"ZIB"-Anchorwoman zu Gast bei Nina Horowitz in der zweiten Folge
Die bekannte ORF-Journalistin spricht überraschend offen über persönliche Liebeserfahrungen und romantische Momente in ihrem Leben.
Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Kabarettist Michael Niavarani setzt Nina Horowitz ihren neuen Podcast "Liebesg'schichten und Heiratssachen – Der Podcast" mit einem besonderen Gast fort: "ZIB"-Anchorwoman Nadja Bernhard öffnet sich in einem überraschend persönlichen Gespräch über ihre Erfahrungen mit der Liebe.
"Wenn die Liebe da ist, ist sie das schönste Gefühl überhaupt", bekennt die erfahrene Vollblutjournalistin in der zweiten Podcast-Folge, die ab 21. Februar auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar ist. Die Videoaufzeichnung wird am 24. Februar um 23.30 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON ausgestrahlt.
Bernhard, die für den ORF insgesamt zehn Jahre im Ausland tätig war und als Korrespondentin in Rom und Washington arbeitete, zeigt eine völlig neue Seite von sich. Statt der gewohnten professionellen Distanz einer Nachrichtenmoderatorin gibt sie tiefe Einblicke in ihr Privatleben und ihre Gedanken zur Liebe.
Das neue Studio des "Liebesg'schichten"-Podcasts kommt bei der Hundeliebhaberin gut an. Die Dekoration im typischen "Liebesg'schichten"-Nippes-Stil mit süßen Porzellan-Vierbeinern wie einem schwarzen Pudel und einem weißen Malteser sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, in der sich auch die normalerweise zurückhaltende Bernhard wohlfühlt.
Für Romantik hat die bekannte Nachrichtenpräsentatorin durchaus etwas übrig – besonders bei kulinarischen Erlebnissen zu zweit. Warum Glasnudelsuppe beim ersten Date aber trotzdem eine schlechte Wahl ist, verrät sie mit einem Augenzwinkern im Gespräch mit Gastgeberin Nina Horowitz.
Interessant ist die Entstehungsgeschichte dieses Gesprächs: Bernhard wollte ursprünglich gar nicht am Podcast teilnehmen. "Du hast ja geglaubt, dass ich dich verkuppeln will", erklärt Horowitz zu Beginn der Sendung. Die in Kanada geborene Südsteirerin wollte auf keinen Fall verkuppelt werden – nicht einmal von der "Verkupplerin des Landes", wie sie Horowitz scherzhaft nennt.
Horowitz stellt jedoch klar: "Es ist ein Podcast, bei dem ich mit Prominenten oder Expertinnen und Experten über die Liebe spreche." Darauf kontert Bernhard humorvoll: "Und du hast gedacht: Nehm' ich gleich eine Expertin."
Was als lockeres Gespräch beginnt, entwickelt sich zu einem sehr persönlichen und tiefgehenden Dialog. Bernhard verrät, wen ihr Hund vielleicht zwicken würde, wie sehr sie sich auf die Liebe einlässt und für wen sie sich sogar einen Anker tätowieren lassen würde. Nina Horowitz schafft es sogar, die erfahrene Journalistin fast zu Tränen zu rühren.
"Wie in einer Therapiestunde", stellt die Moderatorin humorvoll über die ungewöhnliche Offenheit des Gesprächs fest. Diese Beschreibung zeigt, wie tief und authentisch das Gespräch geworden ist – weit entfernt von oberflächlichen Promi-Interviews.
Der Podcast ist auf acht Folgen angelegt und wird wöchentlich immer ab Samstag auf ORF Sound und allen gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht. Die TV-Ausstrahlung erfolgt jeweils dienstags um ca. 23.30 Uhr auf ORF 1 und ORF ON.
Die weiteren Gäste versprechen ebenfalls spannende Einblicke:
Während Nina Horowitz mit ihrem neuen Podcast beschäftigt ist, arbeitet sie parallel mit ihrem Team bereits an der Jubiläumsstaffel der beliebten TV-Porträtreihe "Liebesg'schichten und Heiratssachen". Die 30. Saison der erfolgreichen Sendung steht bevor.
Singles aus allen Bundesländern, die bei der Jubiläumsstaffel dabei sein möchten, können sich noch bewerben:
Mit "Liebesg'schichten und Heiratssachen – Der Podcast" setzt der ORF seine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie fort. Das Format erweitert die beliebte TV-Serie um eine zusätzliche Dimension und erreicht durch die Podcast-Form auch jüngere Zielgruppen.
Die Kombination aus Audio-Podcast und Video-on-Demand-Angebot zeigt, wie traditionelle Medienunternehmen erfolgreich neue Formate entwickeln können. Nina Horowitz beweist dabei, dass sie nicht nur als Dokumentarfilmerin und TV-Moderatorin, sondern auch als Podcast-Host überzeugt.
Die zweite Folge mit Nadja Bernhard verspricht, genauso erfolgreich zu werden wie der Auftakt mit Michael Niavarani und zeigt, dass auch prominente Persönlichkeiten bereit sind, sich in diesem intimen Format zu öffnen.