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FPÖ kritisiert grüne Energiepolitik als „Falle

25. März 2026 um 09:48
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Die österreichische Energiedebatte erreicht einen neuen Höhepunkt: FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst wirft der Bundesregierung vor, das Land durch „ideologische Verblendung" in eine Energiek

Die österreichische Energiedebatte erreicht einen neuen Höhepunkt: FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst wirft der Bundesregierung vor, das Land durch „ideologische Verblendung" in eine Energiekrise manövriert zu haben. In einer parlamentarischen Aktuellen Stunde am 15. Januar 2025 prangerte sie die grüne Energiepolitik als destruktiv für den Wirtschaftsstandort Österreich an.

FPÖ sieht Green Deal als Hauptproblem der Energiekrise

Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete bezeichnete die von den Grünen initiierte Parlamentsdebatte zur Energiesicherheit als „Gipfel der politischen Heuchelei". Ihrer Ansicht nach liegt die eigentliche Ursache für die aktuellen Energieprobleme nicht in der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, sondern in der EU-konformen Politik der Regierungsparteien.

„Die Falle ist nicht die fossile Energie, die unseren Wohlstand über Jahrzehnte gesichert hat. Die Falle ist ihre Politik!

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