Wien –
HWPL, eine internationale Friedensorganisation, die beim Wirtschafts- und Sozialrat (UN ECOSOC) und der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (UN DGC) registriert ist und sich durch verschiedene Friedensaktivitäten für den Weltfrieden und die Menschenrechte einsetzt, hat vor kurzem eine offizielle Erklärung veröffentlicht, die eine friedliche Lösung der Menschenrechtskrise in Myanmar anstrebt.
Der Vorsitzende von HWPL Man Hee Lee drückte seine Besorgnis über die Menschenrechtskrise aus, die durch die in Myanmar vorherrschenden Gewaltausschreitungen verursacht wurden. Er betonte, dass der Konflikt durch Dialog und Konsens auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Verständnis gelöst werden sollte und forderte eine aktive Rolle der UNO für den Frieden in der globalen Gemeinschaft.
Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) teilt mit:
Wir drücken unsere tiefe Besorgnis über die Situation in Myanmar aus, welche zahlreiche Opfer forderte und eine ernste Bedrohung der Menschenrechte darstellt. Die jüngsten Bemühungen des Militärs in Myanmar, gewaltlose Proteste zu unterdrücken, haben zu Dutzenden von Toten und Hunderten von Verletzten geführt. Die Zahl steigt weiter an.
Menschliches Leben darf unter keinen Umständen missachtet werden. Kein Interessenkonflikt kann Gewalt gegen Zivilisten rechtfertigen, und kein Interesse irgendeiner Gruppe kann über menschliches Leben gestellt werden.
Die Anwendung von Gewalt, um friedliche Proteste zu unterdrücken und Stimmen für einen Wandel zum Schweigen zu bringen, widerspricht dem Willen des Volkes von Myanmar. Die Behörden sollten die Menschenrechte und die Meinungsfreiheit der Menschen respektieren.
Wir rufen alle relevanten Parteien in Myanmar dazu auf, ihr Bedauern über die andauernde Situation zum Ausdruck zu bringen und in einen Dialog einzutreten, um eine friedliche Lösung zu suchen. Wir sind zuversichtlich, dass die internationale Gemeinschaft diese Bemühungen unterstützen wird, die zu Sicherheit und Frieden, nicht nur in Südostasien, sondern auch in anderen Teilen der Welt, beitragen werden.
Wir, HWPL, sind zusammen mit unseren Mitgliedern auf der ganzen Welt tief besorgt über das Leid, das der Zivilbevölkerung durch die eskalierende Gewalt in Myanmar zugefügt wird. Die internationale Aufmerksamkeit ist auf Myanmar gerichtet, und die Geschichte wird sich an diese Momente erinnern. Die Situation sollte auf eine gerechte und friedliche Weise gelöst werden, auch um der heranwachsenden Generation willen, die aus dieser Krise lernen wird, um ihre Zukunft aufzubauen. Wir rufen alle Parteien dazu auf, von Unterdrückung oder Gewalt abzusehen und stattdessen die Krise durch Dialog und Konsens auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Verständnis zu lösen. Und wir rufen die Vereinten Nationen dazu auf, aktive Massnahmen zu ergreifen, damit die Menschenrechte und die Sicherheit der Menschen in Myanmar geschützt
werden können.
Wir bitten die globale Friedensfamilie Stellungnahmen abzugeben, welche die Behörden und die Zivilbevölkerung in Myanmar dazu drängen, den Dialog fortzusetzen und eine friedliche Lösung zu suchen, um den Frieden im Lande wiederherzustellen.
Mit einer Stimme drücken HWPL und alle unsere Mitglieder auf der ganzen Welt die Hoffnung aus, dass die andauernde Krise in Myanmar friedlich durch Dialog und nicht durch Gewalt gelöst wird, und wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich uns anzuschliessen.
Man Hee Lee, ein Fürsprecher des Friedens von HWPL
und Mitgliedern von HWPL weltweit
März 2021