Kartong, The Gambia - Gambia ist das kleinste Land auf dem afrikanischen Festland. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 11000 Quadratkilometern. Der Gambia-Fluss durchquert das Land von Ost nach West und teilt es in zwei Hälften. Heute widmen wir uns dem Süden des englischsprachigen Landes Ga
Gambia ist das kleinste Land auf dem afrikanischen Festland. Es erstreckt sich über eine Fläche von rund 11000 Quadratkilometern. Der Gambia-Fluss durchquert das Land von Ost nach West und teilt es in zwei Hälften. Heute widmen wir uns dem Süden des englischsprachigen Landes Gambia. Der Süden der "THE SMILING COAST OF AFRICA" ist eine Region mit vielfältigen landschaftlichen Schönheiten, historischer Bedeutung und kulturellen Attraktionen.
Hier sind einige Informationen über den (von Touristen kaum besuchten) atemberaubend schönen Teil von Gambia:
Kartong:
Dies ist ein malerisches Dorf an der Küste Gambias. Es zeichnet sich durch ruhige Strände, Mangrovenwälder und eine entspannte Atmosphäre aus. Kartong ist bekannt für seine natürliche Schönheit und ist ein beliebter Ort für Vogelbeobachtung und Naturerkundungen.
Gunjur:
Ein weiteres Küstendorf, das für seine Strände und natürlichen Lebensräume bekannt ist. In der Nähe von Gunjur befindet sich das Gambia Reptile Farm, wo Besucher verschiedene Reptilienarten sehen können.
Tanji:
Dieses Fischerdorf ist bekannt für seinen lebhaften Fischmarkt, wo man frische Fische und Meeresfrüchte kaufen kann. Tanji ist auch der Ausgangspunkt für Bootsausflüge zur Vogelinsel, wo zahlreiche Vogelarten beobachtet werden können.
Abuko Nature Reserve:
Dies ist das älteste Naturschutzgebiet Gambias und bietet einen Einblick in die lokale Tierwelt und Vegetation. Hier kann man Affen, Vögel, Krokodile und andere Tiere sehen.
Kiang West National Park:
Dieser Nationalpark erstreckt sich über eine große Fläche und beherbergt eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Elefanten, Flusspferde, Krokodile und verschiedene Vogelarten.
Janjanbureh (Georgetown):
Diese historische Stadt liegt im Südosten auf der Insel McCarthy Island im Gambia-Fluss. Herrliche Flußlandschaft, mit Attraktion der "BABOON ISLAND" in der Nachbarschaft, Sie hat eine reiche Geschichte und war ein wichtiger Handelsposten während der Kolonialzeit.
Brikama:
Diese Stadt ist das kulturelle Zentrum von Gambia und bekannt für ihre traditionellen Handwerkskünste, insbesondere das Töpfern.
Sanyang:
Ein Küstendorf mit einem schönen Strand, der oft von Einheimischen und Touristen besucht wird. In der Nähe befindet sich das Tanji Bird Reserve, wo man viele Vogelarten beobachten kann.
Makasutu Culture Forest:
Ein geschütztes Waldgebiet, das kulturelle und ökologische Aktivitäten kombiniert. Hier kann man Wanderungen unternehmen, traditionelle Dörfer besuchen und mehr über die lokale Kultur erfahren.
Der Süden von Gambia bietet eine einzigartige Mischung aus Küstenlandschaften, Naturreservaten, historischen Stätten und kulturellen Erfahrungen. Es sind eher ländlich geprägte Dörfer und Städtchen, die sich sowohl für Naturliebhaber als auch für Reisende, die die lokale Kultur erleben möchten, eignet. Hier kann man noch Autofahren fast ohne Verkehr erleben, inmitten oft malerischer Naturlandschaften.
Ria Rugge betreibt diese Eco-Oase im eher unbekannten Südwesten Gambias. Die holländische Eigentümerin der idyllisch gelegenen Kurumbo Lodge am Allahein River hat es in vielen Jahren mühsamer Aufbauarbeit geschafft, für Gäste ein Refugium zu gestalten, das für einen Kurz- oder Langzeiturlaub über das ganze Jahr exzellent geeignet ist. Besonders viel Potential sehen die Autoren in den Plänen der Erweiterung. Aktuell bietet die Kurumbo Lodge 8 Gästen viel Platz und die absolute Ruhe einer natürlichen Wald- und teilweise Savannenlandschaft mit umfangreichen Mangrovenwäldern am Allahein River.. Die resolute Dame hat mit viel Liebe für die Natur und für Details dieses herrliche Gästehaus kreiiert. Auf mehr als 5h (52000qm) fühlen sich nicht die unterschiedlichsten Vogelarten und das sehr nette und engagierte Personal wohl, sondern vor allem auch die Gäste der einzigartigen Lodge. Ria bietet auch Trommelkurse an, denn ihre Lodge heißt mit anderen Worten wie das lokale Musikinstrument. Ria dazu:
"Der Begriff 'Kurumbo' wird in Gambia verwendet, um auf eine Art von traditionellem Tanz oder Musikinstrument hinzuweisen. Es handelt sich um eine spezielle Art von Trommel, die in der westafrikanischen Kultur, einschließlich Gambia, verwendet wird. Diese Trommel hat eine wichtige Rolle in der Musik und den Tänzen der Region. Gelegentliche Veranstaltungen mit geübten Trommlern sind legendär und Gäste sind eingeladen, mit zu trommeln..."
