Das Außenministerium Österreichs startet erneut seinen prestigeträchtigen Intercultural Achievement Award, ein Wettbewerb, der weltweit für Aufsehen sorgt. Mit diesem Preis werden herausragende interkulturelle und interreligiöse Projekte ausgezeichnet, die Brücken zwischen Kulturen und Religionen sc
Das Außenministerium Österreichs startet erneut seinen prestigeträchtigen Intercultural Achievement Award, ein Wettbewerb, der weltweit für Aufsehen sorgt. Mit diesem Preis werden herausragende interkulturelle und interreligiöse Projekte ausgezeichnet, die Brücken zwischen Kulturen und Religionen schlagen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2025, und die Erwartungen sind hoch!
Seit seiner Einführung 2014 hat der Intercultural Achievement Award durch das Außenministerium Projekte gefördert, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Bundesministerin Meinl-Reisinger betont die Bedeutung dieser Initiative: „In Zeiten wachsender Spannungen ist dieser Preis ein Schlüsselprojekt für mehr Verständnis und ein friedliches Miteinander.“
Der Preis wird 2025 in mehreren internationalen Kategorien verliehen. Dazu gehören Nachhaltigkeit, Aktualität, Technologie, Innovation, Medien und Religionsfreiheit. Ein besonderes Highlight ist der Sonderpreis für Integration in Österreich, der nationale Projekte ins Rampenlicht rückt.
Die Kategorie „Internationale Religionsfreiheit“ wird vom Bundeskanzleramt gestiftet und soll Projekte fördern, die religiösen Minderheiten helfen, ihren Glauben frei zu leben. Bundesministerin Plakolm erklärt: „Wir setzen ein klares Zeichen gegen die Verfolgung religiöser Minderheiten.“
Seit der Gründung des Preises wurden über 2.250 Projekte aus 110 Ländern eingereicht. Staatssekretär Sepp Schellhorn hebt hervor: „Die hohe Zahl an Einreichungen zeigt, wie wichtig das Engagement der Zivilgesellschaft ist.“
Interessierte können sich auf der Webseite des Intercultural Achievement Awards über die Ausschreibung informieren: www.intercultural-achievement.com