Das MOST/4-Festival im malerischen Mostviertel von Niederösterreich hat sich als kulturelles Highlight etabliert und ist nun erfolgreich zu Ende gegangen. Zwischen dem 16. Mai und dem 20. Juli 2025 verwandelte sich die Region in einen lebendigen Schauplatz für Kunst und Kultur. Das Festival bot ein
Das MOST/4-Festival im malerischen Mostviertel von Niederösterreich hat sich als kulturelles Highlight etabliert und ist nun erfolgreich zu Ende gegangen. Zwischen dem 16. Mai und dem 20. Juli 2025 verwandelte sich die Region in einen lebendigen Schauplatz für Kunst und Kultur. Das Festival bot ein beeindruckendes Programm mit 48 Kunst- und Kulturprojekten, die sich über 120 Veranstaltungen erstreckten. Diese wurden von der Kulturvernetzung Niederösterreich organisiert und von einem begeisterten Publikum aufgenommen.
Das Festival endete am 20. Juli mit einem spektakulären Konzert der Quetschwork Family und Da Blechhauf’n im Haager Theatersommer. Die Veranstaltung zog vor ausverkauften Rängen ein begeistertes Publikum an. Der musikalische Leiter Walter Sitz hatte das Programm eigens für das Festival einstudiert, was dem Finale einen ganz besonderen Charakter verlieh.
Die Vielfalt der Projekte war beeindruckend: Von Konzerten und Ausstellungen über partizipative Kulturprojekte bis hin zu Tanzperformances – das Festival bot für jeden Geschmack etwas. Diese Projekte wurden speziell für das Mostviertel und seine Gemeinden entwickelt, was die lokale Kultur in den Vordergrund rückte. Zu den Höhepunkten zählten Auftritte von Künstlern wie Alicia Edelweiß, Klezmer Reloaded und Lou Asril.
Besonders die Schaufensterausstellung SCHAU*, die in Haag stattfand, zog viele Interessierte an. In einer letzten geführten Tour konnten Besucher acht künstlerische Positionen in leerstehenden Schaufenstern kennenlernen. Diese kreative Nutzung von Leerständen als Ausstellungsflächen ist ein hervorragendes Beispiel für innovative Kulturvermittlung.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigte sich begeistert von der kulturellen Vielfalt, die das MOST/4-Festival bot. Sie lobte vor allem das Engagement der Freiwilligen und Ehrenamtlichen, die maßgeblich zum Erfolg des Festivals beigetragen haben. „Es ist einfach beeindruckend, was im Mostviertel in den letzten Wochen an Kunst und Kultur geboten wurde. Mein Dank gilt allen teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern“, sagte Mikl-Leitner.
Ein wesentliches Merkmal des Festivals ist die Entwicklung neuer Projekte statt der Einladung bereits bestehender Acts. Dies förderte das Ausprobieren neuer Ideen und Formate. So wurde beispielsweise die DONAU.KLANG.BRÜCKE in St. Andrä-Wördern zu einem musikalischen Highlight, das über 800 Besucher verzauberte.
Ein weiteres innovatives Element des Festivals war die Einbindung kreativer Ansätze in die Werbemaßnahmen. So fand der von Sigrid Horn komponierte Jingle großen Anklang und wurde sogar beim Festival-Flipper eingesetzt. Auch die Projekt-Illustrationen von Nina Ober trugen zur künstlerischen Gesamtwirkung bei.
Die Erfolgsgeschichte des MOST/4-Festivals setzt sich fort. Bereits im nächsten Jahr wird das WEIN/4-Festival im Weinviertel stattfinden, das von Mitte Mai bis Mitte Juli 2026 unter dem Motto „Was geht ab?!“ stehen wird. Die Vorfreude auf neue künstlerische Antworten auf diese Frage ist bereits jetzt groß.
Das MOST/4-Festival hat gezeigt, wie regionale Kulturprojekte Menschen zusammenbringen und neue Perspektiven eröffnen können. Die Investition in die kulturelle Zukunft der Region ist nicht nur ein Gewinn für die lokale Gemeinschaft, sondern auch ein inspirierendes Beispiel für andere Regionen.
Für weitere Informationen zum Viertelfestival besuchen Sie www.viertelfestival.at.