Österreichs Bundesschatz feiert seinen ersten Geburtstag mit einem Paukenschlag: In nur einem Jahr haben clevere Anleger über 110.000 Konten eröffnet und satte 4 Milliarden Euro investiert! Finanzminister Markus Marterbauer und Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl sind begeistert und gratulieren
Österreichs Bundesschatz feiert seinen ersten Geburtstag mit einem Paukenschlag: In nur einem Jahr haben clevere Anleger über 110.000 Konten eröffnet und satte 4 Milliarden Euro investiert! Finanzminister Markus Marterbauer und Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl sind begeistert und gratulieren der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) zu diesem grandiosen Erfolg.
Ein Viertel der veranlagten Summe, über eine Milliarde Euro, entfällt auf die umweltfreundlichen Grünen Bundesschätze. Diese bieten Anlegern die Möglichkeit, ihr Geld nachhaltig zu investieren und gleichzeitig den ökologischen Wandel zu unterstützen. Österreich nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und ermöglicht Privatanlegern weltweit erstmals, ohne zusätzliche Kosten und mit gutem Gewissen zu investieren.
Der Bundesschatz hat sich seit seinem Start kontinuierlich weiterentwickelt. Dank der innovativen Abwicklung über ID Austria ist die Kontoeröffnung in weniger als 60 Sekunden möglich. Seit Juli 2024 gibt es zudem eine analoge Option, um auch technikscheue Anleger nicht auszuschließen. Im Oktober folgte ein weiterer Meilenstein: Mündelgeldkonten für Minderjährige und Erwachsene sind nun digital und analog verfügbar.
Die Erfolgsgeschichte des Bundesschatzes spiegelt sich in seiner vielfältigen Kundenbasis wider. Das Alter der Kunden reicht von einem Jahr bis zu stolzen 100 Jahren. Während die meisten Nutzer die digitale Form bevorzugen, sind analoge Kunden im Schnitt etwas älter. Diese breite Akzeptanz zeigt, dass der Bundesschatz ein Produkt für jedermann ist.
Finanzminister Marterbauer lobt den Bundesschatz als Musterbeispiel für soziale und finanzielle Inklusion. Besonders erfreulich ist die Möglichkeit, Mündelgelder sicher und kostenlos anzulegen. Staatssekretärin Eibinger-Miedl betont die Stärkung des österreichischen Kapitalmarkts und die finanzielle Eigenvorsorge der Bürger. Der Bundesschatz beweist, dass staatliche Angebote innovativ und bürgernah sein können.
Mit 3,8 Millionen ID Austria-Nutzern sieht die OeBFA noch enormes Wachstumspotenzial. Sprecher Markus Stix hebt die Sicherheit und Transparenz des Bundesschatzes hervor, der bereits den doppelten Wert des alten Bundesschatzes erreicht hat. Ein Investment in den Bundesschatz ist ein starkes Bekenntnis zur Republik Österreich und reduziert gleichzeitig die Abhängigkeit von einzelnen Investorengruppen.
Interessierte Anleger können Bundesschätze direkt über die Webseite www.bundesschatz.at oder in analoger Form erwerben. Die fixverzinsten Wertpapiere sind bereits ab 100 Euro verfügbar und bieten eine sichere Geldanlage ohne versteckte Kosten.