Im Herzen Wiens, genauer gesagt im Bezirk Penzing, weht ein frischer Wind durch die Gänge des beliebten Community-Senders Okto TV. Mit dem 18. August 2025 hat Florian Müller die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit übernommen und setzt damit neue Maßstäbe für den Sender. Doch wer ist dieser Mann,
Im Herzen Wiens, genauer gesagt im Bezirk Penzing, weht ein frischer Wind durch die Gänge des beliebten Community-Senders Okto TV. Mit dem 18. August 2025 hat Florian Müller die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit übernommen und setzt damit neue Maßstäbe für den Sender. Doch wer ist dieser Mann, der die Medienlandschaft Wiens aufzumischen scheint?
Florian Müller ist kein Unbekannter in der Welt der Medien. Geboren 1977 in Wien Hernals, hat er sich bereits in jungen Jahren einen Namen gemacht. Seine Leidenschaft für Öffentlichkeitsarbeit entdeckte er als ehrenamtlicher Mitarbeiter bei Greenpeace, noch während seiner Schulzeit. Diese frühe Erfahrung legte den Grundstein für eine beeindruckende Karriere, die ihn nun zu Okto TV führte.
Müllers Weg zu Okto TV war alles andere als gewöhnlich. Nach seinem Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Kombination mit Spanisch, Portugiesisch und Französisch an der Universität Wien, arbeitete er für renommierte Institutionen wie die ÖH Uni Wien, die Schallaburg Kulturbetriebs GmbH und die Schönbrunn Group. Diese vielseitigen Erfahrungen qualifizieren ihn perfekt für die Herausforderungen bei Okto TV.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Florian Müller einen Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten mit langjähriger Erfahrung und Begeisterungsfähigkeit für die Community TV-GmbH gewinnen konnten“, erklärt Christian Jungwirth, der Geschäftsführer des Senders. Diese Einstellung markiert den Beginn einer neuen Ära, in der Okto TV nicht nur seine bestehenden Zuschauer begeistern, sondern auch neue Zielgruppen erschließen möchte.
In einer Welt, in der Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime den Ton angeben, muss auch Okto TV mit der Zeit gehen. Müllers Aufgabe ist es, den Sender bei der laufenden Erweiterung von linearem Fernsehen zum Stream zu begleiten und speziell für junge Zuschauer attraktiv zu machen. „Wer noch nicht OKTO schaut, hat unter den über 100 Sendeformaten nur noch nicht sein Lieblingsprogramm gefunden“, schwärmt Müller über die Vielfalt seines neuen Arbeitgebers.
Ein ehrgeiziges Ziel, das Müller mit seiner hohen Affinität zu Community-Projekten erreichen will. Er plant, Okto TV als den partizipativsten TV-Sender zu etablieren, bei dem jeder mit Unterstützung des Teams Sendungen machen kann. Die Digitaljournalismus Akademie soll dabei nachhaltig zur Qualität im Journalismus beitragen und junge Menschen für Medienberufe begeistern.
Während Wien mit Okto TV einen Vorreiter in Sachen Community-Fernsehen hat, sehen die Dinge in anderen Bundesländern anders aus. In Salzburg oder Tirol beispielsweise sind lokale TV-Sender oft noch stärker auf traditionelle Formate fokussiert. Der Wandel hin zu digitalem Content und partizipativer Produktion ist hier erst in den Anfängen. Müller könnte mit seinen Ideen und Visionen also auch als Vorbild für andere Regionen dienen.
Doch was bedeutet dieser Wandel konkret für die Zuschauer? Zunächst einmal mehr Vielfalt. Die über 100 Sendeformate von Okto TV bieten für jeden Geschmack etwas. Von Politik über Kultur bis hin zu Unterhaltung ist alles dabei. Müller möchte jedoch nicht nur das bestehende Programm weiterentwickeln, sondern auch neue Formate einführen, die speziell auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten sind.
„Meiner Generation muss man OKTO wieder in Erinnerung rufen und junge Menschen mit den Streaming-Angeboten und über unsere Social Media Kanäle für das Community-Fernsehen begeistern“, beschreibt Müller seine zentralen Anliegen. Eine Herausforderung, die er mit Bravour meistern will, indem er die Kommunikation zwischen Pressestellen und den hunderten Sendungsmachern verbessert.
Okto TV ist nicht einfach ein weiterer TV-Sender. Gegründet im Jahr 2005, hat er sich schnell als Plattform für die Wiener Community etabliert. Das Ziel war von Anfang an, Bürgern eine Stimme zu geben und sie aktiv in die Medienproduktion einzubinden. Diese Philosophie der Partizipation ist bis heute ein zentraler Bestandteil des Senders und wird unter Müllers Leitung weiter ausgebaut.
Am 28. November 2025 feiert OKTO seinen 20. Geburtstag im Wiener WUK. Dieses Jubiläum wird nicht nur eine Feier der Vergangenheit, sondern auch ein Ausblick auf die Zukunft sein. Müller plant, das Event als starkes Lebenszeichen zu nutzen, das die Bedeutung von Okto TV für die Wiener Medienlandschaft unterstreicht.
Die Zukunft von Okto TV sieht vielversprechend aus. Mit Florian Müller an der Spitze der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ist der Sender bestens gerüstet, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Die geplanten Maßnahmen versprechen nicht nur ein attraktiveres Programm, sondern auch eine stärkere Einbindung der Zuschauer in die Medienproduktion.
Experten sind sich einig, dass Müllers Ansatz, das lineare Fernsehen mit digitalen Formaten zu verbinden, ein zukunftsweisender Schritt ist. „Die Medienlandschaft verändert sich rasant, und wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“, so ein Branchenkenner. Müllers Vision könnte daher nicht nur für Okto TV, sondern für die gesamte österreichische Fernsehwelt ein Modell sein.
Florian Müllers Antritt bei Okto TV markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Senders. Mit frischen Ideen und einem klaren Plan für die Zukunft hat er das Potenzial, Okto TV in neue Höhen zu führen. Seine Erfahrung und Leidenschaft für die Medienbranche machen ihn zur idealen Besetzung für diese herausfordernde Position.
Die Zuschauer können sich auf spannende Zeiten freuen, in denen Okto TV nicht nur bestehende Formate weiterentwickelt, sondern auch neue Wege beschreitet. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Müllers Vision aufgeht und Okto TV tatsächlich als Vorreiter in der österreichischen Medienlandschaft etabliert werden kann.