Ein neuer Stern am Jazzhimmel: Thomas Quendler hat das prestigeträchtige Ö1-Jazzstipendium 2025 gewonnen! Der junge Kärntner Pianist steht nun im Rampenlicht und wird mit einem zweijährigen Studium an der Jam Music Lab-Privatuniversität in Wien belohnt. Doch das ist noch nicht alles – eine CD-Produk
Ein neuer Stern am Jazzhimmel: Thomas Quendler hat das prestigeträchtige Ö1-Jazzstipendium 2025 gewonnen! Der junge Kärntner Pianist steht nun im Rampenlicht und wird mit einem zweijährigen Studium an der Jam Music Lab-Privatuniversität in Wien belohnt. Doch das ist noch nicht alles – eine CD-Produktion beim renommierten Wiener Label Quinton Records ist ebenfalls Teil seines Gewinns.
Am 30. April, beim mit Spannung erwarteten „Ö1 Jazztag“, wurde das Stipendium in einem spektakulären Konzertabend im Salzburger Jazzit vergeben. Thomas Quendler setzte sich gegen zahlreiche Konkurrenten durch und überzeugte die Jury mit seinem außergewöhnlichen Talent und seiner Leidenschaft für den Jazz.
Die Jury, die in diesem Jahr um drei Mitglieder erweitert wurde, bestand aus prominenten Namen der Jazzszene. Neben bekannten Größen wie Wolfgang Muthspiel und Jeffrey Levenson, nahmen auch Elke Tschaikner, Anke Fischer und Dietmar Petschl die Entscheidung in die Hand. Sie alle waren sich einig: Quendler ist ein Ausnahmetalent!
Quendlers musikalische Karriere begann bereits an der Gustav-Mahler-Privatuniversität in Klagenfurt und führte ihn weiter an die renommierte Kunstuniversität Graz. Dort studierte er Jazzklavier und Instrumental- sowie Gesangspädagogik. Bühnenerfahrung sammelte er mit Bands wie Kernfusion und Originalnerds, die bereits bei den Bratislava Jazz Days auftraten.
Mit seinem Jazztrio, bestehend aus Jakob Gönitzer am Kontrabass und Andreas Reisenhofer am Schlagzeug, überzeugte Quendler die Jury bei der finalen Audition im ORF RadioKulturhaus. Das Debüt-Album „Awaking“ wird im Sommer 2025 bei Double Moon erscheinen und ist ein Muss für alle Jazzliebhaber!
Als Inspirationsquellen nennt Quendler Jazzgrößen wie Bill Evans und Oscar Peterson, aber auch moderne Pianisten wie Aaron Parks und Shai Maestro. Sein unverwechselbarer Stil und seine Hingabe zur Musik machen ihn zu einem würdigen Gewinner des Ö1-Jazzstipendiums.
Weitere Informationen finden Sie unter oe1.orf.at/jazzstipendium.