Die Welt kennt John Lennon als das musikalische Genie, das mit den Beatles Geschichte schrieb und mit Songs wie "Imagine" und "Give Peace a Chance" Generationen inspirierte. Doch hinter dem Ruhm und Glanz verbirgt sich eine weniger bekannte, aber ebenso faszinierende Geschichte: die geheime Liebe zw
Die Welt kennt John Lennon als das musikalische Genie, das mit den Beatles Geschichte schrieb und mit Songs wie "Imagine" und "Give Peace a Chance" Generationen inspirierte. Doch hinter dem Ruhm und Glanz verbirgt sich eine weniger bekannte, aber ebenso faszinierende Geschichte: die geheime Liebe zwischen John Lennon und May Pang. Anlässlich seines 85. Geburtstags und der bevorstehenden Premiere des "dokFilm" auf ORF 2 am 5. Oktober 2025, werfen wir einen Blick auf diese außergewöhnliche Beziehung.
May Pang, eine junge US-Chinesin, wurde in den frühen 1970er Jahren als persönliche Assistentin von Yoko Ono und John Lennon eingestellt. Was als einfache Anstellung begann, entwickelte sich bald zu einer komplexen und unerwarteten Liebesgeschichte. Yoko Ono, die als die starke Hand hinter Lennons Karriere bekannt war, soll die Beziehung zwischen May und John sogar selbst orchestriert haben. Was als taktische Maßnahme begann, entfaltete sich zu einer echten Romanze.
Die 1970er Jahre waren eine Zeit des Wandels, sowohl politisch als auch kulturell. In den USA herrschte ein politischer Umbruch, und die Moralvorstellungen der Gesellschaft veränderten sich radikal. Inmitten dieser turbulenten Zeiten fand John Lennon in May Pang eine Muse, die ihm half, sich künstlerisch neu zu erfinden. Diese Periode, die als "Lost Weekend" bekannt wurde, dauerte 18 Monate und gilt als eine der produktivsten Phasen in Lennons Karriere nach den Beatles.
Diese Zeit war geprägt von intensiver Kreativität und persönlichem Wachstum, trotz der Herausforderungen, die Lennon mit Alkohol- und Drogenmissbrauch zu bewältigen hatte.
May Pang, die in der Dokumentation unverblümt über ihre Beziehung zu Lennon spricht, war mehr als nur eine Affäre. Sie war eine wichtige Stütze in seinem Leben und half ihm, die Beziehung zu seinem Sohn Julian wieder aufzubauen. "Es war eine Zeit, in der John wirklich glücklich war", erinnert sich ein Weggefährte. Die Beziehung zwischen May und John endete, als Yoko Ono ihn 1975 zurückforderte, doch die Verbindung zwischen May und Julian blieb bis heute bestehen.
Die Liaison zwischen John Lennon und May Pang hatte weitreichende Auswirkungen auf die Musikgeschichte. Während dieser Zeit entstanden einige von Lennons bedeutendsten Werken, die bis heute unvergessen sind. Die Zusammenarbeit mit anderen Musikern führte zu legendären Aufnahmen und Konzerten, die den Mythos Lennon weiter festigten.
Die Dokumentation "John Lennons geheime Liebe: May Pang" bietet nicht nur Einblicke in diese einzigartige Beziehung, sondern auch in die dysfunktionale Ehe zwischen John Lennon und Yoko Ono. Der Film zeigt, wie Yoko die Fäden zog und May als Schachfigur in ihrem Plan verwendete. Doch letztlich war es die Liebe, die sich als unkontrollierbare Kraft erwies.
Mit der bevorstehenden Premiere des "dokFilm" am 5. Oktober 2025 wirft die Geschichte von John Lennon und May Pang ein neues Licht auf die Musiklegende. Experten erwarten, dass der Film nicht nur alte Fans begeistern, sondern auch eine neue Generation von Zuschauern anziehen wird. "Diese Dokumentation ist ein Muss für jeden, der sich für die wahre Geschichte hinter dem Mythos interessiert", so ein Branchenkenner.
Die Verbindung zwischen John Lennon und May Pang ist ein faszinierendes Kapitel in der Geschichte der Popkultur, das zeigt, wie komplex und vielschichtig das Leben eines musikalischen Genies sein kann. Während die Welt am 9. Oktober 2025 den 85. Geburtstag von John Lennon feiert, bleibt sein Erbe lebendig und inspiriert weiterhin Menschen weltweit.
Für weitere Informationen zur Dokumentation und zur Premiere am 5. Oktober 2025 besuchen Sie die offizielle Seite des ORF unter diesem Link.