In einer schockierenden Enthüllung offenbart eine neue Studie die düsteren Aussichten für Jobsuchende über 50. Die Angst, als zu alt abgestempelt zu werden, ist realer denn je. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs!Altersdiskriminierung: Ein alltägliches Hindernis?84 Prozent der Arbeitssuchenden
In einer schockierenden Enthüllung offenbart eine neue Studie die düsteren Aussichten für Jobsuchende über 50. Die Angst, als zu alt abgestempelt zu werden, ist realer denn je. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs!
84 Prozent der Arbeitssuchenden über 50 Jahre fürchten, dass ihr Alter ihnen bei der Jobsuche im Weg steht. Diese Angst ist nicht unbegründet, denn jeder zweite Recruiter glaubt, dass ein gewisses Alter Bewerber disqualifizieren könnte. Der kritische Punkt? Durchschnittlich 55 Jahre.
Um Diskriminierung zu umgehen, verzichten 12 Prozent der Bewerber unter 34 und über 50 auf die Altersangabe in ihren Bewerbungen. Ein schockierender Beweis für den Druck, der auf Arbeitssuchenden lastet.
Erstaunlicherweise sind 8 von 10 über 50-Jährige bereit, über das Regelpensionsalter hinaus zu arbeiten. Doch die Bedingungen müssen stimmen: Flexible Arbeitszeiten und steuerliche Vorteile sind entscheidend.
Jeder Zehnte hat bereits altersbezogene Angaben aus seinem Lebenslauf gestrichen oder verändert. Warum? Um nicht in stereotype Rollen gedrängt zu werden oder als überqualifiziert zu erscheinen.
Corina Staniek von Stepstone Österreich fordert, dass Formulierungen, die Alterspräferenzen nahelegen, aus Stellenanzeigen verbannt werden. Doch nur 9 Prozent der Unternehmen nutzen bereits KI, um diskriminierende Sprache zu erkennen.
Die Stepstone-Studie „Recruiting ohne Altersgrenzen“ befragte über 3.000 Personen in Österreich. Die Ergebnisse spiegeln die besorgniserregende Realität der Altersdiskriminierung wider.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.