sind die Gehälter in diesem Bereich zwischen 2020 und 2023 um durchschnittlich 25 Prozent gestiegen. Österreichische Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, die KI-Systeme entwickeln, implementieren und warten können.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Angebot der FH Technikum Wien. Die Mitgliedschaft im Bündnis Nachhaltige Hochschulen ist mehr als ein Lippenbekenntnis – sie spiegelt sich in Forschung, Lehre und Campusmanagement wider. Alle neuen Gebäude werden nach höchsten Energieeffizienz-Standards errichtet, der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.
Diese Ausrichtung entspricht dem gesellschaftlichen Wandel. Junge Menschen wählen zunehmend Studiengänge und Arbeitgeber nach Nachhaltigkeitskriterien aus. Eine Studie der Unternehmensberatung Deloitte zeigt, dass für 83 Prozent der Generation Z Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl ist.
Die FH Technikum Wien forscht intensiv an Kreislaufwirtschaft und Green Technology. Dabei geht es um die Entwicklung von Produkten und Prozessen, die Ressourcen schonen und Abfall minimieren. Studierende lernen, wie aus vermeintlichem Müll wertvolle Rohstoffe werden können und wie Produktionsverfahren umweltfreundlicher gestaltet werden.
Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Dieses ambitionierte Ziel erfordert massive Investitionen in neue Technologien und entsprechend qualifizierte Fachkräfte. Die österreichische Bundesregierung stellt bis 2026 über 17,5 Milliarden Euro für den Klima- und Transformationsfonds zur Verfügung. Ein Großteil davon fließt in technologische Innovationen.
Die enge Verzahnung mit der Wirtschaft zeigt sich in zahlreichen Unternehmenskooperationen. Partner wie Siemens, Bosch, Microsoft oder Kapsch bieten nicht nur Praktikumsplätze, sondern gestalten auch Curricula mit. Lehrende aus der Praxis bringen aktuelle Entwicklungen direkt in den Hörsaal. Diese Praxisnähe unterscheidet Fachhochschulen grundlegend von theorielastigen Universitätsstudiengängen.
Viele Studiengänge beinhalten verpflichtende Berufspraktika von 12 bis 20 Wochen. Diese finden meist im fünften oder sechsten Semester statt und werden von der Hochschule intensiv betreut. Oft entstehen aus erfolgreichen Praktika direkte Jobangebote. Laut einer internen Erhebung haben 78 Prozent der Absolventen bereits bei Studienende einen Arbeitsvertrag in der Tasche.
Neben den klassischen Vollzeit-Studiengängen bietet die FH Technikum Wien auch berufsbegleitende Programme an. Diese finden meist abends und an Wochenenden statt und ermöglichen es Berufstätigen, sich weiterzuqualifizieren. Die Studienzeit verlängert sich dadurch zwar auf vier bis fünf Jahre, aber die Studierenden können parallel praktische Erfahrungen sammeln und ihr Einkommen sichern.
Besonders interessant sind duale Studienprogramme in Kooperation mit Unternehmen. Dabei wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule mit Praxisphasen im Betrieb ab. Unternehmen wie Infineon oder OMV bieten solche Programme und übernehmen oft die Studiengebühren. Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden, nach dem Abschluss für eine bestimmte Zeit im Unternehmen zu arbeiten.
Die technische Bildung steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Neue Technologien wie Quantencomputing, Biotechnologie und Nanotechnologie erfordern völlig neue Kompetenzen. Die FH Technikum Wien arbeitet bereits an Curricula für diese Zukunftstechnologien. Bis 2030 sollen drei neue Master-Programme in diesen Bereichen starten.
Gleichzeitig verkürzen sich die Halbwertszeiten technischen Wissens dramatisch. Was heute state-of-the-art ist, kann in fünf Jahren obsolet sein. Dies erfordert ein Umdenken in der Hochschulbildung: Anstatt nur Fachwissen zu vermitteln, müssen Studierende lernen, sich kontinuierlich neue Kompetenzen anzueignen. Lebenslanges Lernen wird vom Schlagwort zur Notwendigkeit.
Der Fachkräftemangel in technischen Berufen wird sich in den kommenden Jahren verschärfen. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Pension, während gleichzeitig der Technologiewandel neue Qualifikationen erfordert. Österreich muss bis 2030 etwa 250.000 zusätzliche Fachkräfte im MINT-Bereich ausbilden oder anwerben, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die FH Technikum Wien plant daher eine Ausweitung ihrer Studienplätze um 30 Prozent bis 2028. Neue Standorte in Niederösterreich und der Steiermark sind in Planung. Gleichzeitig sollen verstärkt internationale Studierende angeworben werden, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Der Open Day am 27. März 2026 bietet allen Interessierten die Chance, sich ein umfassendes Bild von den Möglichkeiten eines Technikstudiums zu machen. In Zeiten des Wandels sind fundierte Entscheidungen wichtiger denn je. Wer die Zukunft der Technik mitgestalten will, sollte sich diesen Tag vormerken und die Gelegenheit nutzen, Österreichs führende Technik-Fachhochschule kennenzulernen. Die Investition in eine technische Ausbildung zahlt sich nicht nur finanziell aus, sondern ermöglicht es auch, an den großen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten – von der Energiewende bis zur Digitalisierung.