In einem dramatischen Appell fordern führende europäische Journalisten- und Verlegerverbände strengere Gesetze im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Diese sensationelle Nachricht könnte das Gesicht des Journalismus, wie wir es kennen, für immer verändern!Europäische Medien schlagen Alarm!Der A
In einem dramatischen Appell fordern führende europäische Journalisten- und Verlegerverbände strengere Gesetze im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Diese sensationelle Nachricht könnte das Gesicht des Journalismus, wie wir es kennen, für immer verändern!
Der Aufruf kommt von den bedeutendsten Medienverbänden Europas: der Europäischen Journalisten-Föderation (EFJ), der European Magazine Media Association (EMMA), der European Newspaper Publishers’ Association (ENPA) und News Media Europe (NME). Gemeinsam mit dem Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) sowie dem Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) wurde ein offener Brief an die Europäische Kommission verfasst.
Die Verbände betonen die Notwendigkeit ausgewogener regulatorischer Rahmenbedingungen, um den professionellen Journalismus in der digitalen Ära zu schützen. Sie warnen, dass generative KI ohne Erlaubnis und Bezahlung Inhalte erstellen könnte, die wie journalistische Artikel aussehen, jedoch ohne redaktionelle Kontrolle und zu minimalen Kosten produziert werden.
Besonders besorgniserregend ist die rasante Verbreitung von Fake News, die durch KI-Technologien verstärkt wird. Diese Falschinformationen verbreiten sich besonders schnell über soziale Netzwerke und stellen eine ernsthafte Gefahr für die Gesellschaft dar.
Der vollständige offene Brief ist auf der Website des ÖZV zu finden: www.oezv.or.at
Bleibt gespannt, wie die Europäische Kommission auf diesen dringenden Hilferuf reagieren wird. Die Zukunft des Journalismus steht auf dem Spiel!