Am Tag der Erde 2025 setzt ein Unternehmen neue Maßstäbe im globalen Umweltschutz. Reolink, bekannt als Vorreiter in der intelligenten visuellen Technologie, hat in den letzten fünf Jahren fast 1.000 Kameras an NGOs weltweit verteilt, um bedrohte Ökosysteme zu schützen. Doch was steckt hinter diesem
Am Tag der Erde 2025 setzt ein Unternehmen neue Maßstäbe im globalen Umweltschutz. Reolink, bekannt als Vorreiter in der intelligenten visuellen Technologie, hat in den letzten fünf Jahren fast 1.000 Kameras an NGOs weltweit verteilt, um bedrohte Ökosysteme zu schützen. Doch was steckt hinter diesem Engagement?
Reolink hat im Jahr 2024 allein 13 neue NGO-Partnerschaften geschlossen, um mit fortschrittlichen Kameras die Wildtierbeobachtung zu revolutionieren. Diese Kameras ermöglichen es, Tiere zu überwachen, ohne deren natürliche Lebensräume zu stören. Projekte wie das Oliver Ridley Project auf den Malediven für den Schutz der Meeresschildkröten zeigen, wie Technik und Naturschutz Hand in Hand gehen.
Ein herausragendes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Salviamo l'Orso (SLO) in Italien. Mit der weltweit ersten 4K 4G Schwenk-Neige-Wildkamera, der Reolink Go Ranger PT, wird der bedrohte marsikanische Braunbär überwacht. Stefano Dell'Osa, Projektleiter von WADAS, betont: „Die kontinuierlichen Bilder und Videos liefern uns unschätzbare Daten.“
Auch in Kanada kommt die Technologie zum Einsatz. Gates Wildlife Control überwacht mit fast 50 Reolink Go Ultra Kameras städtische Wildtiere. Cassandra Gates, Technikerin bei Gates' Wildlife Control, erklärt: „Das Filmmaterial hilft uns, das Verhalten der Tiere zu verstehen.“
Reolink betont, dass der Schutz der Artenvielfalt mit der Beobachtung der Natur beginnt. Ihre Kameras, ausgestattet mit 4G-Konnektivität und KI-Erkennung, haben sich bei NGOs weltweit bewährt. Vom Bärenschutz bis zur urbanen Wildtierüberwachung – kleine Maßnahmen können große Veränderungen bewirken.
Mehr über die Reolink-Kampagne und ihre globalen Partnerschaften im Naturschutz erfahren Sie auf ihrer Website.