Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die nächste Stufe ihrer bahnbrechenden Kampagne „Safe2Eat“ gezündet. Mit einem Rekord an teilnehmenden Ländern will die Initiative das Vertrauen der Verbraucher in die Lebensmittelsicherheit stärken und ihnen helfen, kluge Entscheidungen
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die nächste Stufe ihrer bahnbrechenden Kampagne „Safe2Eat“ gezündet. Mit einem Rekord an teilnehmenden Ländern will die Initiative das Vertrauen der Verbraucher in die Lebensmittelsicherheit stärken und ihnen helfen, kluge Entscheidungen zu treffen.
Im Jahr 2025 beteiligen sich sage und schreibe 23 Länder an „Safe2Eat“, darunter erstmals auch Albanien, Montenegro, Nordmazedonien, die Türkei und Zypern. Diese beispiellose Zusammenarbeit soll Millionen von Verbrauchern erreichen und ihnen wissenschaftlich fundierte Informationen zugänglich machen.
Österreich spielt eine Schlüsselrolle in der Kampagne. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ist als zentrale Partnerorganisation an Bord und bringt ihr Expertenwissen ein, um nationale Schwerpunkte zu setzen und die Kampagne aktiv zu unterstützen. Die österreichische Gesundheitsministerin Korinna Schumann betont die Bedeutung dieser Initiative für die Gesundheitspolitik.
Dieses Jahr stehen die Vermeidung lebensmittelbedingter Krankheiten, klare Lebensmittelkennzeichnung und Strategien zur Verringerung von Lebensmittelverschwendung im Vordergrund. Neue Inhalte in leichter Sprache sollen sicherstellen, dass alle demografischen Gruppen erreicht werden.
EFSA-Direktor Bernhard Url erklärt: „In einem komplexen Lebensmittelumfeld ist es entscheidend, dass Verbraucher fundierte Entscheidungen treffen können.“ Die Kampagne baut eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und alltäglichen Entscheidungen der Konsumenten.
Im Verlauf des Jahres werden verschiedene Aktionen auf EU- und nationaler Ebene umgesetzt, darunter Social-Media-Kampagnen und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen. Verbraucher sind eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und mit dem Hashtag #Safe2EatEU zur Verbreitung der Kampagne beizutragen.
Mehr Informationen zur Kampagne gibt es unter: efsa.europa.eu/at/safe2eat