Eine neue Studie des Anton Proksch Instituts offenbart alarmierende Zahlen zur Gaming-Sucht unter österreichischen Jugendlichen. Die virtuelle Welt lockt immer mehr junge Menschen in ihren Bann, und das mit gravierenden Konsequenzen!Ein Drittel der Jugend im Gaming-Wahn!Spannende Zahlen: Ganze 33 %
Eine neue Studie des Anton Proksch Instituts offenbart alarmierende Zahlen zur Gaming-Sucht unter österreichischen Jugendlichen. Die virtuelle Welt lockt immer mehr junge Menschen in ihren Bann, und das mit gravierenden Konsequenzen!
Spannende Zahlen: Ganze 33 % der Schüler spielen fast täglich digitale Spiele. Die verführerische Welt der Online-Games zieht besonders männliche Jugendliche in ihren Bann, mit 47 % täglicher Nutzung im Vergleich zu 18 % bei Mädchen. Doch das ist nicht alles!
Die Folgen sind erschreckend: Exzessives Gaming führt zu Stress, Depressionen und einem Teufelskreis aus schlechterem psychischen Wohlbefinden.
Das Anton Proksch Institut bietet eine erfolgversprechende Therapie für Gaming-Süchtige ab 17 Jahren an. Mit Gruppentherapien wird versucht, die sozialen Bindungen zu stärken und den Patienten eine neue Perspektive zu bieten.
Nicht nur Gaming, auch die Nutzung sozialer Medien birgt Gefahren. Besonders Mädchen sind betroffen, mit 12 % problematischer Nutzung. Die Studie zeigt, dass diese Nutzung oft mit einem höheren Konsum von Substanzen und einem geringeren Wohlbefinden einhergeht.
Die Pandemie hat die Nutzung digitaler Spiele und sozialer Medien weiter angeheizt, was zu einer erhöhten Intensität von suchtähnlichen Verhaltensweisen führt. Diese Entwicklung sollte uns allen zu denken geben!
Mehr dazu auf der Webseite der Stiftung Anton Proksch-Institut.