Am 13. August 2025 verkündete PwC Österreich eine bedeutende Erweiterung ihres Partnerteams. Gleich sechs neue Partner:innen wurden in die Reihen aufgenommen, darunter die Experten Benjamin Fassl und Florian Bachmann. Diese Entwicklung markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von PwC Ös
Am 13. August 2025 verkündete PwC Österreich eine bedeutende Erweiterung ihres Partnerteams. Gleich sechs neue Partner:innen wurden in die Reihen aufgenommen, darunter die Experten Benjamin Fassl und Florian Bachmann. Diese Entwicklung markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von PwC Österreich und bietet einen spannenden Einblick in die Karrierewege und die Expertise dieser beiden herausragenden Fachleute.
Benjamin Fassl und Florian Bachmann sind keine Unbekannten in der Finanzwelt. Beide haben sich mit ihrer langjährigen Expertise im Bereich der Financial Services einen Namen gemacht. Aber was macht sie so besonders, dass sie nun Teil des elitären Partnerkreises von PwC Österreich sind?
Benjamin Fassl, 34 Jahre alt und gebürtiger Wiener, begann seine Karriere bei PwC im Jahr 2013. Nach seinem Masterabschluss in Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung an der FH Wiener Neustadt spezialisierte er sich auf steuerliche Melderegime für Finanzdienstleister, Kapitalertragsteuer sowie Konzernsteuerrecht für Banken. Seine Expertise in der steuerlichen Beratung von Banken und Finanzdienstleistern macht ihn zu einem unverzichtbaren Mitglied des PwC-Teams.
Fassls Engagement geht jedoch über seine beruflichen Leistungen hinaus. Er ist aktiv im Fachverband der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und gibt sein Wissen als Vortragender und Fachautor weiter. Seine Leidenschaft für das Steuerrecht und seine Fähigkeit, komplexe steuerliche Herausforderungen zu meistern, haben ihm den Weg zur Partnerschaft bei PwC geebnet.
Florian Bachmann, 38 Jahre alt, schloss sich PwC im Jahr 2017 an. Als Experte für Bankenregulatorik hat er sich auf die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Vorgaben, insbesondere im Meldewesen sowie der Sanierungs- und Abwicklungsplanung im Finanzbereich, spezialisiert. Seine akademische Laufbahn umfasst ein Studium des Wirtschaftsrechts an der WU Wien und der Nederlandistik an der Universität Wien. Zudem ist er ein zertifizierter PMP (Project Management Professional), was seine Fähigkeiten im Projektmanagement unterstreicht.
Bachmanns umfassendes Wissen in der Bankenregulatorik und seine Fähigkeit, komplexe regulatorische Anforderungen zu navigieren, machen ihn zu einem wertvollen Partner für PwC. Seine Arbeit trägt dazu bei, das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Finanzsystem zu stärken, indem er sicherstellt, dass Banken regulatorische Standards einhalten.
PwC Österreich spielt eine entscheidende Rolle im globalen PwC-Netzwerk, das über 370.000 Mitarbeitende in 149 Ländern umfasst. Das Unternehmen ist bekannt für seine hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung. PwC sieht seine Aufgabe darin, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen.
Die Geschichte von PwC reicht weit zurück. PwC, entstanden aus dem Zusammenschluss von Price Waterhouse und Coopers & Lybrand im Jahr 1998, hat sich im Laufe der Jahre zu einem der führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen der Welt entwickelt. Die Fusion war ein strategischer Schritt, um die Kompetenzen in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung zu bündeln und globale Präsenz zu stärken.
PwC Österreich hat seit seiner Gründung eine bedeutende Rolle im europäischen Markt gespielt, indem es nachhaltige Lösungen für komplexe wirtschaftliche und steuerliche Herausforderungen bietet. Die Aufnahme neuer Partner wie Benjamin Fassl und Florian Bachmann zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung an die Anforderungen des Marktes.
Die Ernennung neuer Partner bei PwC Österreich hat weitreichende Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. Die Expertise von Fassl und Bachmann in den Bereichen Steuerberatung und Bankenregulatorik trägt dazu bei, dass Unternehmen in Österreich effizienter arbeiten und sich an internationale Standards anpassen können.
Für österreichische Banken und Finanzinstitute bedeutet dies, dass sie von einem tieferen Verständnis der steuerlichen und regulatorischen Anforderungen profitieren können. Dies ist insbesondere in einer Zeit von Bedeutung, in der die EU und andere internationale Organisationen strenge Vorschriften zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und zur Sicherstellung der Stabilität des Finanzsystems durchsetzen.
Während Wien als Finanzzentrum Österreichs gilt, ist die Bedeutung von Experten wie Fassl und Bachmann auch in anderen Bundesländern spürbar. In Bundesländern wie Salzburg oder Tirol, wo Tourismus und mittelständische Unternehmen dominieren, ist die Anpassung an steuerliche und regulatorische Anforderungen ebenso wichtig. PwC Österreich unterstützt Unternehmen in diesen Regionen dabei, sich auf dem globalen Markt zu behaupten und gleichzeitig lokale wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern.
Doch was bedeutet diese Entwicklung für den normalen Bürger? Nun, die Arbeit von PwC und seinen Partnern trägt indirekt zur Stabilität und Transparenz des Finanzsystems bei. Wenn Banken und Finanzinstitute effizienter arbeiten und sich an internationale Standards halten, profitieren letztlich auch die Kunden von besseren Dienstleistungen und mehr Sicherheit bei ihren Finanzgeschäften.
Darüber hinaus können Unternehmen, die von PwC beraten werden, durch effizientere Steuerstrategien und bessere Einhaltung von Vorschriften ihre Kosten senken. Dies könnte sich in Form von günstigeren Produkten und Dienstleistungen für die Verbraucher niederschlagen.
Die Zukunft sieht für PwC Österreich und seine neuen Partner vielversprechend aus. Mit der fortlaufenden Digitalisierung und den sich ständig ändernden regulatorischen Anforderungen wird die Nachfrage nach Expertenwissen in den Bereichen Steuer- und Bankenregulatorik weiter steigen. PwC ist gut positioniert, um diesen Herausforderungen zu begegnen und innovative Lösungen für seine Kunden zu entwickeln.
Ein plausibler Zukunftsausblick könnte auch die verstärkte Integration von KI und Datenanalyse in die Beratungsdienste von PwC umfassen. Dies würde es dem Unternehmen ermöglichen, noch präzisere und effizientere Lösungen anzubieten, die auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind.
Ein anonymer Experte aus der Branche meint dazu: "Die Ernennung von Fassl und Bachmann zu Partnern bei PwC Österreich ist ein bedeutender Schritt in die Zukunft. Ihre Expertise wird nicht nur das Unternehmen stärken, sondern auch die österreichische Wirtschaft insgesamt positiv beeinflussen."
Mit solchen Entwicklungen bleibt PwC ein zentraler Akteur in der globalen Wirtschaftslandschaft und ein wichtiger Partner für Unternehmen, die sich auf dem internationalen Parkett behaupten möchten.