Eine neue Ausstellung im OK Linz sorgt für Aufruhr! Der exzentrische Künstler Wolfgang FLATZ, bekannt für seine provokanten Werke, präsentiert eine Installation, die den Atem stocken lässt. Seine neueste Schöpfung „Endzeit“ verwandelt den voestalpine open space in ein postapokalyptisches Szenario, d
Eine neue Ausstellung im OK Linz sorgt für Aufruhr! Der exzentrische Künstler Wolfgang FLATZ, bekannt für seine provokanten Werke, präsentiert eine Installation, die den Atem stocken lässt. Seine neueste Schöpfung „Endzeit“ verwandelt den voestalpine open space in ein postapokalyptisches Szenario, das direkt aus einem dystopischen Film zu stammen scheint.
Wolfgang FLATZ, geboren 1952 in Dornbirn, hat sich schon früh als Gesamtkunstwerk inszeniert. In den 1980er-Jahren entschied er sich, seinen Namen zur Marke zu machen – von Wolfgang FLATZ zu FLATZ in Großbuchstaben. Diese Transformation ist mehr als nur eine Namensänderung; sie ist ein Statement. Seine Schmuckstücke und Tattoos, darunter das provokative „Physical Sculpture No.0“, sind Ausdruck seiner Philosophie, den menschlichen Körper als Kunstwerk zu begreifen.
Die Ausstellung „Endzeit“ ist der neueste Streich des Künstlers und zeigt eine dystopische Landschaft, die Relikte der menschlichen Zivilisation in ein neues Licht rückt. FLATZ entleiht Elemente aus der Populärkultur und verwandelt sie in surreale Kunstobjekte. Motorräder und Autos werden zu Artefakten, die an Filme wie Mad Max erinnern, und spielen mit einer Ästhetik, die das Publikum in eine postapokalyptische Welt entführt.
Im Herbst 2025 wird ein vierbändiges Werkverzeichnis von FLATZ erscheinen, das ebenfalls im OK Linz vorgestellt wird. Diese Sammlung wird einen umfassenden Überblick über das Schaffen des Künstlers bieten und seine bedeutendsten Werke dokumentieren. Kuratiert wird die Ausstellung von Sandra Kratochwill, die es versteht, die Essenz der Kunst von FLATZ auf den Punkt zu bringen.
Die Ausstellungseröffnung findet am 9. Mai 2025 von 17:00 bis 20:00 Uhr im OK Linz statt. Alle Presseinfos und Fotos stehen zum Download bereit unter: www.ooekultur.at/presse