Was auf dem Kurumbo Lodge Gelände überrascht ist die Vielfalt an Vögeln aller Art, Farben und Größen. Die Geräuschkulisse der Vogelwelt kommt hier erst zum Vorschein, denn es fehlt das übliche Motorengelärme von Booten, Mopeds und Autos / LKW. (Hobby-) Ornithologen finden hier 'ihr' Paradies.
Ria hat weder Benzin-, noch Dieselgeneratoren und auch keine NAWEC Anbindung. Die etwas unzuverlässige NAWEC ist der lokale staatliche Stromversorger und generiert den Strom aus wenig umweltfreundlichen und teuren Diesel-Generatoren. Die umweltbewußte Niederländerin setzt ausschließlich auf Solarstrom mit Speicherung der Energie für die Nacht. Und die Sonne scheint in dieser paradiesischen Umgebung mit 3500-4000h idealerweise fast täglich, auch in der Regenzeit.
Ria's Statements über die weiteren Pläne zur bestmöglichen Umweltfreundlichkeit der Kurumbo Lodge:
"Wir planen die Verbannung von Plastikflaschen und auch Verpackungen, wo immer es geht. Wir werden schon bald ein Wasser-Filtersystem integrieren, dann können die Gäste in schönen Glaskaraffen ihr eigens Trinkwasser zapfen. Außerdem pflanzen wir für jeden Gast / Übernachtung einen Baum. Bleiben Gäste für 6 Nächte, werden wir schon in Kürze sechs neue Bäume auf unseren herrlichen 5ha Grundstück wachsen sehen. Unsere Solaranlage wird der wachsenden Gästeschar angepasst und so können Gäste den ganz normalen Komfort eines einfachen, aber sehr smart konzeptierten Ökolodge genießen. Das wir auch Bio-Landwirtschaft betreiben, ist nur konsequent. Wir halten eigene Gänse, Hühner und ähnliche Tiere in einer artgerechten Atmosphäre, unsere Bio-Eier schmecken wirklich weit bessser, als es bei konventionellen Eiern der Fall ist. Last but not least gestalten wir aus alten Glasflaschen eine neue Bar für unsere Gäste, wir tüfteln ständig an Ideen unserer Gäste, wie wir den ökologischen Fussabdruck unserer Kurumbo Lodge so unbedeutend wie möglich gestalten. Da wird es noch einiges an Überraschungen geben, wir wollen die Natur genauso glücklich machen, wie unsere Gäste..."
Weitere Programmaktionen für unsere Gäste: wir haben mehrere Boote auf unserem großen Grundstück und bieten Ausflüge auf dem herrlichen und weitgehend menschenleeren Allahein River an. Ausflüge mit dem Boot nach Senegal oder entlang des Flußverlaufs lassen das Herz eines jeden Tier- und Vogelliebhabers höher schlagen. Auf unseren Bootsausflügen sehen die Gäste oft Krokodile, Affen und unzählige Vögel. Es ist quasi ein Ausflug in die Vergangenheit, denn so unberührt ist kaum noch ein Fluß in Westafrika.
Die Küche der Kurumbo Lodge ist bekannt für hervorragendes Essen. Immer öfter kommen Bootsausflügler von anderen Lodges oder sogar Hotels und Orten mit dem Boot oder Fahrrad oder Auto vorbeigefahren, um die Güte der Speisen und Ruhe des Kurumbo Lodge Restaurants zu genießen.
Die Nacht gibt es bereits ab 990 Dalasi (ca 15EUR) für 1-2 Personen zzgl. 200 Dalassi (ca 3EUR) pro Person für das Frühstück in der "Museums-Rundhütte". Sie ist einfach gestaltet, bietet afrikanische Dekorationen. Toilette/Dusche im 10m entfernten Badehaus. Die Upgrade Doppelzimmer kosten in der Nebensaison pro Nacht 1500 Dalassi für 2 Personen inkl. Frühstück. In der Hauptsaison liegt der Preis bei 1800 Dalassi. Es gibt noch eine weitere Rundhütte, besser ausgestattet und die kostet pro Nacht 2200 Dalassi (33.50 EUR) inkl. Frühstück für bis zu zwei Gäste.
Immer inklusiv ist Tee für die Gäste. Langzeitaufenthalte auf Anfrage, mit deutlich reduzierten Wochen- und Monatspreisen. Es gibt Kurumbo- Wochenpauschalen mit Halbpension und Ausflugsangeboten.
Wir werden schon sehr bald ein paar mehr komfortable Rundhütten haben, natürlich so umweltfreundlich als möglich in die Landschaft der Kurumbo Lodge integriert. Am Allahein River werden wir ein Fischrestaurant eröffnen, mit Zugang von der Landseite, als auch vom Fluß. Und je mehr Gäste uns besuchen, desto mehr Bäume können wir pflanzen. Wir erlauben auch den Gästen, ihre eigenen Früchte zu ernten, so ist z.B. die Mango-Saison im Juni/Juli eines jeden Jahres und Afrikanische Mangoes sind saftig und süß.