Am 20. Jänner 2026 feiert der neue ORF-Landkrimi „Schnee von gestern“ seine Premiere und verspricht, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. In einer verschrobenen Dorfgemeinde in Osttirol ermitteln Simon Morzé und Marlene Hauser in einem Fall, der tief in alte Geschichten und Geheimnisse eintaucht.
Am 20. Jänner 2026 feiert der neue ORF-Landkrimi „Schnee von gestern“ seine Premiere und verspricht, die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. In einer verschrobenen Dorfgemeinde in Osttirol ermitteln Simon Morzé und Marlene Hauser in einem Fall, der tief in alte Geschichten und Geheimnisse eintaucht. Die Premiere wird sowohl auf ORF 1 als auch vorab auf ORF ON zu sehen sein. Der Film, eine Koproduktion von ORF und ZDF, spielt in einer atemberaubenden, aber auch unheimlichen Landschaft, die fast selbst zur Hauptfigur wird.
Der Krimi beginnt mit einer Leiche im Tristacher See bei Lienz. Der Tote ist der Tiroler Umweltlandesrat Konrad Schett. Anfänglich scheint es ein Unfall zu sein, doch die Obduktion zeigt Alkohol im Blut und dass Schett bereits tot war, als er ins Wasser fiel. Chefinspektor Martin Steiner und Chefinspektorin Melanie Grandits, dargestellt von Simon Morzé und Marlene Hauser, müssen herausfinden, was wirklich geschehen ist.
Die Ermittlungen führen das Duo nach Inner Ainöd, eine Gemeinde, die mit dem Abwandern ihrer letzten Bewohner kämpft. Die Dorfgemeinschaft ist geprägt von alten Konflikten und Geheimnissen, die unter der Oberfläche brodeln. Die Landkrimi-Reihe, bekannt für ihre authentischen Darstellungen der österreichischen Landschaften und Gemeinden, zeigt hier ein eindrucksvolles Bild einer Gegend, die um ihre Zukunft kämpft.
Die ORF-Landkrimi-Reihe hat sich seit ihrer Einführung zu einem festen Bestandteil der österreichischen Fernsehlandschaft entwickelt. Ursprünglich als regionales Format gestartet, hat sie sich durch ihre authentischen Geschichten und die Verbindung von Kriminalfällen mit gesellschaftlichen Themen einen Namen gemacht. Jeder Film ist eng mit der Region, in der er spielt, verbunden und bietet so einen einzigartigen Einblick in die österreichische Kultur und Lebensweise.
Im Vergleich zu ähnlichen Formaten in Deutschland und der Schweiz, wie dem „Tatort“ oder „Der Bestatter“, fokussieren sich die ORF-Landkrimis stärker auf die regionale Identität und die spezifischen Herausforderungen der jeweiligen Gegend. Während der „Tatort“ oft in urbanen Settings spielt, bieten die Landkrimis eine Bühne für ländliche und oft weniger bekannte Regionen Österreichs.
Die Landkrimis bieten nicht nur spannende Unterhaltung, sondern regen auch zum Nachdenken an. Sie thematisieren oft gesellschaftliche Probleme wie Abwanderung, wirtschaftliche Herausforderungen und den Erhalt von Traditionen. Diese Themen sind für viele Österreicher von großer Bedeutung und spiegeln die Realität vieler ländlicher Gemeinden wider.
Die Landkrimi-Reihe verzeichnet regelmäßig hohe Einschaltquoten und ist ein Publikumsliebling. Laut aktuellen Statistiken sehen sich Millionen von Österreichern die Premieren an, was die Beliebtheit und Relevanz der Serie unterstreicht. Die Mischung aus Spannung, Lokalkolorit und gesellschaftlicher Relevanz macht die Filme zu einem einzigartigen Erlebnis.
Die Zukunft der Landkrimis sieht vielversprechend aus. Mit geplanten neuen Folgen, die verschiedene Regionen Österreichs abdecken, wird die Serie weiterhin ein breites Publikum ansprechen. Die Kombination aus Krimi und regionaler Authentizität wird auch in Zukunft das Erfolgsrezept der Reihe sein.
Zusammenfassend bietet der neue Landkrimi „Schnee von gestern“ nicht nur Spannung und Nervenkitzel, sondern auch einen tiefen Einblick in eine österreichische Dorfgemeinschaft. Die Zuschauer können sich auf eine packende Geschichte freuen, die sowohl die Schönheit als auch die Herausforderungen des ländlichen Österreichs zeigt. Weitere Informationen und Filme der Landkrimi-Reihe sind auf ORF ON verfügbar.