Die Reiselust der Österreicher:innen bleibt ungebrochen. Der Ruefa Reisekompass 2026 zeigt, dass 90% der Bevölkerung auch in diesem Jahr verreisen möchten. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen sie, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und neue Abenteuer zu erleben. Besonders gefra
Die Reiselust der Österreicher:innen bleibt ungebrochen. Der Ruefa Reisekompass 2026 zeigt, dass 90% der Bevölkerung auch in diesem Jahr verreisen möchten. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten planen sie, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und neue Abenteuer zu erleben. Besonders gefragt sind die Monate Mai bis September, in denen die Österreicher:innen vermehrt nach Erholung und innerer Ruhe suchen.
Der Ruefa Reisekompass 2026, veröffentlicht am 13. Januar 2026, gibt spannende Einblicke in die Reisegewohnheiten der Österreicher:innen. Die repräsentative Studie, durchgeführt von Marketagent, zeigt, dass die Österreicher:innen im vergangenen Jahr durchschnittlich 20 Tage verreist sind. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person lagen bei 2.170 Euro, was die hohe Bedeutung von Urlaub und Erholung unterstreicht.
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Reiseverhalten der Österreicher:innen stark verändert. Während in den 1980er Jahren der Urlaub im Inland dominierte, zieht es heute viele ins Ausland. Die zunehmende Globalisierung und der Zugang zu erschwinglichen Flugreisen haben diesen Trend verstärkt. Bereits in den 1990er Jahren begannen Fernreisen populär zu werden, während heute fast ein Viertel der Österreicher:innen Fernreisen plant.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz zeigt sich, dass die Reiselust in Österreich besonders hoch ist. Während in Deutschland etwa 80% der Bevölkerung Reisen planen, sind es in Österreich 90%. Auch die Schweiz liegt mit 85% knapp hinter Österreich. Die Österreicher:innen sind bereit, mehr für ihren Urlaub auszugeben, was sich auch in den durchschnittlichen Urlaubsausgaben widerspiegelt.
Der Wunsch nach Erholung und neuen Erlebnissen hat konkrete Auswirkungen auf die österreichische Bevölkerung. Viele nutzen den Urlaub, um dem Alltagsstress zu entfliehen und neue Kraft zu tanken. Ein Beispiel ist die Familie Müller aus Wien, die regelmäßig in den Sommermonaten an die italienische Küste reist, um Sonne und Meer zu genießen. Solche Reisen bieten nicht nur Erholung, sondern auch die Möglichkeit, andere Kulturen kennenzulernen.
Die Studie zeigt, dass der durchschnittliche Österreicher 2026 mit 21 Urlaubstagen rechnet, verteilt auf zwei bis drei Reisen. Die Ausgaben pro Person werden auf 2.209 Euro geschätzt. Besonders hoch sind die Budgets der älteren Generationen, wobei Traditionalist:innen bis zu 4.444 Euro einplanen. Regional betrachtet, geben Tiroler:innen mit 2.517 Euro am meisten für ihren Urlaub aus.
Die Prognosen für 2026 sind vielversprechend. Experten erwarten, dass die Reiselust der Österreicher:innen weiter zunimmt. Neue Destinationen wie Menorca und innovative Angebote wie die Ruefa Sommerakademie auf Zakynthos könnten diesen Trend verstärken. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit könnte eine Rolle spielen, da immer mehr Urlauber:innen bereit sind, für umweltfreundlichere Optionen mehr zu bezahlen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Reiselust der Österreicher:innen auch 2026 auf einem hohen Niveau bleibt. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen setzen sie auf Urlaub und Erholung als wichtige Bestandteile ihres Lebens. Der Ruefa Reisekompass zeigt, dass die Österreicher:innen bereit sind, für ihre Auszeiten zu investieren und neue Abenteuer zu erleben. Bleibt die Frage, welche neuen Trends und Destinationen in den kommenden Jahren noch auf uns warten.
Interessierte Leser:innen können mehr über die aktuellen Reisetrends auf der offiziellen Webseite erfahren.