Am 2. Februar 2026 veröffentlichte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser eine scharfe Kritik an den COVID-19-Impfungen. In Wien äußerte er seine Bedenken, dass die Impfungen als klassische Impfstoffe verkauft wurden, obwohl sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus zuverlässig ver
Am 2. Februar 2026 veröffentlichte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser eine scharfe Kritik an den COVID-19-Impfungen. In Wien äußerte er seine Bedenken, dass die Impfungen als klassische Impfstoffe verkauft wurden, obwohl sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus zuverlässig verhindern können. Diese Aussage gewinnt an Brisanz, da der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield ähnliche Kritikpunkte äußerte.
Hauser hebt hervor, dass mRNA- und DNA-Impfstoffe medizinisch als Gentherapien einzuordnen sind. Eine Gentherapie ist eine medizinische Methode, bei der genetisches Material in Zellen eingeführt wird, um eine Krankheit zu behandeln oder zu verhindern. Diese Technologie wurde 2009 in der EU, laut Hauser auf Druck der Pharmalobby, aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen, was zu einer Umgehung zentraler Schutzmechanismen führte.
Die Regulierung von Impfstoffen in der EU hat eine lange Geschichte, die auf die Notwendigkeit zurückgeht, die Bevölkerung vor Infektionskrankheiten zu schützen. Seit den 2000er Jahren wurden jedoch neue biotechnologische Methoden entwickelt, die auch die mRNA-Technologie umfassen. Diese Entwicklungen führten zu einer Debatte darüber, wie solche Technologien reguliert werden sollten, insbesondere im Hinblick auf Sicherheitsaspekte.
Im Vergleich dazu haben Länder wie Deutschland und die Schweiz strengere Regulierungen für Gentherapien beibehalten. In Deutschland wird die Gentherapie durch das Gentechnikgesetz reguliert, das strenge Anforderungen an die Zulassung und Überwachung solcher Therapien stellt. Die Schweiz verfolgt einen ähnlichen Ansatz mit umfassenden Sicherheitsprüfungen.
Die Aussagen von Hauser werfen die Frage auf, welche Auswirkungen die COVID-19-Impfungen auf die Bevölkerung haben könnten. Konkret verweist er auf potenzielle gesundheitliche Risiken, die durch die unkontrollierte Produktion von Spike-Proteinen im Körper entstehen könnten. Beispiele aus Österreich zeigen, dass es in den letzten Jahren zu einem Anstieg von Krankenständen und Notfällen gekommen ist, was einige mit den Impfungen in Verbindung bringen.
Statistiken zeigen, dass die Geburtenraten in Österreich seit 2022 leicht gesunken sind, während die Zahl der Krankenstände gestiegen ist. Diese Entwicklungen werfen Fragen über die langfristigen Auswirkungen der Impfungen auf die Gesundheit der Bevölkerung auf.
Dr. Robert Redfield, der frühere Direktor der CDC, unterstützt Hausers Kritik und betont, dass politische Entscheidungen, nicht die Wissenschaft, das Hauptproblem bei der Einführung der Impfpflicht waren. Redfield argumentiert, dass die Impfpflicht, insbesondere für Kinder und Schwangere, unverantwortlich war.
Hauser fordert eine umfassende Untersuchung der langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfungen. Er plant, eine Anfrage an die EU-Kommission zu stellen, um systematische Untersuchungen zu initiieren. Die Zukunft der Impfstoffregulierung in der EU könnte durch solche Untersuchungen maßgeblich beeinflusst werden, insbesondere wenn weitere wissenschaftliche Erkenntnisse die Bedenken über die Sicherheit der Impfstoffe bestätigen.
In der Zwischenzeit hat die USA bereits ihre allgemeinen Impfempfehlungen zurückgenommen, was zeigt, dass eine Neubewertung der Impfstrategien möglich und notwendig ist.
Die Debatte um die COVID-19-Impfungen ist komplex und vielschichtig. Gerald Hausers Kritik wirft wichtige Fragen über die Sicherheit und Regulierung von Impfstoffen auf, die weiter untersucht werden müssen. Die politischen und gesundheitlichen Auswirkungen dieser Debatte könnten weitreichend sein, und es bleibt abzuwarten, wie die EU darauf reagieren wird. Die Bürger haben ein Recht auf umfassende Informationen und Transparenz in dieser Angelegenheit. Weitere Informationen und Entwicklungen zu diesem Thema sind auf OTS verfügbar.