Am 28. Januar 2026 gab die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) bekannt, dass sie ab Februar das Arbatax Park Resort auf Sardinien übernehmen wird. Diese strategische Entscheidung unterstreicht die Bedeutung Sardiniens für die international tätige Gruppe mit italienischen Wurzeln. Die Überna
Am 28. Januar 2026 gab die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) bekannt, dass sie ab Februar das Arbatax Park Resort auf Sardinien übernehmen wird. Diese strategische Entscheidung unterstreicht die Bedeutung Sardiniens für die international tätige Gruppe mit italienischen Wurzeln. Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines 18-jährigen Pachtvertrags und stärkt die Position der FMTG in der Region.
Das Arbatax Park Resort ist eines der größten Resort-Komplexe Sardiniens und weltweit einzigartig. Es befindet sich auf einer 60 Hektar großen Halbinsel und wird innerhalb eines geschützten Naturparks betrieben. Diese Lage ermöglicht es, touristische Nutzung mit dem Erhalt der regionalen Flora und Fauna zu kombinieren. Die Ogliastra-Region, bekannt als eine der fünf „Blue Zones“ der Welt, betont die besondere Positionierung des Resorts.
Das Resort wurde von Giorgio und Angela Mazzella entwickelt und mehrfach als bestes Öko-Resort der Welt ausgezeichnet, zuletzt im Jahr 2025. Die FMTG plant, diese Expertise in zukunftsorientierte Beherbergungsmodelle gezielt weiterzuführen und in die Weiterentwicklung des Resorts zu integrieren. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigem Tourismus, was durch die erneute Auszeichnung als bestes Öko-Resort bestätigt wird.
Ab Februar 2026 übernimmt die FMTG die operative Führung des Arbatax Park Resorts. Die Partnerschaft umfasst ein umfassendes Entwicklungs-, Restyling- und Repositionierungsprogramm mit Investitionen von rund 30 Millionen Euro. Das Ziel ist eine schrittweise Modernisierung und qualitative Neupositionierung entlang der Falkensteiner Standards, unter Wahrung der kulturellen Identität und ökologischen Sensibilität.
Im Vergleich zu anderen touristischen Regionen wie Tirol in Österreich oder der Algarve in Portugal, bietet Sardinien durch seine einzigartige Natur und die Blue Zone einen besonderen Reiz für nachhaltigen Tourismus. Während Tirol durch seine Berglandschaften und Portugal durch seine Küsten besticht, kombiniert Sardinien beide Elemente in einem ökologisch sensiblen Umfeld.
Der Club Funimation by Falkensteiner wird das Herzstück des Familien- und Clubangebots bilden. Bereits 2025 wurden Teile der geplanten Investitionen realisiert, um die Wiedereröffnung im Mai 2026 zu ermöglichen. Bis 2027 sollen die bestehenden Hotels zu einer Einheit zusammengeführt und als „Club Funimation by Falkensteiner“ betrieben werden.
Die Übernahme und Weiterentwicklung des Resorts hat positive Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Es werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die lokale Wirtschaft wird durch den Tourismus angekurbelt. Zudem fördert die FMTG den Erhalt der regionalen Kultur und Natur, was langfristig zur Attraktivität der Region beiträgt.
Die FMTG plant, ihre Präsenz auf Sardinien weiter auszubauen. Das Arbatax Park Resort wird als integriertes Resort mit starker Ausrichtung auf Familien, Natur und Wellness positioniert. Mit dem zweiten Standort auf der Insel stärkt die FMTG ihre Marktpräsenz und entwickelt ihre Kompetenz im Familien- und Clubsegment weiter. Bis 2028 ist die Entwicklung eines Falkensteiner Hotels im Bereich Borgo Cala Moresca geplant, das die sardische Architektur und Identität bewahrt.
Die strategische Erweiterung der FMTG auf Sardinien zeigt, wie wichtig nachhaltiger Tourismus in der heutigen Zeit ist. Mit einem klaren Fokus auf Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, bietet das Arbatax Park Resort ein Modell für zukünftige Entwicklungen im Tourismusbereich.
Die Übernahme des Arbatax Park Resorts durch die FMTG markiert einen wichtigen Schritt in der Expansion der Gruppe und unterstreicht die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Tourismus. Die geplanten Investitionen und die langfristige Partnerschaft versprechen eine erfolgreiche Zukunft für das Resort und die Region. Interessierte Leser können sich auf der Webseite der FMTG über weitere Details informieren.