Die „FM4 Morning Show“ ist für viele Österreicherinnen und Österreicher ein unverzichtbarer Bestandteil des Morgens – fast so wichtig wie der erste Kaffee. Ab dem 12. Januar 2026 wird die beliebte Morgensendung mit neuen Moderationsteams aufwarten, die sowohl altbekannte als auch neue Stimmen verein
Die „FM4 Morning Show“ ist für viele Österreicherinnen und Österreicher ein unverzichtbarer Bestandteil des Morgens – fast so wichtig wie der erste Kaffee. Ab dem 12. Januar 2026 wird die beliebte Morgensendung mit neuen Moderationsteams aufwarten, die sowohl altbekannte als auch neue Stimmen vereinen. Diese Veränderung verspricht eine spannende Mischung aus frischen Perspektiven und bewährtem Humor, die den Hörerinnen und Hörern einen unterhaltsamen Start in den Tag garantiert.
Die „FM4 Morning Show“ ist bekannt für ihre einzigartige Kombination aus Musik, Nachrichten und Unterhaltung, die sie täglich von 6.00 bis 10.00 Uhr auf Radio FM4 und ORF Sound bietet. Mit dem Wechsel der Moderationsteams bleibt man dem Prinzip treu, die Sendung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch zu gestalten. Diese zweisprachige Ausrichtung ist ein Alleinstellungsmerkmal, das die Sendung besonders bei einem jungen, weltoffenen Publikum beliebt macht.
Seit ihrer Einführung im Jahr 2000 hat die „FM4 Morning Show“ zahlreiche Veränderungen erlebt. Ursprünglich als Ergänzung zum bestehenden Radioprogramm gedacht, entwickelte sie sich schnell zu einem eigenständigen Format, das sich durch seine lockere und humorvolle Art auszeichnet. Stuart Freeman, der langjährige Host, prägte die Sendung mit seinem britischen Humor und seiner charmanten Art. Sein Abschied markiert das Ende einer Ära, doch die neuen Teams sind bereit, seine Fußstapfen zu füllen und die Show in eine neue Richtung zu lenken.
Im Vergleich zu anderen Morgenprogrammen in Österreich, Deutschland und der Schweiz hebt sich die „FM4 Morning Show“ durch ihre internationale Ausrichtung und das zweisprachige Format ab. Während viele Sender auf lokale Nachrichten und traditionelle Musik setzen, bietet FM4 eine Plattform für alternative Musik und internationale Themen, die besonders jüngere Zuhörer ansprechen. In Deutschland gibt es ähnliche Formate, die jedoch meist auf einsprachige Programme setzen. In der Schweiz hingegen findet man vereinzelt zweisprachige Sendungen, die jedoch nicht die gleiche Reichweite wie FM4 haben.
Die Veränderungen in der Moderation der „FM4 Morning Show“ haben konkrete Auswirkungen auf die Hörerinnen und Hörer. Die neuen Stimmen bringen frische Ideen und Themen, die das Programm bereichern und diversifizieren. Emily Busvine und Philipp Emberger beispielsweise kombinieren ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Interessen, um eine dynamische und abwechslungsreiche Show zu gestalten. Diese Vielfalt spricht nicht nur bestehende Fans an, sondern zieht auch neue Zuhörer an, die sich von der Vielfalt der Themen und der lockeren Moderation angesprochen fühlen.
Die „FM4 Morning Show“ erreicht täglich eine breite Zuhörerschaft, die sich durch alle Altersgruppen zieht. Laut einer Studie aus dem Jahr 2025 hören über 60% der FM4-Zuhörer regelmäßig die Morning Show. Diese hohe Einschaltquote ist ein Beweis für die Beliebtheit und Relevanz der Sendung im täglichen Leben der Österreicher. Die Entscheidung, die Moderationsteams zu wechseln, basiert auf dem Bestreben, diese Zahlen zu halten und weiter auszubauen, indem man auf die sich ändernden Interessen und Vorlieben der Hörer eingeht.
Radiokritiker loben die Entscheidung von FM4, neue Moderationsteams einzuführen. Sie sehen darin eine Chance, das Programm zu modernisieren und an die Bedürfnisse einer jüngeren Zielgruppe anzupassen. „Die Mischung aus neuen und bekannten Stimmen ist ein kluger Schachzug, um sowohl bestehende als auch neue Hörer zu begeistern“, sagt Radiokritikerin Maria Huber. Diese Einschätzung wird von vielen in der Branche geteilt, die die Innovationsbereitschaft von FM4 schätzen.
Mit den neuen Moderationsteams blickt die „FM4 Morning Show“ in eine vielversprechende Zukunft. Die Kombination aus erfahrenen Hosts und frischen Talenten bietet die Möglichkeit, das Programm weiterzuentwickeln und neue Trends in der Radiolandschaft zu setzen. Die Sendung plant, verstärkt auf interaktive Elemente zu setzen, um die Hörer noch stärker einzubeziehen. Diese strategische Ausrichtung könnte FM4 helfen, seine Position als führender Sender für junge Erwachsene in Österreich weiter zu festigen.
Die Einführung neuer Moderationsteams bei der „FM4 Morning Show“ markiert einen spannenden Wendepunkt in der Geschichte der Sendung. Mit einem Mix aus bewährten und neuen Stimmen wird die Show weiterhin das Morgenradio in Österreich prägen. Ob die neuen Teams die hohen Erwartungen erfüllen können, bleibt abzuwarten. Doch die Weichen sind gestellt, um die Erfolgsgeschichte der „FM4 Morning Show“ fortzuschreiben. Bleiben Sie dran, um zu sehen, wie sich die Sendung entwickelt und welche neuen Impulse die Moderatoren setzen werden.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, die neuen Moderatoren kennenzulernen, finden Sie auf der offiziellen Webseite von FM4.