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ORF dominiert Österreichischen Filmpreis 2026 mit 55 Nominierungen

15. April 2026 um 10:34
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Der Österreichische Rundfunk (ORF) setzt auch 2026 ein starkes Zeichen für die heimische Filmbranche: Mit 55 Nominierungen für 15 kofinanzierte Produktionen geht der öffentlich-rechtliche Sender in das Rennen um die Austro-Oscars.

Der Österreichische Rundfunk (ORF) ist 2026 mit 55 Nominierungen für 15 kofinanzierte Produktionen in 16 von insgesamt 17 Kategorien beim 16. Österreichischen Filmpreis vertreten. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 18. Juni, im Rahmen einer Gala in den hq7 studios statt.

ORF-kofinanzierte Produktionen und Nominierungen

An der Spitze der Kandidatenliste für den diesjährigen Österreichischen Filmpreis steht das Drama "Perla" mit 13 Nominierungen, gefolgt von den Spielfilmen "Vier minus drei" und "Welcome Home Baby" mit jeweils acht Nominierungen.

Der OTS nennt die Nominierungen für ORF-kofinanzierte Produktionen unter anderem in folgenden Kategorien:

  • Bester Spielfilm: Mother’s Baby; Perla; Vier minus drei; White Snail
  • Bester Dokumentarfilm: Die letzte Botschafterin; Girls & Gods; Noch lange keine Lipizzaner
  • Beste weibliche Hauptrolle: Marie Leuenberger (Mother’s Baby); Rebeka Poláková (Perla); Valerie Pachner (Vier minus drei)
  • Beste männliche Hauptrolle: Sahidur Rahaman (Happy); Hans Löw (Mother’s Baby); Simon Schwarz (Perla); Mikhail Senkov (White Snail)
  • Beste weibliche Nebenrolle: Elke Winkens (How to be Normal and the Oddness of the Other World); Julia Franz Richter (Mother’s Baby); Gerti Drassl (Welcome Home Baby)
  • Beste männliche Nebenrolle: Robert Stadlober (Vier minus drei); Gerhard Liebmann (Welcome Home Baby); Laurence Rupp (Zweitland)
  • Beste Regie: Olga Kosanović (Noch lange keine Lipizzaner); Alexandra Makarová (Perla); Adrian Goiginger (Vier minus drei)
  • Bestes Drehbuch: Alexandra Makarová (Perla); Senad Halilbašić (Vier minus drei); Marie Luise Lehner (Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst)
  • Weitere Kategorien: Casting, Kamera, Montage, Kostümbild, Maskenbild, Szenenbild, Musik, Tongestaltung (Details im OTS)

ORF-Berichterstattung rund um den Filmpreis

Der ORF berichtet umfangreich über den Österreichischen Filmpreis: ORF 1, ORF 2 und ORF III widmen dem Event Programmpunkte. Beispiele aus dem OTS: das "kulturMONTAG" (15. Juni, 22.30 Uhr, ORF 2) stimmt auf den Filmpreis ein; die Sondersendung "Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film" (Freitag, 19. Juni, 23.25, ORF 1) berichtet von der Gala und bittet Preisträger:innen zu Wort; das werktägliche ORF-III-Magazin "Kultur Heute" (Freitag, 19. Juni, 19.40 Uhr) begleitet den Filmpreis in einer Spezialausgabe und ORF III zeigt zudem prämierte Produktionen der vergangenen Jahre.

Das ORF.at-Netzwerk berichtet in der Kulturberichterstattung über Nominierungen, Preisverleihung und Preisträger:innen. ORF ON bringt Streams aktueller Sendungen des ORF-Fernsehens rund um den Filmpreis sowie eine Videokollektion mit Highlights. Der ORF TELETEXT informiert im Rahmen seiner Kulturberichterstattung ebenfalls ausführlich.

ORF-Radios

Ö1 berichtet über die Preisträger:innen und im "Morgenjournal" (7.00 Uhr) am Freitag, dem 19. Juni, von der Veranstaltung. FM4 informiert on air und auf fm4.ORF.at über die Verleihung des Österreichischen Filmpreises.

Statements aus dem OTS

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz äußert sich im OTS zur Rolle des ORF als Partner der Filmschaffenden und gratuliert allen Nominierten. ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber erläutert im OTS die mediale Begleitung der Gala und die Programmschwerpunkte von ORF III.

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