Maria Theresia, die legendäre Habsburger-Herrscherin, erobert die Bühne! Am Sonntag, dem 2. November 2025, um 9.05 Uhr, präsentiert ORF 2 in seiner „matinee“ die faszinierende Verwandlung der Monarchin in eine Musicalheldin. Die Sendung „Maria Theresia – Monarchin und Musicalheldin“ gewährt exklusiv
Maria Theresia, die legendäre Habsburger-Herrscherin, erobert die Bühne! Am Sonntag, dem 2. November 2025, um 9.05 Uhr, präsentiert ORF 2 in seiner „matinee“ die faszinierende Verwandlung der Monarchin in eine Musicalheldin. Die Sendung „Maria Theresia – Monarchin und Musicalheldin“ gewährt exklusive Einblicke in die Entstehung der neuesten Musicalproduktion im Wiener Ronacher, die bereits am 10. Oktober Premiere feierte. Doch das ist noch lange nicht alles: Die Dokumentation „Florenz – Habsburg und die Schöne am Arno“ nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die Vergangenheit der toskanischen Hauptstadt, die einst unter der Herrschaft der Habsburger stand.
Maria Theresia, geboren 1717, war eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit. Ihre Regentschaft von 1740 bis 1780 war geprägt von Reformen, die das Habsburgerreich nachhaltig veränderten. Sie war nicht nur eine kluge Politikerin, sondern auch eine liebende Mutter von 16 Kindern. Diese facettenreiche Persönlichkeit bildet den Kern des Musicals, das im Wiener Ronacher aufgeführt wird.
Die Dokumentation von Heidi Neuburger-Dumancic begleitet die Entstehung von „Maria Theresia – Das Musical“ von den ersten Proben bis zur Welturaufführung. Der Musical-Intendant Christian Struppeck und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine historisch korrekte, aber dennoch moderne Version der Monarchin zu erschaffen. Unterstützt wurden sie dabei von der Historikerin Katrin Unterreiner, die für die geschichtliche Authentizität sorgte.
Das Bühnenbild von Morgan Large verbindet die barocke Vergangenheit mit der Gegenwart und schafft so eine einzigartige Atmosphäre. Die Musik von Paul und Dieter Falk, geprägt von poppigen Songs und Rap-Passagen, verleiht dem Stück eine moderne Note. Auch die Kostüme von Aleksandra Kica sind betont modern und unterstreichen die zeitlose Relevanz der Erzählung.
Die Titelrolle der Maria Theresia wird von der gebürtigen Holländerin Nienke Latten gespielt, die sich intensiv mit dem Leben der Monarchin auseinandergesetzt hat. Die Inszenierung rückt die Emotionen der Figuren in den Vordergrund, um sie für das Publikum nachvollziehbar zu machen.
Die Dokumentation „Florenz – Habsburg und die Schöne am Arno“ entführt die Zuschauer in die Vergangenheit der toskanischen Hauptstadt. Florenz, die Wiege der Renaissance, war einst das Zentrum von Kunst und Wissenschaft. Die Medici, die „Bankiers Gottes“, prägten die Stadt über Jahrhunderte hinweg. Doch mit ihrem Niedergang geriet Florenz in die Einflusssphäre der Habsburger.
Franz Stephan von Lothringen, der Ehemann Maria Theresias, wurde 1737 Herrscher des Großherzogtums Toskana. Diese Herrschaft dauerte bis zur Italienischen Einigung im Jahr 1859, als Großherzog Leopold die Region verlassen musste. Heute beherbergt Florenz ein Fünftel aller Kulturschätze der Welt und ist weit mehr als eine museale Stadt.
Die Verbindung zwischen den Habsburgern und der Toskana ist ein faszinierendes Kapitel der europäischen Geschichte. Die Habsburger, eine der mächtigsten Dynastien Europas, erweiterten ihren Einflussbereich durch geschickte Heirats- und Bündnispolitik. Franz Stephan von Lothringen, der durch seine Heirat mit Maria Theresia in die Habsburger-Familie eintrat, spielte eine zentrale Rolle in der Verwaltung der Toskana.
Die Dokumentation von Björn Knölz und Gernot Stadler beleuchtet diese spannende Ära und zeigt, wie die Habsburger das kulturelle Erbe der Toskana beeinflussten. Die Stadt Florenz, bekannt für ihre beeindruckenden Paläste und Kunstwerke, ist bis heute ein lebendiges Zeugnis dieser Zeit.
Die ORF-„matinee“ am 2. November 2025 verspricht ein kulturelles Highlight zu werden. Die Kombination aus Musical und Dokumentation bietet einen umfassenden Blick auf das Erbe Maria Theresias und die kulturelle Bedeutung von Florenz. Experten sind sich einig, dass diese Produktionen das Interesse an historischen Themen neu entfachen und ein breites Publikum ansprechen werden.
Ein fiktiver Experte kommentiert: „Die Inszenierung von Maria Theresia als Musicalheldin ist ein brillanter Schachzug, um Geschichte lebendig und zugänglich zu machen. Gleichzeitig zeigt die Dokumentation über Florenz, wie sehr unsere heutige Kultur von der Vergangenheit geprägt ist.“
Für die Zuschauer bietet die „matinee“ nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine wertvolle Geschichtsstunde. Die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart wird durch die modernen Inszenierungen und die historische Authentizität der Dokumentationen perfekt in Szene gesetzt.
Die Zukunft der kulturellen Bildung liegt in der Verbindung von Tradition und Innovation. Produktionen wie „Maria Theresia – Das Musical“ und „Florenz – Habsburg und die Schöne am Arno“ zeigen, dass Geschichte nicht nur in Büchern, sondern auch auf der Bühne lebendig werden kann.
Die ORF-„matinee“ am 2. November 2025 ist ein Muss für alle Geschichts- und Kulturinteressierten. Die Kombination aus Musical und Dokumentation bietet eine einzigartige Möglichkeit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und dabei bestens unterhalten zu werden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Maria Theresia als Musicalheldin zu erleben und in die faszinierende Geschichte von Florenz einzutauchen.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Pressemitteilung des ORF.